07
04
2011
23:57
Jetzt ist es da und dennoch gleich kaputt: Native Instruments Traktor Audio 10. Von Stereosumme B ist die linke Seite (Kanal 5 um korrekt zu sein) ca. 5 dB leiser als die rechte Seite (Kanal 6), sofern man diese Stereosumme über Vinyl (egal ob Timecode oder klassisch) - sprich: PHONO ist aktiv - verwendet.
Abgesehen davon rauscht die linke (kaputte) Seite auch sehr. Und irgendwie erscheint es mir so als würde auch bei Stereosumme C ein Kanal (hab schon wieder vergessen welcher) ebenfalls ungewollt leiser als der andere. Hier um ca. 1,5 dB.
Mal ganz abgesehen davon, funktioniert die Registrierung meiner Soundkarte online auch nicht, da angeblich die Seriennummer des Gerätes nicht korrekt ist ...
Ich bin allerdings nicht der einzige mit diesem Problem (der kaputten Stereosumme B zumindest). Es betrifft viele in Deutschland und auch in England hat es einige getroffen. Native Instruments tauscht die Geräte wohl kostenlos Ende April aus ... aktuell sind keine neuen, komplett funktionstüchtigen Geräte mehr da ...
Das Conectiv von M-Audio hat zwar nur zwei Stereosummen (Ausgänge meine ich damit), aber das funktioniert zumindest anstandslos!
Mal sehen wie es mit dem Austausch weitergeht ...
Kommentare :
2 Kommentare »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik
14
01
2011
00:05
Torq 2.0 ist ENDLICH da!
Zwar noch die Vorabversion, aber funktioniert schon recht gut. 4 Tracks gleichzeitig mit 8 aktivierten Effekten ist überhaupt kein Problem auf einem Intel Core 2 Duo mit 2,1 Ghz und 3 GB RAM.

Kommentar :
1 Kommentar »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik
02
05
2010
16:07
Um es nochmal deutlich zu machen, da im Internet viele Gerüchte über die Vorhör-Funktion des Allen & Heath Xone 92 kursieren: man kann definitiv mehrere Kanäle über die CUE-Taster gleichzeitig zum Vorhören aktivieren.
Hierzu muss man lediglich die entsprechenden Taster gleichzeitig(!) drücken. Am besten dann, wenn noch kein Kanal auf CUE steht, da sonst die Kanäle nicht gleichzeitig, sondern abwechselnd angesprungen werden.
Also verhält sich das genauso wie beispielsweise das Aktivieren des Notch-Filters (HPF und LPF zusammen).
Kommentare :
Noch keine Kommentare »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik
12
04
2010
22:28
Es gibt viele Videos, die den Einsatz von Torq in Verbindung mit einem Netbook zeigen. Ich habe es mit Torq 1.5.2 und einem Netbook (Asus eeePC 1000H) mit M-Audio Conectiv (zwei Steuersignal-Vinyls gleichzeitig und zusätzlich zwei aktiven Effekten) ausprobiert.
Das ist auch mit einem Puffer von 1024 Samples überhaupt keine gute Idee!
Kommentare :
Noch keine Kommentare »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik
02
01
2009
01:50
Endlich hat M-Audio die lang ersehnte Version 1.5 von Torq noch kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlicht.
Als Empfehlung: alle Benutzer, die die Version nicht kostenlos bekommen, sollten den geringfügigen Aufpreis investieren !
Kommentare :
Noch keine Kommentare »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik
29
04
2008
16:40
Eigentlich müsste man bei einem solchen Monster von DJ-Mixer große technische Neuerungen erwarten, wenn man sich die bisherige xD-Reihe anschaut. Allerdings wird der neue Mixer seiner Bezeichnung nicht gerecht und müsste er Xone 3.1D heißen.
Bislang scheinen nur die Bedienelemente auf dem Mixer selbst mehr Platz untereinander bekommen zu haben und das ganze Design hat sich etwas geändert. Außerdem wurde die Farbe des DJ-Mixer nun dem Schwarz-Trend angepasst. Auch sollen die Bedienelemente nun angeblich unter Schwarzlicht leuchten.
Folgende Veränderungen sind bislang bekannt:
- überarbeitete USB 2.0 Soundkarte (24 Bit / 96 kHz)
- vier analoge Stereo-Ausgänge + Digital-Ausgang
- vier analoge Stereo-Eingänge + Digital-Eingang
- die interne Soundkartenkonfiguration kann nun ohne Software am PC eingestellt werden
- die zweite Effektschleife kann nun als Record-Ausgang missbraucht werden
- die LFO-Wellenform kann in Echtzeit verändert werden
- verbesserte BPM-Erkennung
- stabilere Ausführung
- und das lasse ich unübersetzt: "Dual layer control interface with controller snapshot allows 225 mappable MIDI controls across two layers."
Letztendlich fehlt dem neuen Flaggschiff wieder der 4-Band-EQ, der z.B. beim Xone 92 zu finden ist. Das ist u.a. bereits für mich ein Grund gewesen, die Finger vom Xone 3D zu lassen. Schade, dass somit auch der Xone 4D ausscheidet.
Man merkt deutlich, dass der neue DJ-Mixer für das Steuern von vier Decks ausgelegt ist. Der Preis ist momentan noch unklar. Wahrscheinlich dürfte er sich aber irgendwo im Bereich des aktuellen Xone 3D einpendeln.
Zu gegebener Zeit mehr zum neuen Flaggschiff aus dem Hause Allen & Heath.
Kommentare :
4 Kommentare »
Kategorien : .deejaying
Trackbacks :
Keine Trackbacks »
Tags für diesen Artikel:
musik