Ubuntu gehört zu Microsoft
12 10 2008 13:00 Kommentare : Noch keine Kommentare »Kategorien : /lost+found
Trackbacks : Keine Trackbacks »
Jetzt ist wieder alles in Ordnung. Das passiert, wenn man sein Windows vorher absichtlich irgendwie abgewürgt hat. (Zum Beispiel beim Hochfahren.)
Ich habe das Problem nicht genauer analysiert, aber es ist wahrscheinlich der gleiche Grund, warum Linux nicht auf NTFS-Partitionen schreibend zugreifen kann, wenn Windows vorher nicht sauber beendet wurde. (Also um Schäden am Dateisystem vorzubeugen. Microsoft könnte endlich mal die Spezifikation zu NTFS veröffentlichen, damit man so etwas besser lösen könnte.)
Da ich bislang noch keinen freien Feed-Reader finden konnte und der Feed-Reader im Opera Mini mir etwas suspekt und langsam erscheint, habe ich jetzt meinen eigenen erstellt. Er ist allerdings auch noch nicht ganz fertig, läuft aber schon recht problemlos.
Jetzt suche ich nur noch einen Webbrowser oder ein passendes Add-On für den IE, Opera Mini, Opera Mobile oder auch MiniMo, welches den Quelltext einer Webseite anzeigen kann.
Außerdem wäre ein besseres und freies E-Mail Programm nicht schlecht, da man mit dem integrierten keine E-Mails von seinem T-Online-Account verschicken kann, wenn dies verschlüsselt geschehen soll.
Einen freien Jabber-Client suche ich ebenfalls, da MGTalk nicht funktioniert.
Ein Programm für einen Countdown und für eine Stoppuhr suche ich ebenfalls noch. Das solche Standard-Anwendungen fehlen, ist schon etwas seltsam. Sind sie doch fast bei jedem Handy dabei.
Wahrscheinlich muss ich für einiges wieder selber in die Trickkiste greifen. Für Vorschläge, Empfehlungen oder Anregungen bin ich allerdings jederzeit offen.
Finde ich jedenfalls sehr angenehm, da es etwas Arbeit spart bzw. man nicht zwingend zu Nicht-Bordmitteln greifen muss (Gimp lässt grüßen).
Update: Der TecChannel hat in seiner Übersicht der Tastenkombinationen ebenfalls die oben vorgestellten Shortcut vergessen. Scheint also wirklich nicht jeder zu kennen.
Der Inhalt der Datei, die Koordinaten, ist im NMEA-0813 Format abgelegt.
Truecrypt 5.0 bietet die folgenden Features:
Nach dem Lesen der überarbeiteten Dokumentation scheint bislang kein Bootmanager
im MBR unterstützt zu werden.
Quellcode für die Mac OS X Version ist momentan noch keiner hinterlegt. Sämtliche Language Packs sind natürlich noch nicht an die neue Version angepasst.
More to come ...
Update: Für die Verschlüsselung der Systempartition lässt sich jeder Verschlüsselungsalgorithmus (auch in Kombination) benutzen. Es steht jedoch nur RIPEMD160 als Hash-Funktion zur Verfügung.
Was sehr lobenswert ist, ist, dass der Benutzer durch vieles Nachfragen und Bestätigen kaum mehr Flüchtigkeitsfehler beim Hantieren mit Partitionen und Festplatten machen dürfte.
Der Zwang zur Erstellung einer Notfall-Boot-CD ist ebenfalls gut. Leider wird kein "cdrecord" o.ä. mitgeliefert.
Eine Multi-Boot-Installation wird in einem gewissen Rahmen auch direkt unterstützt. Hoffentlich gibt es aber bald einen Patch für Grub (wie z.B. beim ATA Security Feature Set), damit man anständig andere Partitionen booten kann. Je nach Partitions- und Betriebssystemorganisation muss man sonst wahrscheinlich (teilweise) Umwege über den Windows-eigenen Bootmanager gehen.
