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    <title>Alex' blog - .linux</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 20:53:42 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - .linux - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>DreamUP und Dreambox DM 800 HD</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/795-DreamUP-und-Dreambox-DM-800-HD.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wer Probleme mit dem Flashen eines neuen Images auf die DM 800 HD mit dem Programm DreamUp hat und über die Ausgabe, dass die Prüfsumme berechnet wird, nicht hinaus kommen sollte, der sollte hierbei die Netzwerkvariante (serielles Nullmodem-Kabel nebst Ethernet) verwenden und dann beim Stehenbleiben dieser Ausgabe von DreamUp mit dem Webbrowser das Firmware-Update vornehmen, auch wenn dies zuvor nicht funktioniert haben sollte (&quot;image too old&quot; oder &quot;image error&quot;).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dies geht dann wieder und das Firmware-Update kann vorgenommen werden.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:53:42 +0100</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
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    <title>D-Link AirPlus G DWL-630 unter Ubuntu 8.04 mit WPA benutzen</title>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Ubuntu 8.04 - Alternative Installations-CD macht Probleme&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/714-Ubuntu-8.04-Alternative-Installations-CD-macht-Probleme.html&quot;&gt;Da meine alte PCMCIA-WLAN-Steckkarte den Geist aufgegeben hat&lt;/a&gt;, habe ich mir eine neue Steckkarte geholt.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieses Mal vom Hersteller &lt;i&gt;D-Link&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;Da ich dieses Mal keinen Wert mehr auf einen externen Antennenanschluss gelegt habe, habe ich mich für die AirPlus G DWL-630 (H/W Version: E2, F/W Version: 5.10) entschieden, da sie recht günstig ist und WPA/WPA2 bietet.&lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200808111853/d-link_airplus_g_dwl-630.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:289 --&gt;&lt;img height=&quot;40&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200808111853/d-link_airplus_g_dwl-630.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mit meiner alten Karte konnte ich nur ein einziges Mal per NDISWrapper WPA unter Linux zum Laufen bringen. Damit ist jetzt Schluss !&lt;br /&gt;Unter Ubuntu 8.04 funktioniert die Steckkarte mit WPA sofort nach dem Einstecken. Allein die Status-LEDs leuchten nicht so, wie sie eigentlich sollten. WPA2 habe ich bislang nicht ausprobiert, da unnötig. (Unter Windows soll sie es allerdings können.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Hardwaredatenbank&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Hardwaredatenbank&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.ubuntuusers.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;ubuntuusers.de&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; steht die Karte noch nicht drin. Daher habe ich das hier einmal erwähnt.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:53:00 +0200</pubDate>
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    <category>hardware</category>
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    <title>Wie schokokeks-Kunden ihren AVM-Router für DynDNS benutzen können</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/742-Wie-schokokeks-Kunden-ihren-AVM-Router-fuer-DynDNS-benutzen-koennen.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Vielleicht ist meine Lösung nicht die Einzige, aber sie funktioniert und fiel mir spontan ein. Und zwar geht es darum, dass (bislang) die IP-Adresse einer Subdomain per &lt;a href=&quot;http://www.schokokeks.org&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;schokokeks&lt;/a&gt; eigenem DynDNS-Dienst nur über die im &lt;a title=&quot;Externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://wiki.schokokeks.org/DynDNS&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; beschriebenen Möglichkeiten aktualisiert werden kann, was wiederum den DynDNS-Client einer Fritz!Box von &lt;i&gt;AVM&lt;/i&gt; aussperrt - zumindest den der Fritz!Box Fon WLAN 7050. (Vielleicht hat sich mit neueren Routern von AVM ja etwas geändert.)