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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag bluetooth)</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 14:53:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>Nachtrag zum Acer Aspire 7520G</title>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich fange am besten mit dem Fazit an: Tolles Gerät !&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was mich aber am Gerät stört, ist das Vorhandensein einer mit dem Bluetooth-Logo verzierten Taste, welche mir aber leider nur zu verstehen gibt, dass das Bluetooth-Modul nicht eingebaut wurde. Das ist ziemlich dämlich, aber wussten wir vor dem Kauf. Nicht, dass Bluetooth hier jemand verwenden würde, aber so etwas kenne ich von meinem &lt;i&gt;HP&lt;/i&gt; nicht, dass Tasten o.ä. eingebaut werden, ohne dass dann auch was dahinter steckt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Den Verschlußmechanismus des Deckels (sprich: Display) hätte ich am Display selber angebracht. So hätte man daran auch gleich den Deckel öffnen können.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das eingebaute Mikrophone könnte noch eine Ecke empfindlicher sein.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der kleine Subwoofer taugt gar nichts. Ist aber klar auf Grund der Größe und des Volumens.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine Festplatte mit 7200 UPM wäre schon deutlich schneller gewesen. Windows Vista greift trotz 2 GB beim Booten schon kräftig darauf zu, so dass der Sound stottert. Mag aber auch an der Standard-Soundkarte liegen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Windows Vista liegt als fertiges Image mit bereits vorinstallierter Software auf einer Recovery-Partition. Davon kann man sich selber DVDs herstellen oder aber direkt von der versteckten Partition erneut installieren. Dumm ist nur, dass die Installation nach dem Image einspielen nicht wirklich fertig ist und noch ewig &lt;i&gt;Acer&lt;/i&gt;-Tools kopiert werden müssen, was in einem geforce&#039;tem Reboot endet. Leider ist das Acer-Installations-Fenster nicht minimier- und verschiebbar, so dass man eigentlich zum Warten gezwungen wird. Es ist auch möglich nur Treiber, Handbücher und Anwendungen auf CD zu sichern. Die CD ist gar nicht mal schlecht aufgebaut was den Informationsgrad betrifft - aber natürlich nicht auf dem aktuellen Stand. Nochmal zurück zum Image: Es ist nur ein Image und das ist ziemlich blöd, da &lt;i&gt;Symantec&lt;/i&gt;-Software, viele Bildschirmschoner, &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Works, und anderes unnötiges Zeug integriert ist, was man nie wieder sauber aus dem System bekommt. Getune&#039;d bekomme ich das System nur auf ca. 600 bis 700 MB RAM-Verbrauch, wenn man nichts tut. Es ist sind allerdings nochmal 100 bis 150 MB (nach eigener Erfahrung) weniger drin trotz aktivierter Aero Glass GUI. Da es so für mich keine perfekte Lösung ist, wird sich da in nächster Zeit noch was ändern, obwohl ich dies tunlichst vermeiden wollte: Problem mit Geld bewerfen und andere Vista-Version kaufen, die eine eigene DVD mitbringt. &lt;strong&gt;seufz&lt;/strong&gt; Also werde ich mich daran wohl demnächst einmal beteiligen, obwohl das nicht mein Gerät ist, aber so geht das auch nicht.