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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag d-box 2)</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/</link>
    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 20:53:42 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>DreamUP und Dreambox DM 800 HD</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/795-DreamUP-und-Dreambox-DM-800-HD.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wer Probleme mit dem Flashen eines neuen Images auf die DM 800 HD mit dem Programm DreamUp hat und über die Ausgabe, dass die Prüfsumme berechnet wird, nicht hinaus kommen sollte, der sollte hierbei die Netzwerkvariante (serielles Nullmodem-Kabel nebst Ethernet) verwenden und dann beim Stehenbleiben dieser Ausgabe von DreamUp mit dem Webbrowser das Firmware-Update vornehmen, auch wenn dies zuvor nicht funktioniert haben sollte (&quot;image too old&quot; oder &quot;image error&quot;).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dies geht dann wieder und das Firmware-Update kann vorgenommen werden.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:53:42 +0100</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>linux</category>

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    <title>T-Home Programm Manager</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/751-T-Home-Programm-Manager.html</link>
            <category>/lost+found</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem jetzt irgendwie jeder Computer-&amp;quot;Nachrichtendienst&amp;quot; über den &lt;i&gt;T-Home&lt;/i&gt; Programm Manager schreibt, muss ich auch mal etwas dazu loswerden: ihr seid viel zu spät dran !&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Den Programm Manager gab es schon seit meinem ersten Versuch das (neue) Entertain Comfort Plus Paket zu bestellen. Also mindestens schon seit Mitte April.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Woher die ganzen Meldungen dann plötzlich kommen, kann man nur vermuten. Vielleicht weil der Programm Manager jetzt auf &lt;a href=&quot;http://www.t-home.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;www.t-home.de&lt;/a&gt; in der Flash-Werbung angepriesen wird ? Und wahrscheinlich schreibt der eine mal wieder vom anderen ab.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der angepriesene Programm Manager ist eine Web-Applikation, die auf den Servern von T-Home gehostet ist. Die heimischen Festplatten-Receiver melden sich dann dort automatisch an und bekommen von dort so ihre neuen Aufnahmen mitgeteilt, welche man natürlich von überall auf der Welt programmieren kann. Dies ist für Leute, die keine Ahnung von Port-Weiterleitung u.ä. haben, natürlich einfacher als wenn ein Webserver auf dem Festplatten-Receiver direkt läuft wie z.B. yWeb auf der d-box 2. (Mal abgesehen davon, dass der Festplatten-Receiver keine statische IP-Adresse hat.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer den Programm Manager nicht in seinem aktuellen Tarif drin hat und auch nicht wechseln möchte, der kann sich den Programm Manger für recht teuere 4,99 EUR pro Monat dazubuchen.&lt;br /&gt;(Fernsehen muss einem ja schon echt wichtig sein, wenn man so etwas braucht ...)&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:00:25 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>iptv</category>
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    <title>Entertain Comfort - es läuft</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/727-Entertain-Comfort-es-laeuft.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Damit hat die Story vorläufig endlich ein Ende. Jetzt haben wir nur noch den falschen Entertain-Tarif.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da die Hardware bis Mittwoch nicht per Post geliefert wurde und ich nochmals ein paar Telefongespräche mit vielen verschiedenen Leuten bzgl. dieser Geschichte geführt habe, habe ich dann Mittwoch aus dem &lt;i&gt;T-Shop&lt;/i&gt; ein komplettes Hardware-Paket mitgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;An dieser Stelle möchte ich mal den Mitarbeiter aus dem T-Shop in Mannheim (in O 2), welcher mein Blog liest, grüßen.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Irgendwann Mittwoch spät abends habe ich dann mal Zeit gefunden und den Media Receiver ausprobiert. Eigentlich läuft alles soweit ganz rund. Einen kompletten IPTV-Ausfall habe ich allerdings auch schon hinter mir - mitten im Film. Ist allerdings ein PPPoE-Fehler gewesen und somit hat alles andere auch nicht mehr funktioniert. War daher also nicht die Schuld des X 301 T. Eine neue T-Online PIN habe ich mir mit dem Receiver online direkt eingerichtet. (Das geht auch unter tfs.t-online.de, dann sollte man allerdings einen nicht zu sehr auf Sicherheit getrimmten Internet Explorer benutzen.