&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer seinen Router nicht gemoddet hat, bleibt folgende Lösung, um seinem Router trotzdem die Arbeit machen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Telnet auf der Fritz!Box per Telefon aktivieren: #96*7*&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mittels Telnet auf dem Router einloggen und folgendes Skript erstellen:&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;code&gt;cat &amp;gt;&amp;gt; /var/dyndns.sh &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;#!/bin/sh&lt;br /&gt;while true; do&lt;br /&gt;wget -q http://benutzername:passwort@dyndns-subdomain.domain.tld/&lt;br /&gt;sleep 300&lt;br /&gt;done&lt;br /&gt;EOF&lt;/code&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Skript ausführbar machen: chmod 700 /var/dyndns.sh&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Skript starten und anschließend Telnet-Verbindung beenden. (Skript bleibt aktiv bis zum nächsten Reboot, kein nohup nötig.)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;HTTPS funktioniert leider mit der limitierten Version von wget (Busybox) nicht. Den Timer von fünf Minuten (sleep 300) kann man natürlich nach eigenem Belieben verändern. Der Router wird auch vom Antwortverhalten nicht merklich langsamer.&lt;br /&gt;Die erstellte Datei wird mit einem Neustart des Routers allerdings wieder gelöscht und ist somit keine permanente Änderung. Aber Neustarts des Routers kommen ja eigentlich nicht vor.&lt;br /&gt;Die von wget erstellte Webseite wird bei jedem Aufruf überschrieben und schreibt somit /var nicht voll.&lt;br /&gt;Vielleicht kann diese Information ja der ein oder andere schokokeks-Kunde gebrauchen (und ich brauche nicht noch einmal nachdenken, wenn doch mal ein Neustart notwendig sein sollte.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 12:23:19 +0200</pubDate>
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    <category>dns</category>
<category>linux</category>
<category>router</category>
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    <title>Ubuntu 8.04 - Alternative Installations-CD macht Probleme</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/714-Ubuntu-8.04-Alternative-Installations-CD-macht-Probleme.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich auf einem anderen PC die &lt;a title=&quot;Ubuntu 8.04 - Wubi-Installation&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/709-Ubuntu-8.04-Wubi-Installation.html&quot;&gt;Wubi-Installation von &lt;i&gt;Ubuntu&lt;/i&gt; 8.04&lt;/a&gt; ausprobiert habe, habe ich jetzt das Upgrade von 7.10 auf 8.04 auf meinem eigenen Laptop vornehmen wollen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da dies seither fehlschlägt und nur in einem unbenutzbaren System endet, habe ich mich dieses Mal trotzdem nicht davon abhalten lassen und habe es erneut ausprobiert. Na ja, das Ergebnis war wie immer das gleiche: es läuft nichts mehr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Weil ich damit als gebrandmarktes Kind gerechnet hatte, habe ich die Neuinstallation per CD beginnen wollen. Das stört mich auch nicht weiters, da ich Ubuntu bisher sowieso nicht wirklich benutzt habe, weil ich die &lt;i&gt;Compex&lt;/i&gt; WL54G nicht mit WPA-Verschlüsselung zum Laufen bekomme. Ohne Netz habe ich relativ wenig Verwendung dafür.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Einmal hat es per NDISWrapper funktioniert. Nach einer halben Stunde surfen im Netz hat sich die Karte allerdings von alleine verabschiedet und seitdem lässt sich auch keine Verbindung mehr mittels dem NDISWrapper herstellen. (Unter Windows XP funktioniert die Steckkarte mit WPA einwandfrei.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also griff ich für die erneute Installation zur alternativen Installations-CD, damit ich gleich (!) ein zum Teil verschlüsseltes System aufsetzen kann. Nachdem sich dann das Partitionsprogramm reproduzierbar nach dem Einstellen der Keys aufhängt und ich momentan noch nicht weiß, wo ein passendes Logfile dazu rumfährt, habe ich  die Installation vorerst einmal zur Seite gelegt. Ich brauche sowieso noch eine neue WLAN-Karte, weil ich mich mit der Compex nicht mehr rumärgern will.