Wie schokokeks-Kunden ihren AVM-Router für DynDNS benutzen können

19 06 2008 12:23
Vielleicht ist meine Lösung nicht die Einzige, aber sie funktioniert und fiel mir spontan ein. Und zwar geht es darum, dass (bislang) die IP-Adresse einer Subdomain per schokokeks eigenem DynDNS-Dienst nur über die im Wiki beschriebenen Möglichkeiten aktualisiert werden kann, was wiederum den DynDNS-Client einer Fritz!Box von AVM aussperrt - zumindest den der Fritz!Box Fon WLAN 7050. (Vielleicht hat sich mit neueren Routern von AVM ja etwas geändert.)

Wer seinen Router nicht gemoddet hat, bleibt folgende Lösung, um seinem Router trotzdem die Arbeit machen zu lassen.

  • Telnet auf der Fritz!Box per Telefon aktivieren: #96*7*
  • Mittels Telnet auf dem Router einloggen und folgendes Skript erstellen:
cat >> /var/dyndns.sh << EOF
#!/bin/sh
while true; do
wget -q http://benutzername:passwort@dyndns-subdomain.domain.tld/
sleep 300
done
EOF
  • Skript ausführbar machen: chmod 700 /var/dyndns.sh
  • Skript starten und anschließend Telnet-Verbindung beenden. (Skript bleibt aktiv bis zum nächsten Reboot, kein nohup nötig.)

HTTPS funktioniert leider mit der limitierten Version von wget (Busybox) nicht. Den Timer von fünf Minuten (sleep 300) kann man natürlich nach eigenem Belieben verändern. Der Router wird auch vom Antwortverhalten nicht merklich langsamer.
Die erstellte Datei wird mit einem Neustart des Routers allerdings wieder gelöscht und ist somit keine permanente Änderung. Aber Neustarts des Routers kommen ja eigentlich nicht vor.
Die von wget erstellte Webseite wird bei jedem Aufruf überschrieben und schreibt somit /var nicht voll.
Vielleicht kann diese Information ja der ein oder andere schokokeks-Kunde gebrauchen (und ich brauche nicht noch einmal nachdenken, wenn doch mal ein Neustart notwendig sein sollte. :-D )


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IPTV und Port-Priorisierung an einer Fritzbox Fon WLAN 7050

23 05 2008 19:43
Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass das so zwingend nötig ist und das die Fritzbox Fon WLAN 7050 von AVM schon Port-Priorisierung für IPTV mitbringt, aber es ist doch so.

Wer eine 7050 zusammen mit dem Media Receiver von T-Home einsetzt, der muss die Box mit der Ethernet-RJ45-Buchse, die mit "LAN A" betitelt ist, verbinden, sonst bleibt das Fernsehbild nach ca. 5 Sekunden immer hängen. Video-On-Demand (VOD) läuft hingegen problemlos weiter.


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Entertain-Paket und keine VoIP-Telefonnummer mehr

16 05 2008 13:40
Vielleicht ist dieser Eintrag für den ein oder anderen T-Com Kunden ja auch ganz hilfreich:

wer auf ein beliebiges Entertain-Paket umsattelt und zuvor eine (kostenlose) VoIP-Telefonnummer (Vorwahl 032) besessen hat, der hat mit der Umstellung nun keine VoIP-Telefonnummer mehr. Diese wird automatisch vom System gekündigt.

Man kann diese allerdings wieder kostenlos online im Kundencenter einrichten. Sicherlich bekommt man aber die gleiche Nummer nicht erneut wieder.

Da dies nirgends steht, sollte es vielleicht einmal erwähnt werden. Also, eigentlich ist diese Aussage nicht ganz richtig. Es steht schon wo - und zwar in der E-Mail, die man an dem Tag der Umstellung des Tarifs bekommt. Viel zu spät also !

Für die VoIP-Telefonnummer habe ich keine Flatrate gehabt (kostet knapp 10 EUR im Monat und nennt/nannte sich DSL Telefonie Flatrate). Was daher mit Kunden mit einer DSL Telefonie Flatrate bei der Umstellung passiert, kann ich nicht sagen. Vermutlich wird das aber auch automatisch gekündigt.

Es ist schon irgendwie sehr blöd, wenn plötzlich die zweite "Leitung" aus heiterem Himmel tot ist. (Kann man auch wunderbar im Logfile seines VoIP-fähigen Routers anschauen.)

Wenn das mal kein Entertainment ist, dann weiß ich auch nicht. Der Paketname ist wahrhaft Programm !