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich am gestrigen Feiertag etwas mehr Zeit hatte, um mir den Receiver anzuschauen, hier mal ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind (Firmware ist aktuell):&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die verbaute 160 GB HDD ist leise, aber dennoch hörbar. Fällt aber nicht unbedingt auf, wenn der TV läuft. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das man nur Aufnahmen machen kann, wenn das Gerät im Stand-by Modus ist, ist falsch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das kleine Kabel zum Verkabeln der zwei DVB-T Tuner kann man sich sparen, da die niemals von offizieller Seite her aktiviert werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Menübedienung ist etwas umständlich: man kann nicht direkt vom ersten zum letzten Eintrag in einem Menüpunkt springen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die USB-Anschlüssen, wovon man sowieso nur einen zum gleichen Zeitpunkt verwenden kann, sind auch mit der aktuellen Firmware-Version noch nicht funktionsfähig.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Hilfe-Texte im Menü sind veraltet und teilweise falsch sortiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Übersicht über die Festplatten-Belegung ist zu versteckt. So eine Funktion braucht man doch häufiger. Bei mir funktioniert sie allerdings auch nicht. Ich glaube nämlich nicht, dass ein ca. zwei
Stunden langer James Bond Film in weniger als 8 MB passt ... &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Fernbedienung ist ziemlich schwer.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitaler Radio-Empfang über Internet ist bislang nicht möglich, aber wohl in Planung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Festplatten-Aufnahmen von Video-On-Demand (VOD) Sendungen ist nicht möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Gerät reagiert minimal zu langsam auf Tastendrücke.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die oft kritisierte Umschaltgeschwindigkeit von Fernsehsendern finde ich jetzt nicht unbedingt erwähnenswert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Vorlaufzeit für eine Aufnahme kann man nicht einstellen. (Eine Nachlaufzeit sehr wohl.) Hierfür muss man bislang alle Sendungen per Hand programmieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Standard-Einstellungen (Nachlaufzeit, etc.) für eine Aufnahme lassen sich nicht generell verändert abspeichern. Wenn man z.B. stets 10 Minuten Nachlauf haben möchte, so muss man das immer von Hand bei jeder Aufnahme abändern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man eine Aufnahme anschaut und diese dann anhält, anschließend ins Menü geht, um diese Aufnahme zu löschen, so bleibt man nach dem Löschen im gleichen Menü hängen. Man könnte also nochmal auf Abspielen, Löschen, etc. drücken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit einer 16 Mbit/s DSL-Leitung kann man maximal zwei Standard-TV (SD) Sendungen gleichzeitig aufnehmen. Eine weitere kann man dann nicht mehr über den Media Receiver anschauen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Einen Qualitätsvergleich zwischen DVB-C und IPTV habe ich bislang noch nicht gemacht. Ist mir aber eigentlich auch egal, solange es nicht wahnsinnige Ausreißer hat. DVB-S ist wahrscheinlich immer besser (sofern das Wetter mitspielt). Zu HDTV kann ich auch nichts sagen, da ich weder ein passendes TV-Gerät noch VDSL gebucht habe.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Fernsehen direkt anhalten zu können ist schon ziemlich cool. Das Vorspulen bei Werbung auch. Das geht natürlich nur, wenn man später mit dem Anschauen einer Sendung begonnen hat, aber trotzdem von Anfang an dabei war. Wenn man während einer Sendung die ganze Zeit dabei war und sich erst kurz vor Schluss dazu entscheidet, dass man die Sendung doch gerne archivieren würde, so kann man dies auch tun - und zwar vom Beginn der Sendung an. Das ist schon ziemlich cool !&lt;br /&gt;(Einiges lässt sich natürlich auch mit einem reinen Festplatten-Rekorder erledigen und setzt nicht zwingend IPTV voraus.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da man momentan seine Aufnahmen nicht extern sichern kann und da dies auch für gekaufte Filme aus dem VOD-Portal gilt, ist es natürlich schon verlockend, wenn man einen Weg finden könnte, um diese Restriktionen zu umgehen. Analoge/digitale Kopien von jeder Aufnahme zu erstellen ist kein wünschenswerter Ersatz. Auch das Aus- und Wiedereinbauen der Festplatte zum Image sichern, ist ebenfalls sehr unpraktikabel.