Update 2: Außerdem bietet TrueCrypt 5.0 ein Wiping-Feature beim Erstellen von Volumes. Die Systempartition kann während des laufenden Betriebs verschlüsselt werden. Diese Prozedur kann zu jeder Zeit unterbrochen und anschließend irgendwann wieder aufgenommen werden.
Update 3: Der Ruhezustandsmodus funktioniert nach der Verschlüsselung der Systempartition, welche nur für Windows-basierende Betriebssysteme zur Verfügung steht, nicht mehr. Der Ruhezustand wird unter den Energieoptionen zwar weiterhin als aktiviert angezeigt, aber der Aufruf des Ruhezustands wird von Truecrypt erfolgreich unterbunden. (Allerdings hätte ich mir noch eine "kosmetische" Korrektur der Anzeige unter den Energieoptionen gewünscht.)
Update 4: Wenn man beispielsweise unter Linux versucht eine verschlüsselte Systempartition eines Windows-Betriebssystems zu mounten, schlägt dies leider fehl. Außerdem ist die GUI der Linux-Version momentan nur auf Englisch verfügbar (unabhängig von irgendwelchen Language Packs).
Update 5: Die Linux-Version ist nur noch eine GUI und enthält keinen Möglichkeit mehr, um per Konsole bedient zu werden. Das ist allerdings ziemlich unschön und gehört dringendst nachgebessert.
Wer Psi auf einem deutschen Windows-System installiert, der kann die Rechtschreibprüfung in den "Optionen" => "Erweitert" nicht aktivieren, da ausgegraut.
Das kommt daher, dass es auf Windows-Systemen normalerweise eine systemweit gültige Umgebungsvariable namens "LANG" gibt, die auf "de" gesetzt ist. Da sich Psi aber im Auslieferungszustand nicht um andere Lokalisierung außer Englisch kümmert und somit für Aspell keine anderen Wörterbücher mit sich bringt, ist es nicht mehr verwunderlich, warum man die Rechtschreibprüfung nicht aktivieren kann, sofern man denn weiß, wie Psi intern tickt.
Selbst wenn man jetzt nachträglich mehrere Wörterbücher noch in Psi integriert, so kann man nicht zwischen den verschiedenen Wörterbüchern in Psi hin und her schalten, sondern muss dafür bislang noch die Umgebungsvariable abändern. In der nächsten Version soll sich dieses Verhalten aber ändern.
Für ein Multiuser-Windows, dessen Benutzer unterschiedliche Sprachen für die Rechtschreibprüfung in Psi fordern, muss man die systemweit gültige "LANG"-Umgebungsvariable mit einer Benutzer-eigenen überschreiben. So kann sich jeder Benutzer eine andere Sprache heraussuchen. Dieses Verhalten wird, wie bereits weiter oben erwähnt, aber demnächst geändert.
Die nötigen Wörterbücher für Aspell erhält man hier.
Sobald die heruntergeladene Datei entpackt wurde, müssen alle Dateien aus den Unterverzeichnissen "data" und "dict" in die jeweils gleichnamigen Unterverzeichnisse von Psi kopiert werden. Wer den üblichen Installationspfad bei der Psi-Installation beibehalten hat, der sollte das "data"- und das "dict"-Verzeichnis in "C:\Programme\Psi\aspell" finden.
Nach einem Neustart von Psi ist die Option zur Rechtschreibprüfung verfügbar und funktioniert nach der Aktivierung sofort. Wenn die systemweite "LANG"-Umgebungsvariable als Sprach-Lokalisierung bereits in Ordnung ist, dann braucht man natürlich keine Benutzer-eigene "LANG"-Umgebungsvariable mehr unter "Start" => "Einstellungen" => "Systemsteuerung" => "System" => "Erweitert" => "Umgebungsvariablen" erstellen.
PS: So wie es aussieht, ist die Jingle-Erweiterung in der Windows-Version von Psi 0.11 noch gar nicht enthalten. Da mir ein eigener Build zu doof ist, bleibt diese Funktion vorerst auf Eis gelegt.