Suche gutes Navigationsgerät

15 08 2009 02:59
Nachdem der Lautsprecher im meinem aktuellen und zugleich sehr betagten Navigationsgerät verlassen hat, was ich wahrscheinlich zwar recht problemlos wieder beheben könnte, bin ich auf der Suche nach einem neuen Navigationsgerät.

Wer kann mir da ein paar Empfehlungen aussprechen?

Eigentlich hatte ich zunächst an ein Navigon 7210 gedacht, weil es dazu eigentlich die neue Firmware, die auch das 7310 weitgehend hat, kostenlos geben sollte. Nun kostet die Firmware aber doch Geld und das zu einem Aufpreis, so dass sich schon wieder ein 7310 direkt lohnt.

Ganz abgesehen davon, dass das eigentlich total unverschämt ist, bin ich trotzdem mehr oder weniger auf ein Navigon 7310 fixiert, habe mich aber auch schon nach den neusten TomToms umgesehen.

Was ich nicht brauche:

  • MP3-Player
  • Bildbetrachter
  • Karten für Länder außerhalb Europas
  • Extra TMC-Antenne

Was ich brauche:

  • Freisprecheinrichtung über Navi via Bluetooth
  • TMCpro
  • Gescheiter Lautsprecher
  • Spurassistent
  • Alternative Routenvorschläge
  • Karten für Europa
  • Schnelles Finden von Satelliten

Was toll wäre:

  • Grafikdarstellung wie beim Navigon 7310
  • Spracheingabe
  • Halbweg fixes booten
  • TMC-Antenne in Gerät integriert, notfalls im Ladekabel

Zum größten Teil sollte das Gerät eigentlich quasi ein Mix aus den besten Funktionen von TomTom und Navigon sein.

Was selbstständige Suche nach einem gescheiten Gerät schwierig macht, sind die vielen Rezessionen, die zum Teil genau das Gegenteil behaupten, was ein anderer zuvor geschrieben hat.

Daher erhoffe ich mir so ein wenig Erleuchtung. Es darf auch ruhig ein Gerät eines nicht zuvor genannten Herstellers sein, sofern es ungefähr das gleiche an Features bietet. Der Preis dabei ist vollkommen egal.

Update: Navigon 7310!


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Messe 2008 verpasst

15 04 2008 21:48
Ich habe gerade gemerkt, dass die CAR + SOUND Messe 2008 bereits letztes Wochenende war und nicht erst kommendes stattfindet.

Da ich meinen Termin von der Messe-Webseite habe, wundert mich dies jetzt sehr. Somit kann ich dieses Jahr leider keine Fotos liefern. :-(

Falls sich jetzt jemand auf den falschen Termin verlassen hat, so tut mir dies natürlich leid.


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Navigationssysteme - Warum sie heutzutage noch dämlich sind

30 03 2008 03:07
Tja, die Antwort darauf wüsste ich auch gerne einmal, denn ich weiß sie genauso wenig. Aber ich möchte hier einmal ich "Dämlichkeiten" auflisten.

Und das meiste davon betrifft noch nicht einmal die Navigation an sich, sondern fast ausnahmslos nur die vielen Zusatzfeatures wie MP3, interner Speicher, etc.

Die fehlende Ordner-Struktur auf einer SD-Karte bzw. im interner Speicher ist für mich ein Hauptgrund für Klagen. Nicht, dass man eine solche nicht selbst für Musik, Videos, etc. anlegen könnte, aber das Schwierige daran ist die Navigationssoftware dazu zu bringen, diese Struktur auch zu benutzen. Zum Beispiel für ihre eigenen Einstellungen, GPS-Tracks, etc.

Ein weiteres Manko ist in den meisten Geräten, dass man den Speicherort nicht fest einstellen kann. Bei den neueren Geräten von Medion scheint die Wahl des Speicherortes schon fast dem Zufall überlassen zu sein.
Auch das das Mitspeichern von GPS-Tracks generell nicht abgeschalten werden kann, ist unschön und sicherlich als weitere Funktion nicht zu viel verlangt.