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da es schon ein paar Leute gibt, die sich bislang noch recht erfolglos an die Arbeit gemacht haben, um diese Beschränkungen zu umgehen, werde ich auch mal meinen Kopf anstrengen. Allerdings werde ich dazu einen anderen Weg einschlagen. Das Öffnen der Box sollte nicht notwendig sein. (Außerdem fehlt mir dazu der passende Schraubendreher.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Mir ist jetzt schon öfters aufgefallen, dass Filme ab und zu kurz mal stehen bleiben für ein bis zwei Sekunden. Das ist weniger schön.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 23 May 2008 03:08:16 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
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    <title>Entertain Comfort Plus</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/694-Entertain-Comfort-Plus.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn Frauen fernsehen wollen ... tja, wie das sonst endet, weiß ich ja nicht, aber hier zieht deswegen nun IPTV ein.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich hätte man die bereits vorhandene d-box 2 auch einfach wieder mit einem &lt;i&gt;Premiere&lt;/i&gt;-Abo ausstatten können, aber da selbst der Studententarif teurer kommt als der 10 EUR Aufpreis zu IPTV (okay, ganz korrekt ist das ja nicht - bei Premiere hätte man wesentlich mehr (andere) Programme).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Damit ist der Sparvorteil von der letzten Vertragsumstellung wieder aufgehoben &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; , aber man bekommt ja auch etwas dafür. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Da die IPTV-Box der &lt;i&gt;T-Com&lt;/i&gt;, ein X 301T, ganze Null EUR gekostet hat, kann man es ja tatsächlich einmal ausprobieren. U.a. unterstützt die Box Time-Shifting und hat eine 160 GB große Festplatte eingebaut. Es sind wohl auch jeweils zwei DVB-T Tuner und USB-Ports integriert, aber diese scheinen bislang noch nicht aktiv zu sein.&lt;br /&gt;Da die Box auch einen HDMI-Anschluss hat und man auch Filme in HD-Qualität anschauen kann (nur in Verbindung mit VDSL), ist es eigentlich klar, dass die Festplatte in irgendeiner Form verschlüsselt sein wird und es sicherlich keine Backup-Funktion auf externe Datenträger (per Netzwerk oder USB) geben wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein passendes neues Spielzeug also. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Also bei der Telekom geht es sicher ganz lustig zu. Ein späterer Arbeitsplatz dort, ist sicherlich für Spaß und Heiterkeit nicht verkehrt.&lt;br /&gt;Unser gebuchtes Entertain Comfort Plus Paket wurde stillschweigend storniert.&lt;br /&gt;Warum ? Ein dreiwöchige Systemumstellung sei schuld. In dieser Zeit werden keine Aufträge verarbeitet. Dafür werden aber wohl eingehende Aufträge in dieser Zeit irgendwann storniert. Storno-Schreiben scheinen aber auch keine verschickt zu werden.&lt;br /&gt;Finde ich persönlich sehr unprofessionell über mehrere Bereiche hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich mich also bis zur Techniker-Hotline habe durchverbinden lassen (sowas ist immer ganz hilfreich), bin ich nun schlauer. Damit sind wir also auch nicht die Einzigen, die davon betroffen sind. Habe das Paket also nun erneut bestellt.&lt;br /&gt;Hardware gibt es wohl außer der IPTV-Box auch noch dazu: Router + Splitter - umsonst versteht sich. Habe ich also wieder etwas zum Verkaufen.&lt;br /&gt;Einzig und allein die für Null Euro Zuzahlung erhandelte IPTV-Box macht jetzt noch Probleme, da man dies uns von der Hotline aus nicht zusichern darf. Dafür habe ich dann den Namen des netten Kollegen aus dem T-Punkt (heißt wohl jetzt T-Shop) in Mannheim hinterlegen lassen. Wenn die Box plötzlich doch noch abgerechnet werden sollte, so darf mir der Herr aus Mannheim eine entsprechende Gutschrift anfertigen.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 10:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