&lt;br /&gt;Linux kommt leider nicht in Frage und XP Professional möchte keiner mit mir kaufen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Was nicht schlecht gewesen wäre, wäre eine eigene Taste für den Schlaf-Modus (wie auch immer man diesen dann wählt). So geht es eben über eine Kombination mit [FN].&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dämlich ist auch, dass das Programm zu konfigurieren der Extra-Tasten einen nur drei von sechs Tasten umkonfigurieren lässt. Möglicherweise lässt sich da direkt was in der Registrierungsdatenbank machen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die integrierte Webcam, von der es wohl drei verschiedene Hersteller gibt, ist in unserem Fall von der Bildqualität (bei Leuchtstoffröhren-Licht) her schlechter als die Kamera in unserem Handy.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die CIR-Schnittstelle finde ich dämlich. Wofür braucht man wirklich eine Fernbedienung für seinen Laptop ? Das würde ich nicht mal bei 19&amp;quot; Geräten befürworten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;[FN] könnte wirklich ganz links außen hocken. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Laut Acer ist Gigabit-LAN vorhanden. Laut Treiber geht aber maximal 100 Mbit/s Full-Duplex ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ansonsten ist alles prima. Sicherlich könnte es noch eine schnellere CPU haben, mehr Arbeitspeicher, eine größere HDD, Bluetooth, DVB-T, besserer Akku, etc., aber das kann man ja fast immer von einem Gerät fordern. Aber ich kann sonst über die Verarbeitung bislang nicht meckern, die Tastatur hat für meinen Geschmack einen guten Anschlag, Touchpad ist gut (mit zwei Scrollleisten als Cursor). Das große Display finde ich besonders gut.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ganz neues für mich ist natürlich die Arbeitsgeschwindigkeit, die das Gerät trotz Vista (32 Bit, Home Premium) an den Tag legt. Mit &lt;i&gt;VMware&lt;/i&gt; habe ich gleich mal ein Ubuntu virtualisiert laufen lassen und das rennt schneller als auf meinem PC nativ.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  So kann man damit prima arbeiten.&lt;br /&gt;Somit ist bis zum Bau eines eigenen Home-Servers klar, welcher PC in Zukunft VM-Server im Netz spielt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Ich habe noch drei Dinge vergessen zu erwähnen, die das BIOS (von &lt;i&gt;Phoenix&lt;/i&gt;) betreffen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Viel gibt es ja meist eh nicht, was man umstellen könnte, aber hier gibt es wirklich fast gar nichts !&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das normale Benutzer ins BIOS gelangen können und ihr eigenes Benutzer-Passwort ändern können ist nicht sinnvoll. Zumindest nicht dann, wenn sich mehrere Benutzer einen Rechner teilen - es gibt trotzdem nur ein Benutzer-Passwort. So kann der eine den anderen aussperren. Auch das sämtliche Einstellungen zumindest angeschaut werden können (Seriennummer, etc.) ist nicht besonders toll.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das ATA-Security-Passwort kann erst dann gesetzt werden, wenn man als normaler Benutzer ins BIOS geht. Als Systemverwalter geht das nicht.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;b&gt;Update 2:&lt;/b&gt; Bei Punkt 2 war ich nicht ganz korrekt. Das Datum sowie die Uhrzeit kann auch ein normaler Benutzer im BIOS verändern. Dies ist nicht besonders sinnvoll. Schließlich hat es ja auch seinen Grund, warum die meisten OS das Ändern der Uhrzeit nur Administratoren erlauben. 
