M-Audio Conectiv & Torq Testbericht

19 11 2006 19:13
Eigentlich wollte ich den Testbericht schon früher veröffentlichen, aber ich kam dann doch noch nicht zum Inhalt schreiben. Jetzt habe ich es aber endlich einmal geschafft.

Über die Hardware, sprich: über das M-Audio Conectiv, möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen, da es nichts daran auszusetzen gibt. Die Klangqualität der Hardware ist subjektiv gesehen sehr gut. Objektiv kann ich das Dank fehlendem Mess-Equipment allerdings nicht selber genau beurteilen, aber dafür gibt es im Internet schon genug andere (private) Webseiten, die mit entsprechenden eigenen Nachmessungen aufwarten. Gegen die verwendeten Timecode-Vinyls bzw. -CDs kann man auch nichts sagen. Es wird das Ms Pinky Verfahren verwendet.

Jetzt aber zum eigentlich Teil des Testberichtes: Torq.

Eigentlich hätte ich gedacht, dass Version 1.00 nicht wirklich stabil und schnell ist und viele Kinderkrankheiten mit sich bringen würde und dafür umso weniger Features. Aber das stimmt absolut nicht. Es gibt zwar schon ein Update für Torq auf Version 1.01, welches auch einige kleine Bugs behebt, aber große Schnitzer gibt es bislang nicht zu beheben.

Das soll allerdings nicht bedeuten, dass ich nicht schon eine eigene Wunschliste für die nächste Version von Torq hätte. Einige Features, die ich mir noch wünsche, sind sicherlich schon bei der Konkurrenz Native Instruments & Stanton schon zu finden, aber es sollte kein Problem darstellen die meisten von ihnen zu integrieren.

Was z.B. fehlt, ist ein 4 Band-EQ und eine Beschreibung dazu, wie und wo der EQ eingreift (Frequenz und Q).
Abgesehen davon wäre eine Autogain-Funktion von Traktor DJ Studio 2/3 ebenfalls nicht verkehrt.

Vermissen tue ich auch eine Übersicht über die Zuweisung seiner MIDI-Controller und Tasten zu Funktionen im Programm sowie ein Speichern/Laden-Dialog. Es wird zwar automatisch behalten, aber wenn man einmal die Einstellungen sichern möchte oder auf einen anderen PC übertragen will, dann klappt das zumindest nicht auf eine ganz einfache Tour (oder ich war blind).

Was nicht besonders schlimm ist, aber dennoch toll, wenn die Funktion des Audio-Streamings (z.B. SHOUTcast) vorhanden wäre, so dass Zuhörer aus dem Netz teil daran haben könnten ohne auf weitere Software setzen zu müssen. Natürlich kann das durchaus auch Probleme mit der GEMA hervorrufen, aber das Benutzen der Funktion bleibt ja jedem selbst überlassen.

Leider läßt sich der interne Mixer von Torq nicht ausblenden. Ausblenden läßt sich bei Torq zwar auch recht viel, aber noch nicht so umfangreich wie beim Traktor DJ Studio. Wer nämlich einen externen DJ-Mixer benutzt, der verzichtet aller Wahrscheinlichkeit nach völlig auf den internen Mixer, obwohl sich natürlich der Einsatz beider kombinieren ließe. Ob das natürlich eine gute Idee ist, sei dahin gestellt. Zumindest könnte man durch das Ausblenden des internen Mixers viel Platz für die Datenbank-Ansicht schaffen.

Punch-In Buttons für die zwei Decks fehlen leider auch. Das ein Hamster-Switch ebenfalls nicht in Software realisiert wurde, muss man zwar dazu sagen, aber solche Dinge lassen sich mit dem Einsatz eines externen Mixers leicht beheben. Aber vielleicht wird das ja auch noch von den Entwicklern nachgerüstet.

Einige Effekte, die man mit Resonanz versehen könnte, wie z.B. die Filter, haben leider keinen Resonanz-Regler spendiert bekommen.
Die Loop-Funktionen sind leider auch noch nicht so ausgefeilt wie sie im Traktor DJ Studio bereits vorliegen (Loop verschieben, Start-Punkt verschieben, etc.), aber man kann sie dennoch viel cooler benutzen.