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    <title>D-box 2: Filme direkt auf einer USB-Festplatte speichern</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/671-D-box-2-Filme-direkt-auf-einer-USB-Festplatte-speichern.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich jetzt seit ein paar Tagen eine weitere &lt;i&gt;AVM&lt;/i&gt; Fritz!Box mein Eigen nenne und schon  seit längerer Zeit über eine umgebaute D-box 2 verfüge, wollte ich endlich einmal Filme direkt auf Festplatte ohne den Umweg über einen eingeschaltenen PC aufnehmen - und zwar kostengünstig. (Das scheint eine Krankheit der Schwaben zu sein.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die neue Fritz!Box WLAN 3130 kann über ihren USB-Port (Version 1.1) maximal zwei Massenspeicher und einen Drucker gleichzeitig ansteuern - dies setzt natürlich einen USB-Hub voraus.&lt;br /&gt;Da die Fritz!Box mit der Original-Firmware nur einen FTP-Zugang zum Transfer der Daten anbietet, kann man auf der D-box 2 die verfügbaren Massenspeicher nur mittels FTPFS mounten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Freigabename des verwendeten USB-Massenspeichers bestimmt der Router. Ändern lässt er sich ohne Modifikation an der Firmware nicht. Eigentlich kein Problem, aber wer nicht einen USB-Stick anschließen will, sondern eine USB-Festplatte, der bekommt einen zu langen Namen zum Eintragen in die TV-GUI der D-box 2.&lt;br /&gt;Im Internet lassen sich dann entsprechende Modifikationen der Fritz!Box Firmware finden. Das ist aber alles unnötig: man benutzt einfach den yWeb-Server der D-box 2. Dort lassen sich längere Namen eingeben und werden trotzdem noch korrekt verarbeitet. Ansonsten bliebe immer noch der Zugang mittels Telnet und die direkte Editierung der passenden Textdatei.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn dann die USB-Festplatte, die vom Freigabenamen her länger sind als die der USB-Sticks, erfolgreich über FTPFS gemountet wurde, kann die Aufnahme eigentlich beginnen, sofern man das Aufnahmeverzeichnis entsprechend auf den neuen Mountpoint gelegt hat.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei meinem ersten Test der Direktaufnahme lief die 2,5&amp;quot; USB-Festplatte hörbar an Daten zu schreiben. Eigentlich war diese 30 GB große Festplatte für den Einbau in die D-box 2 gedacht, aber weil der neue Router eben nicht nur Printserver, sondern auch gleich noch Fileserver spielen kann, kann ich mir eventuell die ca. 50 EUR Materialkosten zum Umbau der D-box 2 sparen ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Das direkte Abspielen der TS-Datei (SPTS-Modus aktiv) nach dem Stopp der Aufnahme schlug allerdings fehl. Nachdem der Kopiervorgang der TS-Datei auf den PC, wobei sich der Datentransfer auf ca. 960 KB/s einpendelte, abgeschlossen war, war die Wiedergabe durch Bildruckler gezeichnet, welche aber definitiv nicht an der CPU liegen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eine programmierte Aufnahme über die D-box 2 meldet sich mehrmals mit einer Fehlermeldung, dass die Daten nicht schnell genug geschrieben werden konnten.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Letztendlich bin ich dann zu der Schlußfolgerung gekommen, dass für Filmaufnahmen über die D-box 2 direkt auf einen USB-Massenspeicher einer Fritz!Box mit USB 1.1 (zumindest mittels FTPFS) untauglich sind, wenn man einen Fernsehsender mit hoher Bitrate aufnehmen will.&lt;br /&gt;Wessen Aufnahme fehlschlägt sollte versuchen noch einige (hundert) Kilobyte mittels Abschaltung der Aufzeichnung unnötiger Tonspuren zu retten.&lt;br /&gt;Wer also nicht auf einen Zweikanalton und AC-3 angewiesen ist, der hat noch die besten Karten. Wer auf AC-3 nicht verzichten kann, der kann zumindest die Standard-Tonspur und den Zweikanalton ausschalten. Vielleicht reicht es so wieder aus.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine Aufnahme mit niedriger Bitrate lief (gestreamt vom Router) fast anstandslos. Pufferungen zwischendurch können durchaus auftreten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Fazit: so eine Konstruktion lohnt sich nur bei einer neuen Fritz!Box mit USB 2.0 Schnittstelle. Bevor man also extra NUR dafür eine alte Fritz!Box (also mit USB 1.1) kauft, kauft man sich lieber für ca. 50 EUR Materialkosten den HDD-Umbausatz für die D-box 2 - das bereitet keinen Ärger und man ist zumindest nicht ab und zu noch auf einen ständig eingeschaltenen PC angewiesen.&lt;br /&gt;Außerdem spart die angeschlossene USB-Festplatte so niemals Strom, da der Motor ständig läuft.&lt;br /&gt;(Ein 24/7 Dateiserver - und damit meine ich kein fertiges NAS - stellt natürlich immer die beste Lösung dar und davon werde ich definitiv nicht mehr abweichen.)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Falls sich jemand wundert: die D-box 2 hat nur einen 10 Mbit/s Ethernet-Anschluss. Das ergibt eine theoretische Übertragungsrate von 1,25 MB.&lt;br /&gt;USB 1.0 bzw. 1.1 hat eine Übertragungsrate von theoretischen 12 Mbit/s (sprich 1,5 MB/s) und müsste somit eigentlich schneller als der Ethernet-Anschluss sein. Ist aber leider auf Grund des großen Protokoll-Overheads nicht so.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Tipps und Tricks bzgl. einer Optimierung sämtlicher Puffer der D-box 2 nehme ich dennoch gerne entgegen !&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>hardware</category>