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    <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 04:58:58 +0200</pubDate>
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    <category>aero</category>
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    <title>V2V bzw. Car2Car</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/397-V2V-bzw.-Car2Car.html</link>
            <category>.hacking</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Auf V2V oder eine auf einen anderen Namen hörende, aber gleichwertige Technik freue ich mich schon genauso, wie auf &lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/347-Spam-aus-dem-Kuehlschrank.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Spam aus dem Kühlschrank&quot;&gt;Kühlschränke mit Ethernet- oder WLAN-Unterstützung&lt;/a&gt;. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zu V2V oder Car2Car &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/autos/artikel/s/3168&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/autos/artikel/s/3116&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;da&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das hat alles unglaubliches Potenzial für Cracker / Hacker. Habe ich allerdings auch schon ein paar Monate früher &lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/67-Car-to-X-Kommunikation.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Car-to-X Kommunikation&quot;&gt;prophezeit&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch Spielereien mit Bluetooth mit zentralen Kombi-Steuergeräten (Radio, Bordcomputer, Navigation, etc.) werden in Zukunft sicherlich nett werden. Und dem CAN-Bus sollte man auch mal genauer auf den Zahn füllen. Vielleicht sind ja doch einige elektrisch betriebene Außenspiegel am Auto bi- statt unidirektional ausgelegt. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hat eigentlich schon jemand die neuen Ventile der Reifendrucksysteme ausprobiert ? Soll heißen: Wie sieht es denn da so mit Buffer-Overflows aus ? Schließlich lässt sich so ein Ventil manipulieren bzw. auch gut simulieren ...&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 10 May 2007 03:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>auto</category>
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    <title>UMTS - Mehr Fluch als Segen</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/352-UMTS-Mehr-Fluch-als-Segen.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ein Bekannter von mir hat sich einen neuen Job in Konstanz besorgt. Vorübergehend wohnt er allerdings noch in einer Ferienwohnung, wo er allerdings überhaupt keinen Telefon- und Internet-Anschluss hat, diesen aber dringend benötigt.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als Besitzer eines Handys und einer Sprach-Flatrate dazu, ist das Problem des fehlenden Telefon-Anschlusses kein Problem. Aber Zugriff aufs Internet ist fast noch dringender und fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also bleibt nur der Weg über das Stromnetz oder per Handy. Über Strom scheidet allerdings in Konstanz mangels Angebote aus. Satelliten-Schüsseln erfordern bislang noch einen Upstream per Telefonleitung, welche nicht nur deswegen ebenfalls wieder aus dem Rahmen des Möglichen fallen. Auch WiMAX ist nicht verfügbar. Leider besteht von der Ferienwohnung aus auch keine Möglichkeit auf irgendeinen Hotspot der &lt;i&gt;T-Com&lt;/i&gt; zuzugreifen. Auch fremde WLANs sind nicht in Reichweite für 0815-WLAN-Hardware. Selbst wenn man sich also mit dem Besitzer des WLANs irgendwie verständigen könnte bzgl. einer Mitbenutzung von einigen Wochen, es ist keins in der Nähe.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also bleibt tatsächlich nur das Handy mit GPRS oder UMTS. GPRS ist super langsam. In der Praxis fällt GPRS weit unter das Niveau von 56K-Modems - dies wäre er sogar noch gewöhnt gewesen.&lt;br /&gt;Letztendlich sind wir auch wieder bei GPRS gelandet, obwohl es erst UMTS werden sollte.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem es zuerst ein etwas schnellerer Internet-Zugang sein sollte, wurde extra UMTS-Hardware in Form einer PCMCIA-Steckkarte (Cardbus) für einen Laptop gekauft, da das vorhandene Handy nicht UMTS-fähig ist.