Ein ganz essentielles, aber problemlos nachrüstbares Features, fehlt Torq: Sperrung gegen das Song laden. Soll heißen: wenn ein Song bereits in bspw. Deck A läuft, dann sollte es nicht möglich sein, solange der Song läuft einen neuen in das gleiche Deck zu laden, so dass dann nach kurzer Pause der neue Song abgespielt wird. Wer aus Versehen einen Song in das falsche Deck lädt, der bekommt bei seiner Performance ein Problem.
Das Conectiv wird ja über einen USB-Port (Version 1.1 reicht dankenswerter Weise aus) an den PC angeschlossen. Es lässt sich so wie unter Windows üblich allerdings so nur an einem Port betreiben. Im Gegensatz zum Macintosh muss man unter Windows USB-Geräte für jeden USB-Port erneut installieren. Das ist ziemlich blöd, aber dies ist nicht das Problem von M-Audio und man kann diese Tatsache auch gut verschmerzen, aber leider bindet sich Torq an den USB-Port, der bei dem ersten Start von Torq benutzt wurde. So bleibt die Benutzung eines anderen Ports im Nachhinein vergeblich. Vielleicht lässt sich das in der Registry oder sonst in einer Datei einfach verändern, aber optimal für den "Nur"-DJ und "Nicht"-PC-Freak ist das sicher nicht.
Was allerdings prima ist, ist die Stabilität, die Torq unter Windows XP bietet. Microsoft wird hier ja gerne gescholten, aber Windows XP läuft hier stabil. Und Torq tut sein übriges dazu. Dank ASIO-Treiber erreicht das System selbst fast auf dem Niveau der Mindestanforderung niedrige Latenz und schnelle Sound-Modifikationen ohne Artefakte zu bilden. Wenn man die Mindestanforderung etwas unterschreitet, dann dauert die Analyse der Songs sehr lange. Vor allem beim Einladen von neuen Songs, während das System gerade einen anderen Song abspielt, kommt es hier zu grafischen Hängern und steuern lässt sich so das System weder per Maus, Tastatur noch MIDI-Controller. Aber der Sound bricht nicht ab - wenigstens wird so das Publikum weiter auf Trab gehalten. Dennoch kommt man selbst mit alter Hardware hier sehr weit, da bei 1,2 Ghz und 480 MB RAM immer noch zwei Songs, sechs interne Effekte und ein MIDI-Controller werkeln können, ohne dass es zu Aussetzern kommt.
Von daher sicherlich auch ein starker Konkurrent gegenüber Rane mit Serato Scratch Live.
Möglicherweise habe ich einige Bugs und andere (positive) Besonderheiten von Torq vergessen zu erwähnen, die nicht so landläufig bekannt sind, wie z.B. der "Absolute Mode", "ReWire" und "VST-Plugins", aber hier kommt in Zukunft vielleicht noch eine Erweiterung des Artikels, da alleine das Handbuch ja schon mehr Zeilen für die Standardinformationen braucht als mein Eintrag. Dieses gibt es momentan in nur englischer Sprache auf der Webseite von M-Audio neben dem Handbuch von Conectiv herunterzuladen, was ich als Studium vor dem Einsatz zwar nicht zwingend empfehlen würde, aber was die Nutzung des Samplers, etc. betrifft, ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn man ein paar wenige Seiten darüber nachliest.

Wer Fragen hat, darf mich gerne dazu konsultieren.

Update: Was ich fast vergessen habe zu sagen, ist die Tatsache, dass man eigentlich mit Torq keine Kopfhörer mehr braucht. Natürlich ist das etwas überspitzt gesagt, aber Dank der parallelen Wellenform-Darstellung beider Tracks untereinander mit Beat- bzw. Takt-Raster ist das Pitch-Bending eigentlich problemlos gehörlos durchzuführen. Okay, so etwas will man ja eigentlich nicht, aber es würde funktionieren. Wer dem BPM-Erkennungsalgorithmus vertraut, der kann auch die Synchronisierung des Tempos automatisch erledigen lassen. Ja, auch das will man ja eigentlich nicht als echter DJ. Aber cool zu sehen ist es dennoch. Eigentlich kann man dem Algorithmus auch recht weit vertrauen. Wenn er sich mal bei Hardtechno verhaspelt, dann reicht meist ein Verdopplung des Tempos aus (in Torq ein Tastendruck) und dann stimmt es. Wer aber über gut über 155 BPM geht, der wird mit der Erkennung, wie auch sonst überall, seine Probleme bekommen. Aber wozu hat man denn Ohren ?