<category>router</category>

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    <title>Was ist eigentlich (Anti-)DNS-Pinning ?</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/396-Was-ist-eigentlich-Anti-DNS-Pinning.html</link>
            <category>.hacking</category>
            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seltsamerweise findet man keine deutschsprachigen Artikel über (Anti-)DNS Pinning. Zumindest habe ich keine gefunden, so dass ich hier  auf deutsch einmal versuche darzustellen, um was es sich dabei überhaupt handelt und wo die Probleme liegen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200705191345/dns_pinning.png&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:128 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;60&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200705191345/dns_pinning.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Erfolgreich d-box 2 ausgelesen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ist überhaupt DNS Pinning ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;DNS Pinning ist eine Sicherheitstechnik in heutigen Webbrowsern, die DNS-Auflösungen in einem eigenen Cache halten, welcher erst mit Beendigung des Browsers (Session) gelöscht wird. Sollte man OS-Bordmittel verwenden um DNS-Änderungen durchzuführen (z.B. Flushing), so bleiben diese in Bezug auf das Verhalten des Browsers ohne Einfluss (ausgenommen der hosts-Datei).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was ist dann Anti-DNS Pinning ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anti-DNS Pinning ist eine Angriffsmöglichkeit um gegen DNS-Pinning vorzugehen. Die Reihe der Gegenmaßnahmen und der darauf gefundenen neuen Angriffsmöglichkeiten setzt sich schon eine Weile fort. Anti-Anti-Anti-DNS Pinning ist auch nichts besonderes mehr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bevor ich Anti-DNS Pinning genau erkläre, was unter Umständen den ein oder anderen Leser im Detail vielleicht gar nicht interessiert, zeige ich hier zunächst die davon ausgehenden Gefahren einmal auf.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es ist aus guten Gründen nicht erlaubt Daten über Domaingrenzen hinweg auszulesen  (&lt;i&gt;Wikipedia&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Same_origin_policy&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Same origin policy&lt;/a&gt;) oder zu anderweitig zu beeinflussen. (Diese Option kennt vielleicht der ein oder andere &amp;quot;Internet Explorer&amp;quot;-Benutzer. Jedoch lässt sich im IE diese sinnvolle Regelung abschalten.) Gleiches gilt auch für das Nachladen von &amp;quot;Objekten&amp;quot; mittels AJAX.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anti-DNS Pinning versetzt aber einen Angreifer in die Lage, dass er aus dem Browser heraus über Domaingrenzen hinweg auf den Inhalt anderer Webseiten in jeglicher Form zugreifen kann. Diese Technik birgt aber nicht nur eine Gefahr für Webseiten im Internet, sondern auch für Webseiten in Intranets, die sonst vom Internet abgeschottet sind.&lt;br /&gt;Bislang gilt dies für Webserver, Router, etc.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da das Feststellen der privaten IP-Adresse dank JavaScript (es wird nicht einmal ein Java-Applet benötigt) kein Problem ist, lässt sich ein Portscan des Intranets problemlos ausführen ohne sich auf die üblicherweise vergebenen IP-Adressen verlassen zu müssen, die einen u.U. längere Zeit im Regen stehen lassen. Port-Scanning lässt sich mit Fingerprinting verbinden. So lässt sich auf einfache Art und Weise die interne Infrastruktur (IP-Adressen, Webserver, Web-Proxy, Web-Applikationen) aus dem Internet - an Sicherheitsvorkehrungen vorbei - auslesen und dies nur mit einem Browser, welcher dafür kein ActiveX oder gar Administrator-Rechte benötigt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun zu den spannenden Details der Technik dahinter.