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zusätzlich zur Hardware musste auch ein entsprechender Vertrag für den UMTS-Zugang gesucht werden. Möglichst als Flatrate und das mit einer sehr geringen Mindestlaufzeit (ca. drei Monate). Da es dafür so gut wie überhaupt keinen Markt im Moment noch gibt, fiel letztendlich die Wahl auf den Netzbetreiber &lt;i&gt;O2&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich erhielt kurz nach Eingang der Hardware von ihm einen Anruf, der ein ca. vierstündiges Gespräch über UMTS-Hardware werden sollte. Er hatte am Abend zuvor schon viele Stunden mit der Installation der Treiber der PCMCIA-Steckkarte namens &lt;i&gt;Novatel&lt;/i&gt; Merlin U530 unter &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Windows XP erfolglos verbracht. Nach einer kurzen Klärung, was bislang alles ausprobiert wurde, war es dann recht schnell klar, dass man mit Windows Bordmitteln nicht unbedingt weiterkommen würde.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zunächst empfahl ich einmal eine Knoppix-CD neueren Datums auszuprobieren und zu schauen, ob die Karte von &lt;i&gt;eBay&lt;/i&gt; überhaupt vollständig in Ordnung ist. (Ich hatte selber eine WLAN-PCMCIA-Steckkarte, welche nicht mehr anständig ihre Arbeit verrichten wollte. Ist mir zu oft heruntergefallen. Aber deswegen versagt nicht gleich die ganze Hardware, sondern man wundert sich nur ab und zu über Transferprobleme.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem eine Knoppix-CD gefunden wurde (Knoppix 5.05 - nicht ganz aktuell, aber gut genug), sollte es an die Standard-Prozedur zur Informationsfindung gehen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kommandos wie:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;code&gt;lspci&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;cat /var/log/messages&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;dmesg&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;... brachten nicht wirklich besondere Dinge zu Tage, die auf eine kaputte Steckkarte hätten schließen lassen, wie z.B. folgende Zeile:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;code&gt;pccard: PCMCIA card inserted into slot 0&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;pcmcia: registering new device pcmcia0.0&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; (Man hört recht viel von Problemen von UMTS in Verbindung mit PCMCIA-Steckkarten, welche über PCMCIA-PCI-Adapter in einen normalen Desktop-PC verfrachtet werden. Meistens funktionieren dann aber die Steckkarten problemlos, wenn man sie in einem Laptop ohne diesen Adapter ausprobiert. Also genau andersherum wie hier.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Kommando&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;code&gt;cardctl status&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;... zeigte auch ein auf den Betrieb wartende Steckkarte an. Jetzt sollte es zur Identifizierung der Steckkarte mit&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;code&gt;cardctl info&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;... kommen. Eigentlich müssten jetzt mindestens die folgende Zeilen als Ausgabe erscheinen, wenn alles ok wäre:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;code&gt;PRODID_1=&amp;quot;Novatel Wireless&amp;quot;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;PRODID_2=&amp;quot;Merlin UMTS Modem&amp;quot;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;PRODID_3=&amp;quot;U530&amp;quot;&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Zeilen kamen auch, bloß waren die Strings alle leer. Die Manufactur-ID (MANFID) sowie die FUNCID enthielten ein paar Zahlen, die eher auch nicht nach den Zahlen aussahen, die man als üblich erachten würde. Also vielleicht nicht gerade so Zahlen mit allen gesetzten oder rein gar keinen gesetzten Bits. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem sich die Steckkarte durch entsprechende Kommandos von cardctl und dem mehrmaligen Aus- und wieder Einstecken zum Arbeiten überreden konnte und zu keiner Zeit irgendein serielles Device (ttyS?) registriert wurde, wollte ich die PCMCIA-Steckplätze einmal überprüfen, da die bislang noch nie eine andere Karte beherbergt hatten und somit seit dem Kauf des Laptops schon hinüber sein könnten&lt;br /&gt;Leider war keine andere Hardware zum Austesten vorhanden, so dass wir nicht weiterkamen. Das ist auch heute noch der aktuelle Stand der Dinge bis auf die Tatsache, dass der Cardbus-Controller ein Texas Instruments PCIxx21/x515 ist. Dieser Controller scheint ein ganz berühmt berüchtigter Controller zu sein, was Probleme dieser Art betrifft.