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Kommentare

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01 01 2007
#1 patrick
hallo der bericht hat mir gut gefallen habe nur noch eine frage ist es möglich wiedergabelisten zu erstellen
01 01 2007
#1.1 Alex
Ja, Playlisten kann man selber erstellen. Session-Lists, die die bereits gespielten Tracks beinhalten, werden automatisch erstellt. Die bisher von anderen als langsam angesehene Datenbank von Torq wurde mit dem Update 1.02 wesentlich verbessert.
15 01 2007
#2 Dany
Hallo, eine Frage: Wie hast Du die Mindestanforderungen getestet? hast Du so einen alten Rechner rumliegen? Ich habe einen Samsung P35 XVM mit 1,5 Ghz und 512 MB RAM - werde aber wohl demnächst auf 1 GB hochrüsten. Würde das System deiner Meinung nach stabil laufen? Danke für die Info & Grüße
15 01 2007
#2.1 Alex
Ich habe es auf einem alten Omnibook xe4100 eingetestet. Genauer: CPU: Celeron 1,2 Ghz; RAM: 384 MB. Und das auf einem Windows XP Professional, was seit mehr als einem Jahr eigentlich mal komplett neuinstalliert gehört, da ich so viele verschiedene Dinge, etc. darauf ausprobiert habe, so dass die aktuelle Installation schon eher als "versaut" gelten darf.
08 02 2007
#3 Volker
Hi. habe mal ne Frage was DJ Programme angeht. Würde gerne mal wissen ob Du auch andere getestet hast? Ich habe von Numark Cue, DSS DJ, MixVibes,Traktor 3 die Demo Versionen und nun von Torq das Programm. Ich arbeite mit dem X-Session von M-Audio. Meine Frage nun, welches dieser Programme ist am besten ???( nicht für den Controller, da läuft jedes Programm, Ich meine die Technik der Programme)
08 02 2007
#3.1 Alex
Ich habe nur die großen Mixing-Programme getestet außer SSL. Also Torq und Traktor (das dafür seit es überhaupt auf dem Markt ist). Dein Torq ist aber auch nur die abgespeckte Variante Torq LE. Soviel ich weiß wird bei MixVibes schon lange nichts mehr getan. Ansonsten vielleicht noch als Tipp: Mit Ableton Live kann man auch Deejaying betreiben.
17 11 2008
#3.1.1 audiodidakt
hi,nett das du diese seite unterhältst,ich ab da mal etwas andere frage und zwar zu deiner #3.1 Alex (Antwort) ... da meintest du man könnte auch mit ableton deejaying betreiben,meintest du das das auch mit timecode-vinyls oder-cds möglich ist???
12 06 2007
#4 Martin müsebeck
ich habe eigentlich nur eine kurze frage. da ich mir das torq zulegen möchte und es mit den steuerplatten betreiben will stellt sich mir die frage der latenz denn hier muss die usb 1.1 schnittstelle einen audio eingang und ausgang bewerkstelligen kann mir jemand sagen wie hoch die latenzen genau sind... danke
12 06 2007
#4.1 Alex
In Zahlen im Moment nicht, aber mit keiner Steinzeit-Hardware (wie meiner) nicht spürbar. (Zwar nicht Latenz, aber vielleicht trotzdem interessant: http://www.nem0nic.com/Conectiv.htm)
13 06 2007
#5 Martin müsebeck
also ich besitze ein mac book intel core 2 duo mit zwei gig ram und sie meinen die latenz ist nicht spürbar wenn ich die steuerplatte leicht anschupse dan höre ich dies auch umgehend auf den main boxen ohne leichten verzug...das muss ich unbedingt wissen da dieser zustand ansonsten fatal für mich wäre und somit das geld verschenkt... beste grüsse martin
13 06 2007
#5.1 Alex
"Leicht" ist relativ. Es gibt auch Leute, die können mit nichts anderem als Technics Turntables auflegen. Aber es gibt auch andere, die können Turntables mit Riemenantrieb exakt so anschubsen beim Drücken des Startknopfes, dass der zeitliche Versatz zu einer aktuell laufenden Platte nicht auftritt, sondern sie im Takt reinkommt, obwohl für so etwas einst Technics Turntables prädestiniert waren. Alles eine Frage der Übung und des Willens. Bei Unklarheiten empfehle ich immer den Kauf des Gerätes, weil man es dann nach seinen eigenen Wünschen ausgiebig testen kann. Bei Nichtgefallen geht es einfach wieder zurück. (Und u.U. freut sich der nächste Käufer, weil er es als B-Ware billiger bekommt.) So kann man auch relativen Begriffen, wie "leicht", selber auf den Zahn fühlen.
13 06 2007
#6 Martin müsebeck
es ist ja immernoch ein unterschied riemenantrieb und direktantrieb mit latenzzeiten am rechner zu vergleichen, denn egal ob riemen oder direkt, beide reagieren sofort ohne zeitlichen versatz, reaktion des antriebes ist glaub ich etwas anderes...sicherlich kann man sich auch an einen zeitlichen versatz gewöhnen, jedoch ist dieses schwierig wenn man wie ich aber in sein dj set auch noch echtes vinyl integriert wirds dann schwer wenn es um syncronisation geht... welches dj programm benutzen sie für ihr ihr dj setup, benutzen sie ebenfalls steuerplatten mit externen mixer? welche art von musik legen sie auf??? wie ist ihre art des auflegen,d.h. synchronisieren sie,scratchen oder/und cuen sie auch...