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T-Home, VDSL und die Fritz!Box

21 04 2008 20:00
Ich habe mich in den letzten Tagen ein wenig mit VDSL/VDSL2 beschäftigt, obwohl wir es jetzt gar nicht gebucht haben trotz Verfügbarkeit von VDSL mit 50 Mbit/s. Interessant ist es ja trotzdem.

Wer so wie wir ein Entertain-Paket der T-Com/T-Online/T-Home (wie auch immer sie gerade mal heißen) bucht und sich nachträglich für VDSL entscheidet, der bekommt keinen Router, kein VDSL-Modem dazu. Verhandlungsgeschick dabei ist eine andere Sache.

Momentan bekommt man einen Router mit eingebautem Modem, welches aber kein VDSL hardwareseitig versteht ausgeliefert: es ist ein Speedport W 701V. Damit braucht man also auch ein zusätzliches VDSL-Modem. Dieses ist der Speedport 300 HS, welcher ebenso mitgeliefert wird.

Wer später umrüstet, der braucht folgende Dinge:

  • einen Router, der VLAN-Tagging nach IEEE 802.1q (ID 7) am WAN-Port unterstützt
  • einen neuen VDSL-Splitter
  • ein extra VDSL-Modem

Eigentlich kann die neue AVM Fritz!Box Fon WLAN 7270 hardwareseitig VDSL, aber in der Firmware ist noch nichts freigeschaltet. Soll wohl auch so schnell nicht kommen, obwohl AVM abgespeckte Fritz!Box'en als Speedport-Router an T-Com liefert.
Hat wahrscheinlich vertragliche Gründe ...

Sämtliche Fritz!Box'en scheinen kein aktiviertes VLAN-Tagging (siehe oben) auf dem WAN-Port zu haben. Damit scheidet eine Fritz!Box für VDSL selbst nach einem passenden VDSL-Modem aus.
Nach etwas Recherche im Internet hat sich folgendes herausgestellt:

  • der Fritz!Box Fon WLAN 7170 kann mit einer kleinen Modifikation VLAN-Tagging beigebracht werden. Wie stabil das allerdings ist, weiß ich nicht.
  • der Fritz!Box Fon WLAN 7050 kann mit einer kleinen Modifikation ebenfalls VLAN-Tagging beigebracht werden. Mit den neueren Firmware-Versionen läuft das ganze aber angeblich extrem instabil. Wahrscheinlich ist die CPU bei der Datenflut zu überlastet. Mit älteren Firmware-Versionen scheint es aber wieder halbwegs zu gehen. (Das eine ältere Firmware aber wieder mehr Bugs und vielleicht auch sicherheitskritische Lücken aufweist, darf man hier natürlich auch nicht vergessen !)

Andere Fritz!Boxen als die 7270, 7170 und 7050 habe ich nicht recherchiert.

Falls jemand also schon ein Entertain-Paket besitzen sollte und sich nur ein VDSL-Modem nach der VDSL-Zubuchung angeschafft haben sollte und es jetzt nicht funktioniert, der weiß jetzt woran es liegt.
Ob er/sie jetzt allerdings noch diesen Eintrag lesen kann, ist eine ganz andere Sache. ;-)

HD-Filme über das IPTV der T-Home gibt es übrigens nur mit VDSL (25 oder 50 Mbit/s ist hier egal).
Wer kein VDSL will oder bekommen kann, dessen Anschluss wird zu einem DSL 16plus gemacht. Wer bereits einen 16 Mbit/s DSL-Anschluss hat, dem widerfährt das gleiche Schicksal.

Was ist also letztendlich der Unterschied zwischen dem normalen 16 Mbit/s DSL und dem DSL 16plus ? Der einzige Unterschied, der mir bei der Recherche aufgefallen ist, ist der, dass bei DSL 16plus Fastpath wegen der Fehlerkorrektur für IPTV wieder deaktiviert ist.

Da man momentan noch kein VDSL ohne IPTV-Paket (also ein Entertain-Paket) bekommen kann, muss man auf Fastpath verzichten. Das könnte einige Online-Spieler etwas stören.


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Fritz!Box: Drucken über Netzwerk mit Windows Vista

21 04 2008 18:05
Hier hatte ich ja schon mal geschrieben, dass ich mir eine zweite Fritz!Box für das Drucken im Netzwerk geholt habe, da wir nur einen Drucker mit USB-Anschluss haben.

Unter Windows XP hat es auch hervorragend geklappt. Unter Windows Vista bis zum heutigen Tage nicht.

Normalerweise ist die Vorgehensweise für die Netzwerk-Benutzung eines USB-Druckers über eine passende AVM Fritz!Box ganz einfach:

Falls der Drucker schon installiert sein sollte, weil man ihn bereits über USB bisher benutzt hat, so erstellt man einfach einen neuen Drucker-Anschluss und stellt dann diesen statt dem bisherigen USB-Anschluss ein.