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eine theoretischer Angriff auf Browser ohne DNS-Pinning könnte ungefähr wie folgt aussehen (alle IP-Adressen und Domainnamen frei erfunden): Angriff auf www.example.com (IP: 012.012.012.012)&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Browser des Benutzers ruft (aus irgendeinem Grund (E-Mail, XSS, etc.)) die Domain www.attacker.com auf und bekommt als IP-Adresse 123.123.123.123 genannt mit einem DNS Time-to-live (TTL) Timeout von einer Sekunde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die eben geladene Seite enthält einen Aufruf zum Refresh mittels des META-Tags, JavaScript oder AJAX nach einem längeren Zeitraum als einer Sekunde - bspw. also zwei Sekunden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weil der DNS-Eintrag auf Grund der TTL von einer Sekunde nicht mehr gültig ist, muss erneut angefragt werden wie die IP-Adresse zur Domain lautet. Der DNS-Server von www.attacker.com kann jetzt seine IP-Adresse beliebig ändern (hier auf 012.012.012.012 von www.example.com) und liefert diese IP-Adresse zurück.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Browser ruft nun www.example.com auf, wobei er glaubt, dass er sich auf www.attacker.com (123.123.123.123) befindet.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieser Angriff funktioniert dank DNS-Pinning nicht, weil der Browser die Zuordnung IP-Adresse zu Hostname pro Session selbst in einem Cache hält. Problemlos ablaufen würde dieser Angriff dennoch nicht, weil der Header eine falsche Domain beinhalten würde. Aber mit etwas Arbeit lässt sich das beheben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jedoch gibt es auch Anti-DNS-Pinning, was DNS-Pinning entgegen wirkt:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Browser des Benutzers ruft (aus irgendeinem Grund) die Domain www.attacker.com auf und bekommt als IP-Adresse 123.123.123.123 genannt mit einem DNS TTL von einer Sekunde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die eben geladene Seite sorgt per Refresh für ein erneutes Laden ihrer selbst nach z.B. wieder zwei Sekunden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;www.attacker.com hat sich aber z.B. per Firewall abgeschottet und beantwortet die Anfrage dadurch nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Browser ist jetzt gezwungen den betreffenden Eintrag aus seinem eigenen Cache zu werfen und beim DNS-Server von www.attacker.com erneut nachzufragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der DNS-Server von www.attacker.com kann jetzt seine IP-Adresse beliebig ändern (hier auf 012.012.012.012 = www.example.com) und liefert die neue IP-Adresse aus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Browser ruft nun www.example.com auf, wobei er glaubt, dass er sich auf www.attacker.com (123.123.123.123) befindet.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So kann man natürlich auch, wie eingangs schon erwähnt, auch interne IP-Adressen abfragen und so Inhalte auf Webservern, Routern, etc. auslesen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jumperz.net/index.php?i=2&amp;amp;a=1&amp;amp;b=7&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer sich davon einmal selbst überzeugen möchte, der klickt am besten die &lt;a title=&quot;Externer Link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jumperz.net/index.php?i=2&amp;amp;a=1&amp;amp;b=7&quot;&gt;Anti-DNS Pinning Demo&lt;/a&gt; an. (Klappt leider nicht jedes Mal auf Anhieb.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Spiel lässt sich beliebig fortsetzen: Anti-Anti-DNS-Pinning ist wieder eine Schutzmaßnahme. Anti-Anti-Anti-DNS-Pinning wieder ein Angriff, usw.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 10 Jun 2007 20:05:00 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>dns</category>
<category>hacking</category>
<category>it security</category>
<category>webbrowser</category>

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    <title>E-Mailen mit der D-box 2</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/380-E-Mailen-mit-der-D-box-2.html</link>
            <category>.hardware</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich wollte ich einmal meine E-Mails mit der D-box 2 abholen bzw. dank einer Menge IMAP-Konten diese mir anzeigen lassen, was aber das E-Mail-Plugin an seine Grenzen bringt.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neuzeitigen Standards scheint das Plugin nicht zu beherrschen. Ich habe ausschließlich Konten, die ich per SSL bzw. TLS abrufe. Verschlüsselten Verbindungsaufbau unterstützt das Plugin wohl aber nicht. Abgesehen davon lässt sich nicht einstellen, ob man POP-before-SMTP braucht oder nicht. Nur die Eingabe von Zugangsdaten für SMTP ist möglich, wenn diese anders lauten sollten als die für den POP3- bzw. IMAP-Zugang.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bislang sieht es so aus als würde man die Konfiguration aller Accounts über das OSD zwar per Code schützen können, aber diese Schutzmaßnahme funktioniert nicht. Die Sperrung eines Accounts vor der Einsicht durch Nichtberechtigte funktioniert allerdings. Da man aber in die Konfiguration kommt, ist dieser Schutz hinfällig.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gibt es versteckte Optionen für die Konfigurationsdatei, welche einfach nicht im Tuxbox-Wiki stehen oder ist das Plugin wirklich soweit ab vom aktuellen Stand der Technik ?&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 01:43:50 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>hardware</category>