13 06 2007
#6.1 Alex
Ich benutzte Torq bzw. Traktor mit und ohne Timecode-Vinyls. Eigentlich ist nichts besonders kritisches an einem Analog-Timecode-Setup dran. Latenz beschreibt ja nur das Reaktionsverhalten auf eine Änderung am Klangmaterial. Das Anschubsen einer Timecode-Platte wird schon sehr zeitnah umgesetzt. Um was für Hardware reden wir eigentlich ? Ich lege ausschließlich elektronische Musik auf (Techno, Trance, House, ...). Scratchen passt meiner Meinung nach nicht zu den genannten Musikstilen, daher nein. Außer mal ein Backspin oder so. Cuen fällt relativ schwer mit alten Reloop 2000er, weil der Motor nicht stark genug ist (siehe letzter Kommentar), aber dieser Versatz lässt sich mit der Zeit durchaus einüben. Das ist eher eine Frage des Geldbeutels. Die Art meines Auflegens ... Perfektion trotz schlechter Hardware (Reloop 2000er, Behringer, etc.). ;-) Harmonic Mixing, Synchronisieren, Beatmatchen auf vorzugsweise 3 Decks mit Ableton Live im Gepäck, MIDI-Controllern und Effektgerät Mehr oder weniger wie Chris Liebing nur mit (meist) schlechterem Equipment und nicht nur Techno.
03 07 2007
#7 rene
Hallo Leute, kann mir jemand sagen ob und wo ich eine demoversion von torq bekomme?
03 07 2007
#7.1 Alex
Es gibt keine. Torq wie auch Torq LE haben einen Dongle, der entweder das X-Session Pro, Conectiv oder Xponent ist.
09 07 2007
#8 jens
Hallo! Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich möchte gerade von CDs auf mp3 umsteigen. Im speziellen fällt meine Wahl wohl auf: m-Audio xponent & Torq oder vestax vci 100 mit Traktor LE (evtl. Traktor 3 dazu). Kannst du mir da einen Tipp geben? Ich finde die Benutzeroberfläche von Torq bei den Screenshots die ich gesehen habe sehr unübersichtlich, zu bunt, irgendwie unaufgeräumt. Wie sieht es bei den beiden Programmen mit vormsichen oder vorhören aus? Sprich: Kann ich z.B. den Track der getrade auf Deck A läuft doppelt abhören (also schonmal das Ende vorhören oder zeitgleich den Übergang in den nächsten TItel programmieren? Vielen Dank
10 07 2007
#8.1 Alex
Das kann ich jetzt leider nicht beantworten, da ich dies bislang nicht ausprobiert habe und für die nächsten Jahre auch kein Equipment mehr habe (gehört mir nicht allein). Ich könnte jetzt nur im Handbuch nachschauen, was es auch online gibt.
17 08 2007
#9 Robsen
Tag, ich möcht demnächst ein solches System kaufen. Sprich digital Vinyls. Ich hatte mal für 3 wochen FS 2.0 bei mir rumstehen, wovon ich sehr begeister war. Da dies aber mein Budget sprengen würde, die Frage, ob das Torq Conectiv wirklich sinnvoll wäre, oder nur für "Einsteiger" eine gute Lösung bietet!? Ich selbst lege des öfteren auf Parties oder für meine Leute auf, (Techhouse, Minimal) deshalb bräuchte ich ein System welches mich nicht im Stich lässt. Könnt ihr mur da weiterhelfen!?
19 08 2007
#9.1 Alex
Also ein Spielzeug ist es sicherlich nicht. Es kommt halt auch ganz drauf an, was für Features du suchst. Aktuell hat Torq noch keinen Streaming-Server. Vielleicht kommt der in Version 1.5 ... Torq ist stabil - das steht außer Frage. Was man nicht machen sollte, ist das USB-Kabel zum Conectiv rausziehen und danach Torq schließen, da dann die Kiste hängt. Aber das sollte man während einem Gig ja sowieso nicht. ;-)
19 08 2007
#10 Robsen
ja also mit streaming gibts ja auch andere möglichkeiten. Ich stream z.b. mit NSVcapture.. der nimmt den audio-eingang meiner soundkarte weil ich auch mit video streame. also features... das einzige was mich glaub ich stören würde ist die relativ kleine trackübersicht !?!? oder kann man das skalieren oder "abdocken"? weil ich hab einen 2ten bildschirm, so würde mich das nicht stören..... aber was ich mich frage, wie kommt es zu so einem günstigen produkt, wenn die konkurrenz mehr als das doppelte verlangt!?!? greetz
05 11 2007
#10.1 Flo
Ich hätte auch nochmal dieselbe Frage, die oben noch nicht beantwortet wurde: wie erklärt sich der enorme Preisunerschied zwischen Torq und Traktor Scratch? Bzw. auf welche Features muss man verzichten, wenn man sich für Torq entscheidet?Wo liegen die Vor- bzw. Nachteile? Danke, flo
05 11 2007
#10.1.1 Alex