Der Assistent fragt die IP-Adresse bzw. den Hostnamen des Druckers ab: fritz.box reicht hier als Angabe bereits aus (wenn man nur eine hat). Dann vergibt man dem Drucker-Anschluss noch einen aussagekräftigen Namen wie bspw. so: Epson_CX5400. (Letztendlich ist es aber egal, wie man den Namen wählt.)

Windows redet bei diesem Namen allerdings ständig von Drucker-Port, was aber überhaupt nichts mit dem Port der Fritz!Box zu tun hat, der auf eingehende Druckaufträge wartet !

Der Router wartet auf dem/den internen Interface(s) auf Port 9100 auf Arbeit. Das ist bereits voreingestellt unter Windows. Genauso wie "raw".

Jetzt sollte man noch die bidirektionale Unterhaltung zwischen PC und Drucker (also Router) deaktivieren, da dies generell nicht funktioniert. (Zumindest nicht dann, wenn man nicht gerade Besitzer einer 7270 ist.) Wenn man dies nicht tut, bringt einem ein vielleicht sonst installierter Druck-Monitor (für Tintenstand-Anzeige, etc.) nur Ärger. Auf einen Druck-Monitor muss man eben verzichten.

Falls der Drucker nicht schon am PC installiert sein sollte, so kann man mittels des Drucker-Assistenten den neuen USB-Drucker direkt über die inf-Dateien installieren. Notfalls muss hierzu das ganze Setup-Paket (exe oder msi) auseinander genommen werden.

Beim Drucker-Assistenten muss man hier allerdings noch eine Kleinigkeit beachten: auch wenn der Drucker jetzt ein Netzwerkdrucker wird, er muss als lokaler Drucker installiert werden. Die "Plug and Pray"-Erkennung "Plug and Play"-Erkennung deaktiviert man natürlich - schließlich hängt er ja nicht am PC, sondern am Router.

So funktioniert das zumindest unter Windows XP problemlos, sofern man auch einen unterstützten Drucker seitens des Routers (sprich: Router-Firmware) hat. Unter Windows Vista funktioniert das so nicht bzw. es fehlt noch ein weiterer Schritt.

Irgendwann hatte ich die Sache aufgegeben und mich bis heute nicht mehr weiter darum gekümmert. Heute fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen als ich einen gewissen neuen Menüpunkt entdeckte:

Als Administrator muss man unter Windows Vista nur noch den Drucker als "Online verwenden" aktiv schalten. Systemsteuerung => Drucker => Den Drucker auswählen => Kontextmenü  aufrufen => Menüpunkt "Als Administrator ausführen - Online verwenden" anklicken. Fertig !

Jetzt läuft der Drucker auch endlich unter Windows Vista. (Aber lange bleibt Windows Vista hier trotzdem nicht mehr drauf.  ;-)  Da hat auch der SP1 nicht viel gebracht.)


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D-box 2: Filme direkt auf einer USB-Festplatte speichern

12 03 2008 17:26
Nachdem ich jetzt seit ein paar Tagen eine weitere AVM Fritz!Box mein Eigen nenne und schon seit längerer Zeit über eine umgebaute D-box 2 verfüge, wollte ich endlich einmal Filme direkt auf Festplatte ohne den Umweg über einen eingeschaltenen PC aufnehmen - und zwar kostengünstig. (Das scheint eine Krankheit der Schwaben zu sein. ;-) )

Die neue Fritz!Box WLAN 3130 kann über ihren USB-Port (Version 1.1) maximal zwei Massenspeicher und einen Drucker gleichzeitig ansteuern - dies setzt natürlich einen USB-Hub voraus.
Da die Fritz!Box mit der Original-Firmware nur einen FTP-Zugang zum Transfer der Daten anbietet, kann man auf der D-box 2 die verfügbaren Massenspeicher nur mittels FTPFS mounten.

Der Freigabename des verwendeten USB-Massenspeichers bestimmt der Router. Ändern lässt er sich ohne Modifikation an der Firmware nicht. Eigentlich kein Problem, aber wer nicht einen USB-Stick anschließen will, sondern eine USB-Festplatte, der bekommt einen zu langen Namen zum Eintragen in die TV-GUI der D-box 2.
Im Internet lassen sich dann entsprechende Modifikationen der Fritz!Box Firmware finden. Das ist aber alles unnötig: man benutzt einfach den yWeb-Server der D-box 2. Dort lassen sich längere Namen eingeben und werden trotzdem noch korrekt verarbeitet. Ansonsten bliebe immer noch der Zugang mittels Telnet und die direkte Editierung der passenden Textdatei.