&lt;br /&gt;Ausgesucht habe ich mir hier eine &lt;i&gt;D-Link&lt;/i&gt; DWL-G650 (nicht DWL-G650+). Die soll mit WPA unter Ubuntu funktionieren. Kann das jemand bestätigen ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich hatte ich gehofft, dass das Partitionsprogramm nichts verschlimmbessert hat, aber nach einem Neustart hatte ich dann erst einmal Pech: Grub hat es zerbröselt. Da ich Grub ohne ein funktionierendes Ubuntu-XP-Dualboot-System sowieso nicht brauche, habe ich alles wieder mit der Recovery-Konsole von XP in Ordnung gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Somit bootet eben vorerst nur ausschließlich Windows XP. Drum kümmern werde ich erst wieder nach dem Erwerb einer neuen WLAN-Steckkarte, die nachweislich WPA (oder gerne auch WPA2) unter Linux hinbekommt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anforderungen an die neue WLAN-Steckkarte:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cardbus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WPA unter Windows/Linux&lt;/li&gt;&lt;li&gt;802.11 b/g&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf den Monitor-Mode, 802.11 a, n-Draft, Anschluss für externe Antenne und WPA2 verzichte ich gerne. Das interessiert mich erst wieder bei einem neuen Laptop.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Ich habe die Finger doch nicht von Ubuntu lassen können und habe mir das Problem mit dem alternativen Installer nochmal genauer angeschaut und gelöst.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Installer bleibt immer bei 47% stehen, sobald man eine Swap-Partition in einem verschlüsselten Volume erstellt und dieses mit einem Zufallsschlüssel verschlüsseln lässt. Mit einem Passphrase ist es kein Problem.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und weil das mit einem Passphrase kein Problem darstellt, beginnt man einfach die Installation genau so und ändert nach erfolgreicher Installation das in der Datei /etc/crypttab ab. Man kann natürlich die Swap-Partition für die Installation auch einfach gar nicht benutzen und spart sich so die Eingabe eines zweiten Passphrase. Ist letztendlich egal.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was mich momentan noch sehr verwundert, ist die Tatsache, dass im Wiki AES-XTS-PLAIN als Cipher angepriesen wird. Den beherrscht die alternative Installations-CD allerdings noch gar nicht. Man muss später wieder alle Volumes erneut verschlüsseln, wenn man AES-XTS-PLAIN benutzen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Noch seltsamer wird es allerdings dann, wenn man es im Nachhinein tatsächlich mit AES-XTS-PLAIN &amp;quot;überarbeitet&amp;quot;. Der Befehl &amp;quot;sudo dmsetup table&amp;quot; zeigt die Volumes als AES-CBC-PLAIN an. Das ist allerdings nicht Sinn und Zweck der Einrichtung von XTS.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 19:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>bug</category>
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    <title>Ubuntu 8.04 - Wubi-Installation</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/709-Ubuntu-8.04-Wubi-Installation.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Auf dem &lt;i&gt;Acer&lt;/i&gt; Aspire 7520G habe ich vorgestern einmal die &lt;a href=&quot;http://wubi-installer.org/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Wubi-Installation&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu.com&quot;&gt;&lt;i&gt;Ubuntu &lt;/i&gt;8.04 (&amp;quot;Hardy Heron&amp;quot;)&lt;/a&gt; ausprobiert. Lief an sich erstaunlicherweise ganz problemlos ab. Kleine Fehler gibt es aber noch überall.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nur weil der Installer &amp;quot;deutsch&amp;quot; erkennt, heißt dies noch lange nicht, dass  nachher das Tastatur-Layout und die Zeitzone wirklich stimmen. Eine falsche Zeitzone bringt noch weitere Probleme mit sich: sudo verweigert seinen Dienst bis die Uhrzeit (also Zeitzone) angepasst wurde. Darauf kommt wahrscheinlich kein unwissender Neuling, der gerade von Windows umsteigt ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Man muss also nach der Installation nochmal einiges überarbeiten. Wenn man in der sources.list in /etc/apt sowieso noch weitere Paketquellen freischalten will, so kann man gleich noch die mit &amp;quot;at&amp;quot; beginnenden URLs zu &amp;quot;de&amp;quot; abändern.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer nach der Installation einen komplett fertigen und vollständig laufenden 7520G erwarten, wird enttäuscht. Dies ist jedoch zu erwarten und liegt nicht an Ubuntu.