Warum das Conectiv günstiger ist als der ScratchAmp 2, können dir wahrscheinlich nur die Manager beider Firmen sagen. Warum das Audio-8 Interface mehr kostet als das Conectiv, ist aber eigentlich klar: mehr Kanäle. Zusätzlich muss man berücksichtigen, dass Traktor oder Traktor Scratch extra bezahlt werden will (sofern nicht das Komplettpaket genommen wird). Torq kann man nicht einzeln kaufen. Natürlich ist es aber im Gesamtpreis der Hardware verrechnet. Unterschiede in der Software gibt es natürlich schon - und das sind nicht wenige. Es kommt auch immer drauf an, was man damit vor hat, sonst bringen sie einem nichts. Mit Traktor kann man z.B. seinen Mix live ins Netz streamen. Den einen mag das interessieren, so dass Torq bislang nicht für ihn in Frage kommt. Andere (wie ich) interessiert das überhaupt nicht. Für reine Software-Mixer interessiert bei Traktor vielleicht auch mehr die Möglichkeit mehrere Mixer-Typen auswählen zu können. Mich z.B. wieder nicht. Die eine Software favorisiert iTunes, die andere Beatport. VSTs direkt in die Software einbinden kann z.B. auch nur Torq. Eine komplette Aufstellung sämtlicher Features (und das sind viele) kann ich hier aber auch nicht geben.
05 11 2007
#10.1.1.1 Flo
Danke für die schnelle Antwort. Is ja der Hammer ... mir geht es darum ein vor allem stabiles System zu kaufen, dass zum auflegen in Clubs taugt. Konnte bis jetzt nur Traktor testen, was mich auch ziemlich überzeugt hat. Nur ist Torq halt um einiges billiger, so dass es auf jeden Fall eine Überlegung wert ist. Streaming etc interessiert mich nicht, mir geht es nur um`s live auflegen, d.h. in erster Linie um Verlässlichkeit und natürlich nützliche Dinge wie Effekte etc. Kann Torq da mit Traktor mithalten, oder ist es so, dass Traktor oder Serato da doch einfach auch mehr zu bieten haben? Danke nochmal und Gruß aus Manchester, Flo
05 11 2007
#10.1.1.1.1 Alex
Also wenn es quasi "nur" zuverlässig Dateien abspielen soll als wären sie direkt auf Vinyl und ein Effekte drum herum mangels extra FX ;-) dann würde ich auch definitiv zu Torq greifen, sofern zwei digitale Decks gleichzeitig ausreichen. Aber nur zur Sicherheit würde ich damit noch bis Januar warten, weil dann wahrscheinlich Torq 1.5 rauskommt, was aber vielleicht als Upgrade Geld kostet, was man mit dem direkten Neukauf u.U. ja vermeiden könnte.
06 11 2007
#10.1.1.1.1.1 Flo
Hi nochmal! Bin kurz davor mir Torq zuzulegen ... habe jetzt nur im Torq Forum gelesen, dass es wohl mehrere User gibt die ein Drifting Problem haben. Liegt das an deren TT oder gibt es da tatsächlich Softwareprobleme? Danke und Gruß, Flo
06 11 2007
#10.1.1.1.1.1.1 Alex
Kann ich dir leider nicht wirklich sagen, woher das letztendlich kommt. Ich hatte kein Problem damit und das bei unterdurchschnittlichen Turntables.
12 09 2007
#11 Raimond T.
Hallo. Ich würde gern wissen ob die Timecode cd bzw vinyl auch mit anderen programmen funktioniert? (virtual dj, traktor)
12 09 2007
#11.1 Alex
Die Vinyls sind im Ms Pinky Standard, welcher von vielen anderen Programmen verwendet wird. Soviel ich weiß, kann man bei Virtual DJ sogar das verwendete Format einstellen.
30 09 2007
#12 Robsen
Tag auch, mal ne frage, kann ich die latenz der Hardware selber einstellen?? oder wird dies von der software bzw den treiber geregelt????? gruß
01 10 2007
#12.1 Alex
Die Latenz lässt sich in einem kleinen Treiber-Tool selber einstellen.
02 10 2007
#13 Robsen
Also wenn ich das hier alles so les, ist das Conectiv in verbindung mit Torq eine echt gute alternative zu den teuren systemen !?!?!
20 11 2007
#14 Robsen
tag.. nochmal ne frage allgemein zu dem thema.welche nadeln lassen sich für so einen einsatz am besten auflegen?? also ich möchte mir so ein system kaufen, aber auch so mit orig vinyls noch auflegen. was wäre da sinnvoll?? (lege hauptsächlich minimal techno / electro auf, also gut höhen sollte man hören.d.h. evtl electro von ortofon? Grüße und danke für die antwort rob P.S: cooles design
21 11 2007
#14.1 Alex
Also ich scratche zwar nicht und kann daher dazu nichts sagen, aber für normales auflegen kann man nach meiner Erfahrung für Timecode-Vinyls den größten Mist an Nadeln benutzen, den die Welt so zu bieten hat. Also ich hatte die Standard-Nadeln eines Reloop RP-2000 MKII drauf und diese waren schon ca. ein bis zwei Jahre lang zuvor in Benutzung. Das Timecode-Signal war allerdings stabil ! Im Sinne der Klangqualität würde ich also eher zu Nadeln tendieren, die nicht unbedingt auf Timecode-Systeme optimiert sind (z.B. die von Ortofon), da unnötig. (Allerdings gibt es auch andere Leute, die von Problemen berichten.) Für elektronische Musik würde ich also entweder die Nightclub S bzw. E nehmen oder das Electro. Letzteres hat einen noch höheren Ausgangspegel (mV). Klang soll auch nicht schlecht sein, habe ich aber selber noch nicht gehört.
19 12 2007
#15 Robsen
Hi.. ich hatte vor ein paar monaten mal Stanton Final Scratch 2..mit software, mit allem drum und dran. ich hab das gerät aber wieder zurückgegeben. Die software aber, ist noch auf meinem pc. nur leider kann ich mit dieser nix anfangen, da ich kein Scratch amp hier habe, sprich FS2-Hardware... kann ich mit dem Conectiv auch die spezielle Traktor Final Scratch software nehmen???? Danke im vorraus
20 12 2007
#15.1 Alex
