VMware Aktie
15 08 2007 18:44Sehr schade, denn es wäre eine schnelle "Mark" gewesen ...
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Sehr schade, denn es wäre eine schnelle "Mark" gewesen ...
Wenn der Administrator unter Microsoft Windows 2000 den Zugriff auf das eingebaute Diskettenlaufwerk softwareseitig unterbunden hat, dann ist dies noch kein Hinderungsgrund an der Benutzung des Laufwerks als normaler Benutzer.
Auf dem PC war noch eine VMware Workstation installiert, worin ich dann ein vorhandenes Windows Server 2003 gestartet habe, worauf ich als Administrator Zugriff habe. In der Konfiguration der VM war ein Diskettenlaufwerk eingetragen und "connect at boot" bereits angehakt. Nachdem das OS lief habe ich meine mitgebrachte Diskette eingelegt und in der VM konnte ich dann problemlos auf meine Dokumente zugreifen.
Eigentlich hätte ich die Dokumente außerhalb der VM gebraucht, was allerdings mit der Workstation-Version kein Problem dank "Shared Folders" ist. (Drag'n'Drop scheint nur in die VM hinein zu funktionieren - im Gegensatz zum VMware Player.)
Netter Workaround, wie ich finde.
Wer beim Formular JavaScript noch aus hat und es erst auf der nächsten Seite einschaltet, der kann sich den Converter auch ohne Registrierung herunterladen.
Eigentlich nichts besonders, aber so einfach war das sonst noch nirgends. ![]()
Jedoch habe ich dummerweise nur fünf GB als Festplattengröße angelegt, die sich im nachhinein nur mit dem VMware Diskmanager, der nur den kommerziellen Produkten beiliegt, verändern läßt.Ich weiß auch nicht wieso ich nur fünf GB eingegeben habe ... Dies stellt mich jetzt vor ein Problem, da ich keine Lust habe viele weitere VMDKs zu erstellen um diese als weitere Festplatten o.ä. in meine bestehende Installation einzubinden.
Also muss eine andere Lösung her.
Da der VMX-Builder die Images mit QEMU erstellt, bietet sich vielleicht hier eine Möglichkeit, dass Image zu vergrößern. Und hier ist sie:
vPro setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: "Intel Core 2 Duo" (Duo = 2 Kerne, 2 = 2. Architektur-Generation) CPU (Codename: Conroe (Desktop), Merom (Mobil)), Chipsatz Q965, einem speziellen Gigabit-Ethernet-Controller und angepasster Firmware.
Das Prinzip hinter Intels Businessplattform vPro: das eigentliche OS, worunter der Benutzer normal arbeiten soll, bekommt nur eine virtualisierte Netzwerkschnittstelle zu sehen, die das zweite - nicht sichtbare - OS im Hintergrund bereitstellt. Dieses zweite Betriebssystem soll dafür sorgen, dass das eigentliche OS von außen stets ferngewartet werden kann, auch wenn das System nicht mehr booten kann. So soll es dank dem zweiten OS leicht aus der Ferne repariert und administriert werden können, etc. Mit WoL auch dann wenn der zuerst Computer ausgeschalten ist, was ansich eigentlich nichts neues ist.
Ob diese versprochene Sicherheit wirklich ein Mehrwert ist und nicht besser ungenutzt bleibt, darf kritisch betrachtet werden. Sicherlich werden sich Wege finden um das zweite OS, welches zur Rettung dient, mißbrauchen (Spam- und DDoS-Bot, Würmer, etc.) zu können oder es schlichtweg zur Überwachung einzusetzen.