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was out-of-the-box nicht funktioniert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;integrierte Webcam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Atheros-WLAN-Interface&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zusätzliche Tasten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Nvidia&lt;/i&gt; Geforce 8400M G Grafikkarte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bislang noch ungetestet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;USB&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Firewire&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ich generell nicht ausprobieren kann, da der Laptop in der vorliegenden Unterversion  (302G16) nicht über die folgende Hardware verfügt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bluetooth&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DVB-T Tuner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Multimedia-Fernbedienung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da ich den integrierten Subwoofer generell für untauglich halte, werde ich mich hier zu einem (Nicht-)Funktionieren nicht äußern!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Grafikkarte startklar zu machen gestaltet sich im Nachhinein sehr einfach. Wer den grafischen Firlefanz von Compiz und Co. braucht, der kann dies danach auch noch problemlos anwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Atheros-Chipsatz macht allerdings größere Probleme. Selbst mit dem NDISWrapper ließ er sich nicht zur Arbeit überreden. Das wird mich noch etwas Zeit für die Recherche kosten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Webcam weigert sich momentan auch noch standhaft, obwohl ich dafür schon einiges selbst kompiliert habe. Das wird ebenfalls noch etwas Zeit brauchen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mit out-of-the-box ist bei diesem Modell also bislang noch nichts.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Die beiden Mikrofone sowie der Kartenleser funktionieren auch out-of-the-box. Als Hinweis: Das &amp;quot;Front-Mic&amp;quot; ist das Mikrofone neben der Webcam, das &amp;quot;Mic&amp;quot; ist die Mikrofonbuchse an der Vorderseite.&lt;br /&gt;Die vier USB-Anschlüsse werden wahrscheinlich alle anständig funktionieren. Werde ich noch testen. Den Firewire-Anschluss kann ich mangels passender Hardware leider nicht testen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 16:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>bug</category>
<category>linux</category>

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    <title>Es sind die kleinen Dinge ...</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/704-Es-sind-die-kleinen-Dinge-....html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;... die mich stets an Linux stören. Entweder ist es ein Mix aus Englisch und Deutsch  in ein und der selben Applikation oder es gibt abgeschnittene Buttons oder der Text geht über den Button hinaus.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Oder es ist schlichtweg so etwas:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200804220320/linux.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:260 --&gt;&lt;img height=&quot;89&quot; width=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200804220320/linux.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 03:20:49 +0200</pubDate>
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    <category>linux</category>

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    <title>Ubuntu 7.10 &quot;Gutsy Gibbon&quot;: Framebuffer-Probleme gelöst</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/548-Ubuntu-7.10-Gutsy-Gibbon-Framebuffer-Probleme-geloest.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seit Ubuntu 7.10 &amp;quot;Gutsy Gibbon&amp;quot; scheint der Framebuffer für die Ausgabe unter der Konsole deaktiviert worden zu sein. Wohl aus Stabilitätsgründen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn jemand so wie ich mehr an der Konsole hängt als am grafischen Fenster-Firlefanz, der vermisst eine anständige Auflösung unter der Konsole.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Normalerweise gibt man jetzt seinem Bootmanager (hier: Grub) den Parameter &amp;quot;vga&amp;quot; gefolgt von einem dezimalen bzw. hexadezimalen Wert aus einer Tabelle für Auflösung vs. Farbtiefe mit. Sobald man dies aber unter Gutsy Gibbon macht, bleibt die Konsole schwarz. Nur der Cursor blinkt einsam auf jeder Konsole vor sich hin.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun folgt eine kurze Lösung, die sich bei zwei Schritten zwar auf meinen Laptop mit einer &lt;i&gt;S3&lt;/i&gt; Savage Grafikkarte bezieht, aber dennoch so allgemein gehalten ist, dass es auch sonst die Probleme lösen sollte.