Wenn dann die USB-Festplatte, die vom Freigabenamen her länger sind als die der USB-Sticks, erfolgreich über FTPFS gemountet wurde, kann die Aufnahme eigentlich beginnen, sofern man das Aufnahmeverzeichnis entsprechend auf den neuen Mountpoint gelegt hat.

Bei meinem ersten Test der Direktaufnahme lief die 2,5" USB-Festplatte hörbar an Daten zu schreiben. Eigentlich war diese 30 GB große Festplatte für den Einbau in die D-box 2 gedacht, aber weil der neue Router eben nicht nur Printserver, sondern auch gleich noch Fileserver spielen kann, kann ich mir eventuell die ca. 50 EUR Materialkosten zum Umbau der D-box 2 sparen ...

Das direkte Abspielen der TS-Datei (SPTS-Modus aktiv) nach dem Stopp der Aufnahme schlug allerdings fehl. Nachdem der Kopiervorgang der TS-Datei auf den PC, wobei sich der Datentransfer auf ca. 960 KB/s einpendelte, abgeschlossen war, war die Wiedergabe durch Bildruckler gezeichnet, welche aber definitiv nicht an der CPU liegen.


"D-box 2: Filme direkt auf einer USB-Festplatte speichern" vollständig lesen


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USB-Druckserver für wenig Geld

11 03 2008 14:10
Heutzutage haben Farb-Tintenstrahldrucker im SoHo-Bereich sicherlich die größte Verbreitung erreicht. Diese Drucker kosten auch fast nichts mehr und den meisten Leuten reichen sie für die alltägliche Arbeit vollkommen aus.

Ebenfalls heutzutage üblich ist eine USB-Schnittstelle zum PC. Ein direkter Anschluss ans heimische Netzwerk, und sei es auch nur Kabel-gebunden, ist fast immer nicht vorhanden.

Um diesen Drucker allen Teilnehmern im Netzwerk zur Verfügung stellen zu können, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man schließt den Drucker direkt an irgendeinen PC an und richtet eine Freigabe dafür ein oder man kauft sich einen Druckserver (Printserver) als extra Hardware.

Die erste Möglichkeit hat allerdings den großen Nachteil, dass neben dem Drucker auch der PC eingeschalten sein muss, um Drucken zu können.

Ein Druckserver als weiteres Stück Hardware im Haus ist dahingegen viel interessanter. Allerdings spricht der hohe Preis von ca. 150 EUR eher dagegen.

Seit einiger Zeit gibt es aber auch noch eine weitere Möglichkeit:
Als weitere Möglichkeit bleiben hier neuzeitliche Router, die eine USB-Schnittstelle besitzen. Genauer gesagt: einen USB-Host-Controller.

Die Fritz!Box 7050, die bei uns als Router im Einsatz ist, hat zwar eine USB-Schnittstelle, kann darüber aber keine Drucker oder USB-Sticks betreiben.

Weil hier viele Laptops per WLAN im Netz werkeln musste man zum Drucken immer erst Kabel umstecken. Diese Unschönheit habe ich jetzt mit ca. 36 EUR behoben. Weniger als fünf Watt Strom verbrauchend werkelt nun eine weitere Fritz!Box - dieses Mal eine 3130 - als reiner Druckserver im Netz.

Solange die Fritz!Box unmodifiziert bleibt, spricht sie u.a. kein AppleTalk oder auch SNMP. Eine extra Druckserver für um die 150 EUR bietet diese Features direkt und verbraucht sicherlich auch nicht viel mehr Strom als eine Fritz!Box, aber nicht jeder Privatmann ist auf die Feature-Vielfalt angewiesen.

Uns reicht eine (unmodifizierte) Fritz!Box 3130 (für 36 EUR) als Druckserver vollkommen aus. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Als Tipp: wer nicht gleich eine vorhandene Fritz!Box gegen das neue Flaggschiff von AVM austauschen will, weil der Router schlichtweg zu teuer ist, und dennoch nicht vor einer zweiten Fritz!Box zurückschreckt, der sollte sich über die verschiedenen Router-Modelle genau informieren, da z.B. ein gebrauchter AVM-Router mit VoIP-Fähigkeiten und USB-Host-Controller teurer über den virtuellen Ladentisch geht als ohne VoIP-Support. Hier lässt sich also je nach definiertem Einsatzzweck noch mehr sparen.

Die 3130 hat keine Telefondosen (weder RJ-11 noch ISDN), unterstützt kein VoIP, hat dafür (per Taster abschaltbaren) WLAN-Support und unterstützt (über einen (aktiven) USB-Hub) bis zu drei USB-Geräte gleichzeitig.


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