<category>linux</category>
<category>plugins</category>

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    <title>0-day: XSS in yWeb 2.5.1</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/354-0-day-XSS-in-yWeb-2.5.1.html</link>
            <category>.hacking</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wie ich schon einmal &lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/305-Full-Disclosure,-Responsible-Disclosure-oder-einfach-mal-die-Fresse-halten.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Disclosure, aber wie !?&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; schrieb, bin ich auch für &amp;quot;Responsible Disclosure&amp;quot;, aber in diesem Fall kann man eine Ausnahme machen, da man hier von keinen schlimmen Konsequenzen für die Besitzer von umgebauten d-Box 2 auszugehen ist.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Link 1:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;http://d-box2/Y_Live.yhtm?typ=popup&amp;amp;mode=%3Cscript%3Ealert(%22XSS%22)%3C/script%3E&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Webinterface einer auf Neutrino umgerüsteten d-Box 2 nennt sich yWeb.&lt;br /&gt;Wer CVS-Snapshots benutzt, der hat bereits die Version 2.5.1 auf seinem Gerät. Ich bin zufällig darüber gestolpert. Sicherlich wird es noch viel mehr solcher Lücken geben.&lt;br /&gt;U.U. ist diese Lücke auch schon in früheren Versionen vorhanden. Das habe ich bislang nicht überprüft und werde ich auch nicht mehr machen, da ich dazu die Firmware wieder downgraden müsste.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da yWeb nur auf der d-Box 2 (vielleicht auch auf der d-Box !?) zum Einsatz kommt, kann man das Risiko, das von dieser Lücke ausgeht auf so gut wie 0 % setzen.&lt;br /&gt;(In Verbindung mit Jikto sieht das natürlich wieder ein bisschen anders aus.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Dieses Mal habe ich mit Absicht nochmal nach ein paar Lücken gesucht ... ganz drei Minuten lang und ohne Quellcode. Das Ergebnis:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Link 2:&lt;/p&gt;&lt;code&gt; http://d-box2/Y_Live.yhtm?browser=&amp;lt;script&amp;gt;alert(&amp;quot;XSS&amp;quot;)&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;amp;type=live&amp;amp;mode=tv&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Link 3:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;http://d-box2/Y_LiveViewFull.yhtm?mode=radio&amp;amp;typ=&amp;lt;script&amp;gt;alert(&amp;quot;XSS&amp;quot;)&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Link 4:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;http://d-box2/Y_LiveViewFull.yhtm?mode=&amp;lt;script&amp;gt;alert(&amp;quot;XSS&amp;quot;)&amp;lt;/script&amp;gt;&amp;amp;typ=live&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und dann noch massig XSS über POST. Evtl. gehen sie auch umgeschrieben als GET, aber dazu war ich zu faul. Das Gerät ist kein lohnenswertes Ziel.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 09:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>exploit</category>
<category>hacking</category>
<category>xss</category>

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    <title>Festplatte für d-box 2</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/319-Festplatte-fuer-d-box-2.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich Ende Juli letzten Jahres meine d-box 2 von &lt;i&gt;Premiere&lt;/i&gt; für einen Apfel und ein Ei erstanden habe, habe ich natürlich relativ schnell Linux (genauer: Neutrino) auf das Gerät geflasht, da hier dem Benutzer wesentlich (!) mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen und die man auch ganz schnell nicht mehr missen möchte.