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;sudo nano /etc/initramfs-tools/modules&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vier Zeilen mit jeweils einem Wort (fbcon, vesafb, vga16fb sowie savagefb) hinzufügen. Letzteres nur beim Vorhandensein einer S3 Savage Grafikkarte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sudo update-initramfs -u&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sudo nano /etc/modprobe.d/blacklist-framebuffer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auskommentieren der Zeilen mit vesafb, vga16fb sowie savagefb. Letzteres nur beim Vorhandensein einer S3 Savage Grafikkarte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sudo nano /boot/grub/menu.lst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Entsprechenden Parameter dem gewünschten Booteintrag hinzufügen (z.B. vga=792 für 1024x768 @ 24 Bit).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sudo update-grub&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sudo reboot&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 22:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>linux</category>

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    <title>Samsung SGH-D600 unter Linux benutzen</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/546-Samsung-SGH-D600-unter-Linux-benutzen.html</link>
            <category>.hardware</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Vielleicht erinnert sich einer meiner Leser an meinen Erwerb des SGH-D600 von &lt;i&gt;Samsung&lt;/i&gt;. Für die Benutzung unter Linux ist das Handy eine Katastrophe. Man kommt normalerweise nicht an das Telefonbuch ran oder den internen Speicher. Letzteres lässt sich über den kleinen Umweg über eine externe (!) microSD- bzw. TransFlash-Steckkarte bewerkstelligen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Während der &amp;quot;Security Day&amp;quot;-Livestream heute nahezu ohne Unterbrechung bei mir auf dem Rechner lief, habe ich mich auf einem anderen Rechner um die Untersuchung der Daten auf dem Universal Serial Bus (USB) gekümmert, die zwischen besagtem Handy und der Original-Software von Samsung laufen. So wollte ich in Erfahrung bringen, wie man endlich eine Sychronisations- und Verwaltungssoftware für Linux entwickeln könnte, da das &amp;quot;Samsung PC Studio&amp;quot; auch nicht unter Wine läuft.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Letztendlich kann ich verkünden, dass das Schreiben einer solchen Software problemlos machbar ist, da (wie erwartet) nur AT-Kommandos zu Steuerung benutzt werden. Außerdem kann man direkt auf den internen Speicher zugreifen ohne erst eine microSD-Karte kaufen zu müssen. Einige AT-Kommandos ähneln auch stark denen von &lt;i&gt;Nokia&lt;/i&gt;. (Wahrscheinlich ähneln sich die meisten Kommandos.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ich auch bereits herausgefunden habe, ist, dass das Samsung-Handy zu jeder SMS die Rufnummer zum jeweiligen SMSC abspeichert - so zumindest meine Tests. Anhand dieser Telefonnummer lässt sich dann der Mobilfunkanbieter erkennen, so dass man weiß, zu wem man nun ausgiebig mit seiner vorhandenen Handy-Flatrate telefonieren kann oder eben auch nicht. (Da man Rufnummern zwischen Mobilfunkanbietern mitnehmen kann, kann man sich schon seit vielen Jahren nicht mehr auf die Netzkennung (0160, 0177, etc.) verlassen, um jemanden eindeutig einem Netz zuordnen zu können.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da ich das Samsung-Handy zwangsweise noch bis ca. Mai 2008 benutzen werde, kann es bei genug freier Zeit gut möglich sein, dass ich noch eine entsprechende Applikation (mit Ruby oder Python) für Linux aus dem Boden stampfen werde.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 18:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Samba TNG unter Ubuntu</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/452-Samba-TNG-unter-Ubuntu.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Da ich einen freien Ersatz für Domain-Controller (DC) Aufgaben gesucht habe, bin ich auf Samba TNG gestoßen. Bislang kannte ich nur Samba, welches sich um Datei- und Druckfreigaben kümmert. Samba TNG ist ein abgespaltener Zweig davon und existiert schon recht lange.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Allerdings gibt es keinerlei fertige Pakete für Ubuntu, wie ich feststellen musste. Übersehen ? Braucht niemand ?&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich mir aus den Quellen meine Binaries gebaut und bin gerade beim Einrichten, so dass ich den DC die nächsten Tage einmal testen kann. Mal sehen, ob es so schlecht ist, dass es deswegen vielleicht nicht als Paket existiert ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Wikipedia scheint nicht auf dem aktuellen Stand zu sein. Samba kann durchaus auch als DC fungieren, so dass man nicht auf Samba TNG angewiesen ist. Da beide allerdings nicht mit einem BDC umgehen können, ist Samba für den professionellen Einsatz wohl nicht zu empfehlen, so dass man bei &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Windows 2003 Server besser aufgehoben ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So ist das leider nun einmal mit Closed Source Software.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:44:00 +0200</pubDate>