Wenn man sich das Medion P4410 genauer anschaut - so wie ich es getan habe - dann stellt man auch andere unschöne Dinge fest, die mich auch bei Linux stets sehr stören: Probleme bei der Lokalisierung von Software:
Das von vier Buttons drei in deutscher Sprache sind und der vierte verbleibt in der Ursprungssprache Englisch.
Beim besagten Gerät von Medion ist die komplette Bluetooth-Sektion in der sonst deutschen Software in englischer Sprache gehalten.

Wofür man internen Flash-Speichern braucht, welcher zugänglich für den Benutzer und dessen eigenen Daten ist, weiß ich nicht. Einige Modelle von TomTom haben sogar eine Festplatte integriert. Wie sinnvoll die Benutzung der Festplatte bei diesen Geräten ist, kann ich nicht sagen, aber bei den Medion-Geräten mit internem Flash-Speicher zur eigenen Benutzung fehlt völlig der Sinn, da dieser trotz USB 2.0 super langsam ist. Ein Datendurchsatz von ca. 45 MB in 50 Minuten vom PC über USB in den Flash-Speicher ist vollkommen unbrauchbar.

Wofür wäre denn dieser interne Speicher gut ?
Videos mit maximal 512 MB wird man kaum welche finden oder selber machen. Fotos tauscht man auch eher öfters aus. Also sind sie im Navigationsgerät auch eher verkehrt am Platz. Und gegen einen häufigeren Foto-Tausch mit dem Gerät spricht der langsame Datentransfer.
Nach ein paar Transfers hat sicherlich jeder die Lust auf Grund der sehr niedrigen Geschwindigkeit verloren.
512 MB Musikdateien mögen vielleicht noch Sinn machen.

Vielleicht zeigt die nächste CarHiFi & Sound Messe nächsten Monat einige Verbesserungen in diesem Bereich. Hier gibt es nämlich noch viel nachzuholen. Das hier dargestellte waren nur ein paar einfache Beispiele.


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Wartung und Marder

10 02 2008 01:30
Marder erhöhen leider das Maß der Wartung, die man an seinem Auto betreiben muss. Nach dem Umzug verirrt sich wohl ab und zu ein Marder in mein Auto. Das finde ich überhaupt nicht lustig.
Vor allem deswegen, weil er meine Dämmung unter der Motorhaube, die mein Auto standardmäßig nicht besitzt und die ich angebracht habe, um die Lautstärke des Motors etwas zu mindern für ungetrübten Musikgenuss, teilweise zerfetzt hat.

Heute habe ich die zerlegten Dämmmatten endlich einmal erneuert. Leider lassen sich die alten Matten nur schwerlich entfernen. Da werde ich noch eine Weile dran Freude haben.

Ansonsten habe ich die Gelegenheit genutzt und meine Batterie, eine Stinger SPV 44, mit meinem neuen Ladegerät aufgeladen. Gelegentliches Pflegeladen verlängert die Lebensdauer der Batterie. (Warum sagt man bei Autos eigentlich Batterie, obwohl es ein Akku ist ?) Alle drei Monate ans Ladegerät hilft hier weiter.

Es muss dazu allerdings kein teueres Ladegerät von CTEK sein. Ein normales tut es auch, sofern es denn zur Batterie passt. Allerdings bereue ich es als Techniker nun doch etwas, dass ich "nur" zum Multi XS 3600 anstatt zum Multi XS 7000 gegriffen habe. Das 7000er bietet u.a. zusätzlich noch eine schöne Darstellung der aktuelle Lade-Kennlinie über verschiedene LEDs - kostet dafür allerdings auch ca. 150 EUR anstatt "nur" 70 EUR.

Aber die CTEK Ladegeräte sind echt spitze !


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HiFi für einen Renault Twingo

25 07 2007 14:06
Ich darf in den nächsten ein bis zwei Wochen eine kleine HiFi-Anlage in einen Renault Twingo verbauen.