Abgesehen davon, dass du bei der Rückgabe des Gerätes auch die Software löschen musst, ist das Conectiv auch kein ScratchAmp 2. Die Software wird damit auch nicht hochfahren. Was aber möglich ist, wäre das Conectiv als weitere Soundkarte zu benutzen, wenn ein ScratchAmp 2 vorhanden wäre. (Allerdings auch nicht für Timecode-Geschichten.)
21 01 2008
#16 djfur
hallo, ich wollte mal fragen, ob jemand einen trick kennt, wie ich einen track vorhören kann (ohne das dieser in der playlist grau wird) man kann an einem langen abend nicht sagen, welcher track schon lief!!! wäre toll wenn jeman antworten würde
21 01 2008
#16.1 Alex
Version 1.5 kaufen.
07 02 2008
#16.1.1 solaar
heey...eine frage habe vor mir das conectiv zu kaufne...und wolte wissen ob das conectiv und traktor kompatibel sind was timecodegeschichten angeht..also ob ich das conectiv als scratch am sozusagen nutzen kann....müsste mir dann aber die timecodevinyls für traktor scratch kaufen oder?
08 02 2008
#16.1.1.1 Alex
Nein, das was du vorhast ist nicht möglich. Auch nicht mit anderen Timecode-Vinyls.
06 03 2008
#17 YoCaine
Hallo! Nur, um sicherzugehen. Es ist nicht möglich, sich nur conectiv einzeln zu holen und es mit der traktor software zu verbinden, oder? Kennen Sie sich auch mit anderen Systemen aus? Ich verstehe zum Beispiel nicht, was es mit MixVibes dvs pro auf sich hat. Ich habe schon eine ext Soundkarte (m-audio firewire audiophile) und frage mich, ob die schon reichen würde... momentan spiel ich mit traktor ohne vinyl, will aber umsteigen, also mit den platten die mp3s (möglichst weiterhin in traktor) steuern. Ich finds ja großartig, dass die Auswahl immer größer wird, aber es steigt leider auch die Unübersichtlichkeit ins "Unermessliche" :-) Danke schonmal! Gruß Caine
11 03 2008
#17.1 Alex
Verbinden kann Traktor schon mit dem Conectiv. Allerdings fungiert das Conectiv dann ausschließlich als Soundkarte. Die (quasi) erweiterte Funktionalität zur Timecode-Bearbeitung entfällt. Und da man sich das Conectiv eher nicht als reine Soundkarte zulegt, ist davon natürlich abzuraten. So wie ich es mitbekommen habe, unterstützt die Software von MixVibes verschiedene Interfaces wie z.B. auch das Conectiv. Damit lassen sich wohl auch die Timecode-Vinyls/CDs wie gewohnt benutzen. Ob das nun an den verschiedenen Timecode-Verfahren liegt, die von der Software ausgewertet werden oder rein an der Soundkarte, weiß ich nicht. Vermutlich liegt es aber an dem eingesetzten Timecode-Verfahren. Native Instruments wird daher sicherlich niemals auf die Idee kommen und andere Systeme als die eigenen (ScratchAmp (2) und Audio8) zu unterstützen. Da Systeme mit dem ScratchAmp 2 veraltet sind, würde ich den Kauf eines Audio8 Interfaces erwägen, um damit das bereits vorhandene Traktor zu benutzen. Hängt natürlich von der Version ab. Unter Umständen ist es aber vielleicht noch sinnvoll, die am kommenden Wochenende stattfindende Musikmesse in FFM abzuwarten bzgl. neuer Entwicklungen.
21 03 2008
#18 kriSe
Gibt es eine Möglichkeit den Vinyl Pre Amp vom Conectiv zu erhöhen? Also wenn zwischendurch Vinyls gespielt werden sollen dann fehlt da einfach jeglicher druck. Auch den Line Pegel zu erhöhen oder den Gain Regler höherzustellen hilft nicht wirklich zufriedenstellend. Finde das ist eins der größten Handicaps des Systems. Wenn du dein Conectiv angeschlossen lassen willst, wird der Vinyl DJ nach dir wegen des fehlenden Schalldrucks auf jeden Fall enttäuscht sein weil der Druck fehlt. Da hilft eigentlich nur das Umstecken. Zudem funktioniert das System mit angeschlossenem MAgma Switch Box nicht mehr richtig. Die fehlerrate der Steuervinyls erhöht sich und es ist nichts mehr wirklich möglich. Ist dieses Problem bekannt? Oder geht es nur mir so? lg
21 03 2008
#18.1 Alex
Ja, das Problem mit dem etwas leiserer Output ist bekannt. Ist mir damals auch sofort aufgefallen, weil meine Nadeln eh nicht mehr die besten waren und der Gain am auch nicht tollen Behringer VMX-300 auch auf Maximum nicht besonders laut war, um eine gute Aussteuerung zu erzielen. Machen kann man hier eigentlich nichts. Man könnte allerhöchstens noch den Mixer wechseln. Ich könnte mir gut vorstellen, dass z.B. ein Xone 92 gegenüber einem VMX-300 eine stärkere Gain-Anpassung ermöglicht. Außerdem bleibt noch die Möglichkeit sich nach neuen/anderen Nadeln umzusehen. Die Ortofon Concorde Electro weisen z.B. einen höheren Output auf als die Concorde Nightclub S. Damit ließe sich auch noch etwas korrigieren. Sinnvollerweise es natürlich wenn M-Audio dieses kleine Manko mit einer neuen Hardware-Revision ausbessern würde. Firmware-Updates für das Conectiv sind wahrscheinlich nicht möglich. Auch wäre unklar, ob sie das Problem beheben könnten. Das die Magma Switch Box das Steuersignal dermaßen verschlechtert ist mir allerdings neu.