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    <category>labor</category>
<category>linux</category>

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    <title>MacGyver Linux: Gentoo 2007.0 fertig</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/368-MacGyver-Linux-Gentoo-2007.0-fertig.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Normalerweise kommt das Release 200?.0 im Februar jeden Jahres heraus. Dieses Mal sollte sich aber der Zeitpunkt des Releases deutlich um ein paar Monate verschieben. Aber nun ist es endlich erschienen - 2,5 Wochen nach Ubuntu 7.04 &amp;quot;Feisty Fawn&amp;quot;.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Aber eigentlich macht der Zeitpunkt eines neuen Releases bei Gentoo auch gar nichts aus. Schließlich ist das &amp;quot;Bastel-System&amp;quot; jederzeit aktuell und man muss nicht umständlich mehrere Versionen des Feuerfuchses fahren, nur weil das nächste Upgrade erst ein halbes Jahr später kommt, wie bei Ubuntu üblich.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieses Prinzip hinter den Upgrades hat mich bei Ubuntu schon immer genervt. Entweder man sorgt parallel für eine neuere Version oder man wartet eben bis zum nächsten Release. Bei Gentoo ist das alles nicht so, was auch letztendlich der Grund dafür war, mich für Gentoo zu entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich wollte ich gar nicht an jeder Schraube im System drehen, aber wenn man sich etwas Mühe gibt und interessiert ist, dann ist es nicht verkehrt. Für den Benutzer, der allerdings nur von Windows zu Linux wechseln will, ist es aber definitiv das falsche System.&lt;br /&gt;Dies ist natürlich keine neue Erkenntnis.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 08 May 2007 13:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>linux</category>

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    <title>E-Mailen mit der D-box 2</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/380-E-Mailen-mit-der-D-box-2.html</link>
            <category>.hardware</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich wollte ich einmal meine E-Mails mit der D-box 2 abholen bzw. dank einer Menge IMAP-Konten diese mir anzeigen lassen, was aber das E-Mail-Plugin an seine Grenzen bringt.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neuzeitigen Standards scheint das Plugin nicht zu beherrschen. Ich habe ausschließlich Konten, die ich per SSL bzw. TLS abrufe. Verschlüsselten Verbindungsaufbau unterstützt das Plugin wohl aber nicht. Abgesehen davon lässt sich nicht einstellen, ob man POP-before-SMTP braucht oder nicht. Nur die Eingabe von Zugangsdaten für SMTP ist möglich, wenn diese anders lauten sollten als die für den POP3- bzw. IMAP-Zugang.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bislang sieht es so aus als würde man die Konfiguration aller Accounts über das OSD zwar per Code schützen können, aber diese Schutzmaßnahme funktioniert nicht. Die Sperrung eines Accounts vor der Einsicht durch Nichtberechtigte funktioniert allerdings. Da man aber in die Konfiguration kommt, ist dieser Schutz hinfällig.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gibt es versteckte Optionen für die Konfigurationsdatei, welche einfach nicht im Tuxbox-Wiki stehen oder ist das Plugin wirklich soweit ab vom aktuellen Stand der Technik ?&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 01:43:50 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
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<category>linux</category>
<category>plugins</category>