Man muss diese Anlage auch wirklich als klein bezeichnen. Eigentlich ist sie nur ein Ersatz für die kaputt gegangenen Werkslautsprecher. Ein alte Carpower Wanted 2/160 mit max. 240 W RMS (gebrückt) @ 4 Ω habe ich noch übrig gehabt aus meinen Anfängen. Die Carpower hat damals einen billigen Subwoofer (mit Gehäuse) für 25 EUR zerblasen.
Ok, damals hatte ich auch noch nicht wirklich Ahnung über dieses Thema (daher hatte ich auch Komponenten von Magnat, Ravemaster und Jackson, welche aber nicht viel länger als fünf Minuten im Einsatz waren). Jetzt ist die Anlage mit über 2300 EUR Kosten auch geringfügig hochwertiger einzustufen. ;-)

Der Twingo ist mehr als 12 Jahre alt und hat daher nur unter dem Armaturenbrett zwei Ausschnitte für 10 cm Ø große Lautsprecher, die nicht mal anständig abschließen würden. Taugt also nichts. Größere Umbauten sollen in dem alten Auto allerdings auch nicht mehr gemacht werden - sprich: Keine Doorboards oder An- bzw. Aufbauten aus GFK in irgendeiner Art.

Leider bleibt dann nur die Hutablage. Genau das, was man niemals machen sollte. Aber es ist ja nicht mein Auto.
Warum man das nicht machen sollte, hat eigentlich zwei Hauptgründe: Zum einen ist eine solche Konstruktion u.U. tödlich bei einem Unfall und zum anderen klingt es nach nichts. Aber gut, gewarnt habe ich den Besitzer ja.
Nun befinden sich in der läppischen Hutablage zwei Ausschnitte mit je 13 cm Ø für die vorhandenen Powerbass BK 5V.2 (brauchbares 2-Wege System), welches an die Carpower angeschlossen werden soll. Keine besonders (klanglich) tolle Kombination, aber das ist halt das, was sich aus den Resten so machen lässt. In den nächsten ein bis zwei Wochen wird dann irgendwann einmal das Stromkabel von der Batterie noch in den Innenraum verlegt. Entweder über den linken Kotflügel und dann durch die Türgummis oder direkt durch den Gummi des Hauptkabelstrangs in der Motorinnenraumwand - mal schauen.

Wie gesagt, ein klanglich gute Kombination erwarte ich mir davon nicht. Schon gar nicht, wenn man sie FreeAir in einer Hutablage einbaut. Die originale Hutablage ist auch extrem instabil, wie ich finde. Hoffentlich kommt da niemals ein Unfall ...
Man hätte zwar eine MDF-Platte in Form der Hutablage nachbauen können, aber bei einem Twingo wird das alles eigentlich nur gehängt an Seilen montiert, so dass das auch nicht viel besser ist.

Auf jeden Fall besser nicht nachmachen !

Geplant ist demnächst auch noch folgende kleine Anlage in einen Opel Corsa B einzubauen, wenn alles soweit gut geht:

  • Endstufe: Eton EC 500.4
  • Frontsystem: Powerbass S-6C
  • Headunit: JVC KD G271

Das kostet mit Kabeln - aber ohne Dämmung - knapp 500 EUR. Mehr soll dafür auch nicht zur Verfügung stehen. Subwoofer-nachrüstfähig ist die Anlage auch noch - ganz wie gewünscht. Was besseres lässt sich meines Erachtens für so wenig Geld nicht machen, wenn es Neuware sein soll. Vorschläge höre ich mir aber gerne an.

Meiner Meinung nach sollte man mit einer kompletten Anlage nicht unter 1000 EUR anfangen.


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Kickbässe

10 06 2007 16:54
Kickbässe sind etwas feines, wenn man Techno, Trance oder ähnliches hört.

Man setzt sie üblicherweise zusätzlich zu einem Frontsystem und Subwoofer ein, um die hohen Frequenzen einer Bass-Drum stärker zu betonen. Das ist sicherlich keine besonders gelungene Aussage. ;-)

Kickbässe spielen normalerweise von ca. 70 Hz bis ca. 250 Hz. Natürlich ist die Aussage, dass diese Lautsprecher eine Bass-Drum stärker im oberen Bereich betonen nicht ganz richtig, da es sich nicht ausschließlich auf ein Instrument bzw. Instrumententeil begrenzen lässt. Lauter wird es in diesem Bereich auf Grund der gleichen Wellenlänge von Frontsystem und Kickbass (Wellenberge addieren sich usw.).