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem zu diesem Zeitpunkt kein Weiterkommen in Aussicht stand, aber der Internet-Zugang dringend gebraucht wurde, sollte wenigstens die Verbindung über GPRS funktionieren, wozu dann das Handy, ein Nokia 6310i (ja, die Firmware ist noch ungepatcht und das Auslesen des Telefonbuches ohne Pairing funktioniert via BlueSnarf prima &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ), benutzt werden sollte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da kein Kabel zum Anschluss des Handys vorhanden und auch kein Bluetooth in den Laptop integriert war, musste es die Infrarot-Schnittstelle werden, welche zuerst einmal im BIOS des &lt;i&gt;Acer&lt;/i&gt; Laptops aktiviert werden musste. Die Verbindung zum Handy sollte per Infrarot auch fast nahtlos klappen. Von der Installation des Handys als Modem unter Windows XP gibt es nichts spektakuläres zu berichten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Einwahl ins Internet klappte sofort ... nur leider ohne Datentransfer. Auf die Frage, ob der Rechner überhaupt eine IP-Adresse zugewiesen bekommen hatte via DHCP, wurde dies mit dem Kommando&lt;/p&gt;&lt;code&gt;ipconfig /all&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;... überprüft und bejaht. Ein Ping sollte als nächstes Aufschluss über die Erreichbarkeit von &lt;i&gt;Google&lt;/i&gt; geben, welcher allerdings nur zu 100 % Paketverlust führte. (Irgendwie sind wir doch alle stark abhängig von Google geworden, wie mir so auffällt ...)&lt;br /&gt;Ein Ping direkt an eine IP-Adresse ohne Namensauflösung funktionierte allerdings.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Somit war klar, dass aus welchem Grund auch immer nur keine IP-Adresse eines DNS-Servers übermittelt wurde. Nach mehrmaligem Reconnect funktionierte auch das problemlos.&lt;br /&gt;Seitdem surft er mit um die drei bis vier Kilobyte / Sekunde im Internet. Aber dies ist er, wie eingangs bereits erwähnt, eigentlich gewöhnt. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 01:20:08 +0200</pubDate>
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    <title>Langsamer USB-Transfer mit Samsung SGH-D600</title>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe sicherlich schon mal in einem meiner alten Berichte über das Handy-Modell SGH-D600 von &lt;i&gt;Samsung&lt;/i&gt; erwähnt, dass der USB-Transfer irre langsam ist.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Für die Übertragung von vielen Fotos ist Bluetooth vielleicht nicht die beste Wahl, da sie einzeln übertragen werden müssen und so viel Tipparbeit machen, so dass man hier besser auf die Datenübertragung per USB-Kabel zurückgreift. Wer aber Videos transferiert, der sollte hier echt zu Bluetooth greifen, da die Übertragung wesentlich schneller von statten geht.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe eben ein Video mit einer Größe von knapp 43 MB in sage und schreibe 46 Minuten aus dem internen Speicher transferiert, was einen Durchsatz von 0,93 MB pro Minute macht. Nicht pro Sekunde !&lt;br /&gt;Knappe 16 Kilobyte pro Sekunde entsprechen ungefähr der Transferrate einer ISDN-Kanalbündelung.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mein alter Laptop verfügt zwar nur über zwei USB 1.1 Ports, aber darauf ist diese wahnwitzige Geschwindigkeit nicht zurückzuführen. Das ist einfach echt beschissen. :-/&lt;br /&gt;Wenigstens wird auf der Produktseite nicht mit USB 2.0 geworben ...&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Wed, 11 Apr 2007 03:29:17 +0200</pubDate>
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    <title>Bluetooth vs. Nokia</title>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Beginnen wir mit einem Zitat aus der c&#039;t:&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;So erklärte Andreas Sieverding, ein Sprecher des Handy-Weltmarktführers, auf Nachfrage: &amp;quot;Bis heute sind Nokia keine Bluetooth-Sicherheitsangriffe bekannt, mit Ausnahme von Tests in Laborumgebungen. Wir glauben, dass die tatsächliche Bedrohung der Sicherheit nur sehr  gering ist.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
Was &lt;i&gt;Nokia&lt;/i&gt; glaubt, ist relativ egal. Fakt ist, dass Blooover sehr wohl letztes Mal beim &lt;i&gt;IKEA&lt;/i&gt;-Frühstück genug 6310i Geräte gefunden hat. Welche Möglichkeiten Blooover bietet - zumindest wenn es mal stark Fehler bereinigt wird und alle Funktionen vom Benutzer verändert werden dürfen und nicht nur festgelegt sind - sind enorm. Wer sich genauer dafür interessiert, der sollte einfach mal bei den Jungs von Trifinite vorbeischauen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 15:38:38 +0100</pubDate>
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