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    <title>Mandriva: Metisse Live-CD</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/270-Mandriva-Metisse-Live-CD.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Heute habe ich auch einmal kurz Zeit gefunden um mir den neuen 2,5D (ja, wird wirklich als 2,5D bezeichnet &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) Desktop mit Gnome anzuschauen. Läuft schon erstaunlich stabil und flüssig (2,53 Ghz, 768 MB RAM, Geforce 4 TI 4200).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das kombiniert mit XGL bzw. AIGLX wäre sicherlich ein toll verspielter Desktop für die, die auf so etwas stehen. Zum effektiveren Arbeiten lassen sich ja auch einige Funktionen nutzen - diese finde ich aber eher bei XGL / AIGLX als bei Metisse für meinen Geschmack.&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200701302215/metisse.png&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200701302215/metisse.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf jeden Fall kann Vista mit Windows Aero (auch im besten Look: Aero Glass) da nicht mithalten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;(Und ja, auf die schnelle habe ich nicht herausgefunden, wie man einen Screenshot macht, der die transparenten Fenster auch wirklich enthält. Mit GIMP ging es nicht.)&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 22:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Musik-Produktionen mit Linux</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/264-Musik-Produktionen-mit-Linux.html</link>
            <category>.linux</category>
            <category>.producing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Auf Basis der OpenSuse-Distribution erreicht nun die JackLab Audio Distribution Alpha-Stadium. Auch die Musiker-Variante ubuntustudio von Ubuntu soll April 2007 in ihrer ersten Fassung fertig sein. Im großen und ganzen besteht so eine spezielle Musiker-Linux-Distribution aus vielen vorausgewählten Paketen, einigen fertigen Konfigurationen und Realtime-Kernel-Patches.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Für jemanden, der tagtäglich Linux benutzt sicherlich gar nichts besonderes, aber für einen Musiker sicherlich bald eine gute und einfache Alternative gegenüber der Windows- und Mac OS-Plattform.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bezweifele jedoch immer noch, dass große Firmen wie &lt;i&gt;DigiDesign&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Native Instruments&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Steinberg&lt;/i&gt;, etc. ihre Produkt auch als Linux-Version herausbringen werden - sehe ich in ferner Zukunft genauso wenig.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jedoch ist eine fertige Musiker-Linux-Distribution sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, da sich kaum ein Musiker mit Kernel-Patches, etc. auseinander setzen will, sondern Musik machen möchte. Und warum sollte er auch ?&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 02:39:53 +0100</pubDate>
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    <title>d-box2 Movieplayer und VLC 0.8.6a Probleme</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/246-d-box2-Movieplayer-und-VLC-0.8.6a-Probleme.html</link>
            <category>.coding</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern wollte ich zum ersten Mal ein über die d-box 2 aufgenommenes Video zurück in die Box streamen um den Film (genauer: &amp;quot;LOST&amp;quot;) am TV anschauen zu können und stolperte dabei über ein paar Probleme mit dem VideoLan Client (VLC).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seit geraumer Zeit scheinen die neueren Versionen des beliebten Players in Verbindung mit einer umgebauten d-box 2 Probleme zu machen. Auch unterschiedlich je nach verwendetem Betriebssystem auf dem PC.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer aus sicherheitstechnischer Sicht auf die neuste Version des VLC setzt (aktuell: 0.8.6a), so wie ich, der kann ein problemloses Funktionieren unter Windows vergessen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nicht als Dienst: Der VLC wird unter Windows mit dieser Zeile gestartet:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;vlc.exe --extraintf=http --sout-transcode-fps 25.000&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der so gestartete VLC muss noch unter Einstellungen =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Input/Codecs bei UDP-Port vom Standard 1234 auf 8080 umgestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der d-box 2 stellt man unter Hauptmenü =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Movieplayer:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver&amp;quot; auf &amp;quot;aktiviert&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver-IP&amp;quot; auf die entsprechende IP des PCs auf dem der VLC läuft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver-Port&amp;quot; auf &amp;quot;8080&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Verzeichnis (VLC)&amp;quot; auf Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis (auf das Laufwerk und Verzeichnis indem sich Filme befinden)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer nicht nur Dateien streamen möchte, sondern auch CDs/DVDs, der setzt noch den passenden Laufwerksbuchstaben (gefolgt vom Doppelpunkt) in &amp;quot;DVD Laufwerk&amp;quot; ein.