06 04 2008
#18.1.1 Marc
Ich hab mich jetzt mal sehr ausführlich mit dem Torq System beschäftigt, weil ich es mir kaufen möchte. Da gibts ein Video zu diesem Thema auf der Homepage von Torq: http://www.torq-dj.com/videos/video.php?file=/flv/LESSON%2016%20Line%20Input.flv&width=640&height=380 Man kann das innerhalb der Software umstellen und dann kommt der sound wohl ganz normal. Versuchs doch mal...vll kannst du mal schreiben, ob das so klappt, wär ja auch für mich sehr interessant...Danke im vorraus... Achso, @ Alex: was hälst du von dem auf der musikmesse ausgestellten Reloop Spin System? Preislich kostet das ja genau das selbe wie Torq....
07 04 2008
#18.1.1.1 Alex
Das Reloop Spin kenne ich bislang noch nicht. Torq ist aber recht wahrscheinlich ausgereifter als das Reloop Spin, da es länger auf dem Markt ist.
08 04 2008
#18.1.1.2 kriSe
das bringt leider nichts.... nach meiner erfahrung kommt das selbe leise level heraus. witzigerweise (oder unglücklicherweise) sieht man es sogar auf dem video. er erzählt zwar dass man ja das signal auf den meters sieht aber man sieht auch ganz genau wie schwach das signal ankommt. da gehen max die ersten drei balken an. und mit dem gain sollte man auch vorsichtig sein sonst klingt es nicht mehr toll. da hilft nur wirklich alles zu digitalisieren. echt schade... vor allem wenn man sich mit dj kollegen abwechselt die vinyls auflegen, klingt es für die ziemlich beschissen!
08 04 2008
#18.1.1.2.1 Marc
ok danke für die antwort...werde mir das system wohl trotzdem kaufen, da es wohl besser wie mixvibes ist zumindest von den funktionen her...vll beheben die ja den fehler in der neuen torq version, vorausgesetzt, dass es nicht an der Hardware liegt...
08 04 2008
#18.1.1.2.1.1 Alex
Das ist recht wahrscheinlich ausschließlich ein Hardware-Problem. Normalerweise lässt sich das aber mit einem guten Mixer (Gain) und guten Nadeln (hoher mV-Output) aber ausgleichen.
08 04 2008
#18.1.1.2.1.1.1 Marc
Nagut, ich werde es mal versuchen...schreib dann sobald ich das ganze set habe....
16 04 2008
#19 Marc
Hallo Alex, inzwischen hab ich mir mal das Torq System zugelegt und muss sagen, dass es wirklich nicht schlecht ist. Jedoch würde ich gern wissen, ob es paar Tricks zum Beatmatchen gibt, das klappt nämlich nicht wirklich, der Song wird beim Abspielen langsamer.... Danke schon mal für die Antworten.... Ciao Marc
16 04 2008
#20 Alex
Was heißt denn "der Song wird langsamer" genau ? Wird der Song an sich langsamer (also so gewünscht vom Produzent) oder liegt es definitiv an Torq ? Ob der Turntable vielleicht dran schuld ist, lässt sich ja auch recht einfach testen. Nicht, dass der kaputt ist. Wenn du aber tatsächlich dieses Drift-Problem haben solltest, so verweise ich dich mal an die Tipps & Tricks im Forum bei www.torq-dj.com. Falls diese nicht helfen sollten, so würde ich es zurückgeben und mir ein anderes System holen. Dann bist du leider eins der wenigen armen Schwe*ne, welches großes Pech hat. Ansonsten kann man mit Torq sogar ohne Kopfhörer Beatmatching betreiben. Vielleicht ist es auch ein Problem der Version 1.06 - diese wurde wieder zurückgezogen. Dafür wird bald die (freie) Version 1.07 veröffentlicht.
16 04 2008
#21 Marc
Hab mir gerade erst neue Turntables gekauft! NUMARK TT-500! Ich glaube nicht, dass es an denen liegt. eher an meinen älteren Systemen aber der Fehlerindex ist bei Torq nie rot. Also ich habe nur Version 1.05, weil mir viele von der 1.06 abgeraten haben und die auch nicht mehr zum Download verfügbar ist. Die Tweaks im Forum hab ich auch schon gelesen, jedoch haben die nur bedingt was gebracht. Wie funktioniert das denn mit dem Beatmatching und dem Time Stretching? Ich habe immer innerhalb Torq die BPM angepasst und dann am Turntable den Pitch angepasst, weil sonst klappt gar nix. wenn ich über Vinyl steuere und nur innerhalb von Torq anpasse funktioniert es nicht!
16 04 2008
#21.1 Alex
Also ich verlasse mich nie auf die BPM-Erkennung in einer Software, sondern nur auf mein Ohr. Daher ist mein Vorgehen stets das gleiche unabhängig von jeder digitalen Lösung: 1.) Tracks auf gleiche BPM bringen mit Pitchregler am Turntable/CD-Player. 2.) Beatmatching mit durch Anschubsen/Abbremsen. Deine Variante mit dem (hoffentlich nur) minimalen Ausgleichen der Schwankungen zweier Tracks, die durch die automatische BPM-Erkennung und -Synchronisierung durchaus noch entstehen können, mit dem Pitchregler am Turntable habe ich nie gemacht. Sollte aber funktionieren, da die ja nur die Tracks minimal noch angleichst für perfekte Synchronisierung. Allerdings könnte es auch in einem (quasi) Controller-Sprung resultieren. Das kannst du ja mal testen: wenn du beim der Veränderung des Pitchreglers am Turntable (nacahdem du die BPM in Torq angeglichen hast) plötzlich einen großen Sprung des digitalen Pitchreglers in Torq siehst, dann weißt du, warum es nicht passt. Dann kannst du deine Verfahrensweise nicht benutzen. Halte ich aber eigentlich für eher unwahrscheinlich. Vielleicht ist es jetzt auch nicht ganz klar geworden, was ich meine. Einfach nochmal melden. :-)