Kickbässe brauchen sinnvollerweise ein eigenes berechnetes Gehäuse, welches allerdings auch ein abgeschlossenes Türvolumen sein kann. Zudem erfordern sie eine gute Dämmung.
Kickbässe unter 16,5 cm Durchmesser kann man getrost als keinen Kickbass bezeichnen. Auch hier gilt: Mehr Membranfläche sorgt für mehr Tiefgang.
Üblicherweise halten Kickbässe auch mehr Watt (WRMS) aus als die Tiefmitteltöner eines Frontsystems. Hochwertigere Frontsysteme können mit Kickbässen aber problemlos mithalten.

Als gute Kickbässe werden von jeher immer die von Phonocar empfohlen, was allerdings schon lang eine überholte Aussage ist.

Um einen Kickbass zu betreiben, braucht man eine Frequenzweiche, die sich als Bandpass nutzen lässt. Ein Bandpass besteht aus einem Hoch- und Tiefpass. Unter Umständen lässt sich so eine eingebaute Frequenzweiche im Headunit mit einem Filter in der Endstufe bei dem ein oder anderen kombinieren, so dass man keine extra Bandpass-Frequenzweiche noch einkaufen muss, welche im Preis ziemlich teuer sind.

Kickbässe sind bei der richtigen Musikrichtung und dem Wunsch nach etwas mehr "Kick" eine gute Unterstützung. Aber sie sind natürlich kein Ersatz für einen Subwoofer, der für den richtigen "Bumms" der Bass-Drum sorgt - sprich: Tiefgang.


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Car HiFi & Sound Messe 2007 - Review

23 04 2007 21:38
Wie versprochen ein weiterer Beitrag zur Car HiFi & Sound Messe 2007.

Die Messe habe ich am Samstag besucht und sie war, wie erwartet, gut gefüllt an Leuten. Fotos befinden sich in meiner Galerie hier. Navigationssysteme haben die Messe allerdings besonders stark überfüllt. Dafür sind reine Tuning-Teile gewichen.

Die Showcars hätte man nicht unbedingt so sehr mit Tausenden von Radios und TFTs zubauen müssen. Das ist schon weitaus mehr als nur übertrieben. Aber man kennt es ja.
Die Autos hätten ruhig mehr gedämmt sein können. Klappern war viel und deutlich zu hören. Meistens hört man dann, dass man nicht genug Zeit (ca. 3 Wochen laut Aussage des Personals) hatte, um die Autos fertigzustellen. Na ja, die Messe kommt ja auch sehr plötzlich ...

Technische Besonderheiten gibt es leider keine. Ich hatte bereits alles in meinem Preview erwähnt, was auch tatsächlich entwickelt wurde und somit auf der Messe zu finden war.

Alpine ist meiner Meinung nach am Rückständigsten, was neue Entwicklungen betrifft. Die meisten Gerät unterstützen nun direkt Bluetooth oder über ein zusätzliches Steuergerät. Kombiniert mit einem zusätzlichen Mikrophone, welches bspw. an der linken A-Säule angebracht wird, lässt sich so das Autoradio zu einem Headset machen. Das bieten Pioneer und Clarion allerdings genauso.

Der Ipod von Apple lässt sich bei jedem Gerät auch direkt anschließen bzw. über ein zusätzliches Steuergerät. Ds ist eigentlich nichts neues. Aber nun lässt sich der Ipod vom Radio aus fernsteuern.

USB-Schnittstellen gibt es meist nur eine. Wiederum bei einigen Modellen nur über ein zusätzliches Steuergerät. Das Anschließen von externen Festplatten kann man so natürlich vergessen. USB-Sticks funktionieren natürlich.
Kartenleser sucht man erfolglos bei Pioneer, Clarion und Alpine.

Wie ich vermutet habe, gibt es bei Bluetooth ein Profil, welches Audio-Streaming erlaubt. Mit dem passenden Handy und einem passenden Clarion- oder Pioneer-Autoradio (bzw. dem passenden Steuergerät dafür) lässt sich die Musik direkt vom Handy ins Radio streamen. Das gibt es nur bei Alpine noch nicht.

Viel mehr technische Neuigkeiten gibt es über Headunits auch nicht wirklich zu berichten.


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