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;http://pc-mit-vlc-laufend:8080/admin/dboxfiles.html?dir=Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;müsste im Browser bei laufendem VLC das angegebene Verzeichnis mit Inhalt auflisten. Diesen Link kann man in ähnlicher Form rund um die Dokumente zur d-box 2 Konfiguration finden. Das Verzeichnis und Laufwerk kann zum Test auf das gleiche gesetzt werden, was zuvor in der d-box 2 eingeben worden ist. Bei älteren Versionen funktioniert dies so auch noch. Seit (wohl) 0.8.6a ist ein weiteres Verzeichnis erstellt worden, was die Wurzel allen Übels ist, wie sich später herausstellen sollte.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Da der Webbrowser einen 404-Fehler zurückliefert und dadurch die d-box 2 nichts im Dateibrowser auflistet, sondern nach einer Weile stillschweigend ins Menü zurückkehrt sollte hier angesetzt werden. So warf ich Wireshark an um den Verkehr zum PC mitschneiden zu können, was folgendes ergab:&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;code&gt;GET /admin/dboxfiles.html?dir=C%3A%2FVerzeichnisname%2F HTTP/1.1&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Verglichen mit der Verzeichnisstruktur der Installation des VLC ergibt sich nun also folgender funktionierender Link:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;http://pc-mit-vlc-laufend:8080/old/admin/dboxfiles.html?dir=Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da also die Verzeichnisstruktur, verwaltet durch den VLC-Webserver, um &amp;quot;/old&amp;quot; erweitert wurde, sollte das Problem lokalisiert sein. Die Behebung dessen sollte aber ungleich aufwendiger werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Zurückkopieren des Verzeichnis /admin in die alte Ebene bringt nicht den erwünschten Erfolg. Auch lassen sich selbst erstellte HTML-Dateien nicht vom Webserver aufrufen. Das verwunderte mich etwas und lässt darauf schließen, dass VLC nur hartkodierte Dateien als Aufruf akzeptiert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dennoch habe ich tief in die Trickkiste gegriffen und Junctions ausgepackt. Junctions sind unter Windows eher total unbekannt und dürfen als symbolische Links aus der Linux/Unix-Welt angesehen werden. (Es gibt auch Hardlinks unter Windows ...)&lt;br /&gt;Leider brachte auch dies nichts - wie erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So bleibt einem nichts anderes übrig als in einem von beiden Open Source-Projekten selbst Hand anzulegen und einen eigenen Build zu erstellen oder den Entwicklern eine Nachricht zukommen zu lassen (inkl. Patch). Für den Otto-Normaluser ist die erste Möglichkeit sicherlich nicht die, die er wählen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem die Entwickler von VLC aus irgendeinem Grund die Verzeichnisstruktur geändert haben und dies sicherlich nicht gleich wieder rückgängig machen werden und die Arbeit dort im Vergleich zu einer Änderung in Neutrino / Enigma / etc. zu aufwendig ist, sollte den Kontakt zu den zuletzt genannten Entwicklern herstellen, was ich die Tage wohl machen werde.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Denn laut CVS:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;apps/tuxbox/neutrino/src/gui/filebrowser.cpp:             + g_settings.streaming_server_port + &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?dir=&amp;quot;;
apps/tuxbox/neutrino/src/gui/movieplayer.cpp:   positionurl += &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?stream_time=true&amp;quot;;
apps/tuxbox/neutrino/src/gui/movieplayer.cpp:   positionurl += &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?stream_length=true&amp;quot;;
apps/tuxbox/plugins/enigma/movieplayer/movieplayer.cpp:         sendGetRequest(&amp;quot;/admin/dboxfiles.html?dir=&amp;quot; + pathfull.strReplace(&amp;quot; &amp;quot;, &amp;quot;%20&amp;quot;), response);
&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die nötigen Änderungen hier durchzuführen sind wohl wirklich wesentlich zeitsparender.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 05:22:00 +0100</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>linux</category>
<category>windows</category>

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