Freier Lesestoff für die Weihnachtstage
23 12 2007 17:41http://www.opensource-training.de/buecher_new.php
(IDS, VPN, IPS, Firewall, AppArmor, etc.)
Kategorien : .bücher, .it-security
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http://www.opensource-training.de/buecher_new.php
(IDS, VPN, IPS, Firewall, AppArmor, etc.)
Ich habe zwar kein Notebook von Acer und habe meinen Exploit auch nicht ausprobiert, aber ich war so frei und habe ihm folgende Dinge mit auf den Weg gegeben:
Wer allerdings den Discountsurfer von teltarif.de einsetzt, bekommt allerdings wieder Probleme mit der Sicherheit. Selbst wer NetBIOS von allen Discountsurfer-Verbindungen händisch entfernt und vielleicht zusätzlich noch versucht "Client für MS-Netzwerke" zu deaktivieren, der schafft dies zwar, aber nur bis zu einem Start des Discountsurfer. Sofort werden sämtliche gemachten Einstellungen überschrieben und die Ports 137, 138 und 139 wieder geöffnet. Schön, dass man davon nichts erfährt.
Wenigstens ist die "Datei- und Druckfreigabe" nicht aktiv.
Somit muss man letztendlich die Windows-eigene Firewall wieder aktivieren und auf alle Discountsurfer-Verbindungen festlegen. (Dies hindert die XP-Firewall allerdings auch nicht daran, für jede Verbindung sämtlichen ICMP-Verkehr auszufiltern, sofern die Firewall mit "ohne Ausnahmen" aktiviert wurde. Pro Verbindung lassen sich allerdings wieder Ausnahmen treffen, so dass einzelne ICMP-Typen wieder aktiv geschaltet werden können, jedoch werde diese Einstellungen nur beachtet, wenn die Firewall auch der Verbindung selbst zugewiesen wurde, was man ja eigentlich nicht will und auch andere Probleme wieder hervorruft.)
Nutzer des Discountersurfer seien also gewarnt ! Evtl. betrifft dies auch andere Least-Cost-Wählsoftware.
Heute hab ich etwas Zeit gefunden um woanders MS Windows Vista (CTP von Februar) einmal anschauen zu dürfen. Sogar ohne VM und somit auch wesentlich schneller.
Der Test-PC war mit einer 2,53 Ghz schnellen Intel P4-CPU, 768 MB RAM, 30 GB HDD und einer Geforce 4200 TI (64 MB) ausgestattet, um mal ein paar Kerndaten zu nennen.
Die Installation dauerte mit knapp 40-50 Minuten wie erwartet wesentlich länger als die von Windows XP. Viele Info-Screens sieht man bislang noch nicht, die die neuen Funktionen anpreisen. Aber das ist ja auch nicht wirklich verwunderlich.
Nachdem dann die Ultimate Edition (32-Bit Version), die beste Version des XP-Nachfolgers, installiert war, präsentierte sich mir nur die "AERO Basic" bzw. "AERO to go" bzw. "AERO Express" Oberfläche (wie sie nun auch immer heißt), da die Grafikkartentreiber unzureichend für die Darstellung der vollen "Pracht" (AERO Glass) sind. Auf der Nvidia-Webseite gibt es zwar angepaßte Treiber an die 32- und 64-Bit Version von Vista, aber jedoch nicht für die verbaute Karte.
Ich dachte mir, dass ich mein kleines Hardware-Labor hier einmal vorstellen könnte.
Dieses benutze ich eigentlich ausschließlich für die Simulation von Hacking-Angriffen u.ä. Für Berechnungen in einem Cluster habe ich es noch nicht benutzt, werde aber sicherlich einmal interessehalber einen Linux-Cluster damit erstellen und ausprobieren. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings wie erwähnt auf dem Einsatzzweck als Hack-Labor, jedoch teste ich auch ab und zu Software vor dem Einsatz in Produktivsystemen damit, wenn eine virtualisierte Lösung zuviel Resourcen woanders raubt.
Die aktuell dafür vorhandene Hardware ist relativ alt, aber für einen solchen Einsatzzweck dennoch prima einsetzbar. Die Anzahl der PCs beträgt genau eine Hand voll. Die schnellste CPU taktet mit einem Ghz vor sich hin und der Hauptspeicher überschreitet auch nie das Viertel GB RAM. Der verfügbare Speicher der einzelnen PC-Festplatten beträgt auch nie mehr als 20 GB. Angebunden sind die meisten PCs mit ein oder zwei 100 Mbit/s-Netzwerkkarten. Jedoch befinden sie sich alle an einem alten IBM-Hub, der sich nur mit 10 Mbit/s (Half-Duplex) verständigen kann. WLAN-Karten sind zum Teil auch vorhanden.