16 04 2008
#21.1.1 Marc
Ja also mit dem Ohr klappts bei mir auch! Hätte jedoch gedacht, dass die Software in der Hinsicht bisschen komfortabler ist. Naja vll wird besser mit version 1.5. Ich bekomme das Update ja glücklicherweise kostenlos. Vll funktioniert es ja dann besser. Habe den Test gemacht. Regler in Torq springt nicht. wäre ja auch schlimm^^
16 04 2008
#21.1.2 Marc
OK habs jetzt gefunden! War auf Amplitade Mode oder wie das heißt! Jetzt geht das super! Wenn du das Update auf 1.5 brauchst sobald es draußen ist, meld dich!
16 04 2008
#21.1.2.1 Alex
Prima. Dann funktioniert ja jetzt alles wie es soll. :-) Viel Spaß damit !
08 05 2008
#21.1.2.1.1 Marc
Hey hab wieder mal ne Frage! hab nen Pentium 4 mit 2,2Ghz und 1GB Ram, Win XP mit einer ziemlich vollen 60gb Festplatte. Nun meine Frage ist, ob es normal ist, dass Torq beim Laden eines Tracks oder beim Durchsuchen der Database, die Waveanzeige fast 2 Sekunden still steht??? Bis jetzt hab ich beim Sound noch nix gehört, dass es wackelt oder stehenbleibt! Ist das normal? ist das bei dir auch so? Ist es dir schonmal passiert, dass der Sound aufhört zu spielen oder, wenn die Anzeige wackelt/stehenbleibt?
08 05 2008
#21.1.2.1.1.1 Alex
Nein, das ist nicht normal. Das hat es nicht mal auf meiner alten Kiste getan. ;-)
15 06 2008
#22 Marc
Hi, gibts was neues zu dem 1.07er update?
15 06 2008
#22.1 Alex
Bislang ist es für Ende Juni angepeilt.
15 06 2008
#23 Marc
naja, dann werde ich nochmal warten bis anfang juli, ansonsten muss ich mir mal ssl angucken...
17 06 2008
#24 Marc
also es kommt vorraussichtlich in der zweiten woche im juli! find ich nicht gut von m-audio....naja, kann man nix machen, sollte das update allerdings nix sein, werde ich es wohl verkaufen...ist nicht so toll wenn man einen termin schon zum zweiten mal nicht einhalten kann, die firma macht sich damit bisschen unglaubwürdig...eigentlich schade...
02 10 2008
#25 Manolo
Hey ich habn prob, torq läuft bei mir nur auf einem Turntable und ich kann nur bei einem deck die vinyl funktion aussuchen! könnt ihr mir bitte helfen??
02 10 2008
#25.1 Alex
Hört sich so an, als wäre Torq im "Absolute Mode". Das solltest du in den Einstellungen abändern.
03 11 2009
#26 Toddy
Hallo! Erstmal, netter Bericht! Hätte auch ein paar Fragen. Und zwar benutze ich momentan die standart Tonabnehmer von Reloop, damit läuft Torq einwandfrei. Sobald ich meine Ortofon DJ S drauf schraube, springt der Track vorwärts und rückwärts. Woran könnte das liegen? Dann würde ich gerne auf 1.5 updaten, allerdings nimmt der meine Seriennummer nicht??? Gibts dafür eine Lösung? Vielen Danke schonmal!
06 05 2010
#27 Fabio
Hallo zusammen Ich weiss ich bin bisschen spät doch hab eine Frage zum Torq. Wenn ich Files auf eine Seite ziehe und abspiele zeigt es normmal die BPM an. Doch bei manchen Tracks schiebt es die BPM Anzahl von Anfang an auf 280 oder 137 oder so. Ich weiss dann nicht wie schnell der Track wirklich ist und es gelingt mir nicht die BPM so einzustellen dass die Tracks gleich schnell sind. Wie kann ich die "Messlatte" der BPM verändern wenn sie automatisch falsch sind? Das Problem, denke ich, sind die Taktanzeiger. Ich wäre sehr dankbar wenn mir da jemand helfen könnte!
09 05 2010
#27.1 Alex
In den Einstellungen von Torq kann man generell den BPM-Bereich festlegen. Hierfür gibt es entweder starre Bereich nach Genres (Techno, etc.) oder man gibt selber einen Bereich dafür an. Eventuell löst bereits das dein Problem.
04 05 2011
#28 Eveline
So wer kann mir helfen M-audio gerät mit Torq 1,5 gekauft registriert aber er nimmt die Serien nummer nicht kann in prinzip garnix machen u auf der super seite von m audio findet man darüber garnix oder die ganzen scheis telefonnummern existieren nicht oder mann kommt garnicht dran in der warteschleife wer kann weiter helfen bitte an email adresse schreiben oder hier da ich meist arbeite
04 05 2011
#28.1 Alex
Da versucht du am besten das kostenlose Forum von M-Audio/Avid unter www.torq-dj.com und stellst einfach dort deine Frage bzw. dein Problem in Englisch. Die Mitglieder sind einerseits teilweise sehr kompetent und nett und außerdem lesen auch Mitarbeiter von M-Audio mit, so dass dir bestimmt geholfen werden kann. Warum hast du aber Torq 1.5 gekauft wenn doch Torq 2 seit April 2011 verfügbar ist?

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