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem es nun schon seit einiger Zeit möglich ist, eine Festplatte erfolgreich in die Box zu integrieren und ich eine alte 30 GB große HDD in 2,5 Zoll Ausführung - die braucht keinen externen Stromanschluss im Gegensatz zu einer Festplatte im 3,5 Zoll Format - in den nächsten Tagen übrig habe, sofern sie den Einsatz eines Trennschleifers (bitte nicht fragen !) überleben sollte, werde ich mir wohl in näherer Zukunft den Bausatz für ca. 50 EUR besorgen, damit ich in Zukunft bei Aufnahmen nicht mehr auf einen Computer (über z.B. NFS) angewiesen bin, was natürlich äußerst praktisch ist. Ein toller Festplattenrekorder für wenig Geld eben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;30 GB sind zwar nicht besonders viel, da ein normaler Spielfilm mit drei Tonspuren (deutsch, englisch, AC-3) und hoher Bild-Datenraten, wie bspw. auf dem Kanal &amp;quot;Premiere 1&amp;quot;, zwischen zwei und vier GB Speicherplatz verbraucht, aber es sollte dennoch ausreichend sein, wenn man mal gerade aus dem Haus oder im Urlaub ist und nicht ständig den Computer ebenfalls laufen lassen will.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:06:00 +0100</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
<category>hardware</category>
<category>linux</category>

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    <title>d-box2 Movieplayer und VLC 0.8.6a Probleme</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/246-d-box2-Movieplayer-und-VLC-0.8.6a-Probleme.html</link>
            <category>.coding</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern wollte ich zum ersten Mal ein über die d-box 2 aufgenommenes Video zurück in die Box streamen um den Film (genauer: &amp;quot;LOST&amp;quot;) am TV anschauen zu können und stolperte dabei über ein paar Probleme mit dem VideoLan Client (VLC).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seit geraumer Zeit scheinen die neueren Versionen des beliebten Players in Verbindung mit einer umgebauten d-box 2 Probleme zu machen. Auch unterschiedlich je nach verwendetem Betriebssystem auf dem PC.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer aus sicherheitstechnischer Sicht auf die neuste Version des VLC setzt (aktuell: 0.8.6a), so wie ich, der kann ein problemloses Funktionieren unter Windows vergessen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nicht als Dienst: Der VLC wird unter Windows mit dieser Zeile gestartet:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;vlc.exe --extraintf=http --sout-transcode-fps 25.000&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der so gestartete VLC muss noch unter Einstellungen =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Input/Codecs bei UDP-Port vom Standard 1234 auf 8080 umgestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der d-box 2 stellt man unter Hauptmenü =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Movieplayer:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver&amp;quot; auf &amp;quot;aktiviert&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver-IP&amp;quot; auf die entsprechende IP des PCs auf dem der VLC läuft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Streamingserver-Port&amp;quot; auf &amp;quot;8080&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;quot;Verzeichnis (VLC)&amp;quot; auf Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis (auf das Laufwerk und Verzeichnis indem sich Filme befinden)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer nicht nur Dateien streamen möchte, sondern auch CDs/DVDs, der setzt noch den passenden Laufwerksbuchstaben (gefolgt vom Doppelpunkt) in &amp;quot;DVD Laufwerk&amp;quot; ein.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;http://pc-mit-vlc-laufend:8080/admin/dboxfiles.html?dir=Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;müsste im Browser bei laufendem VLC das angegebene Verzeichnis mit Inhalt auflisten. Diesen Link kann man in ähnlicher Form rund um die Dokumente zur d-box 2 Konfiguration finden. Das Verzeichnis und Laufwerk kann zum Test auf das gleiche gesetzt werden, was zuvor in der d-box 2 eingeben worden ist. Bei älteren Versionen funktioniert dies so auch noch. Seit (wohl) 0.8.6a ist ein weiteres Verzeichnis erstellt worden, was die Wurzel allen Übels ist, wie sich später herausstellen sollte.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Da der Webbrowser einen 404-Fehler zurückliefert und dadurch die d-box 2 nichts im Dateibrowser auflistet, sondern nach einer Weile stillschweigend ins Menü zurückkehrt sollte hier angesetzt werden. So warf ich Wireshark an um den Verkehr zum PC mitschneiden zu können, was folgendes ergab:&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;code&gt;GET /admin/dboxfiles.html?dir=C%3A%2FVerzeichnisname%2F HTTP/1.1&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Verglichen mit der Verzeichnisstruktur der Installation des VLC ergibt sich nun also folgender funktionierender Link:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;http://pc-mit-vlc-laufend:8080/old/admin/dboxfiles.html?dir=Laufwerksbuchstabe:\Verzeichnis&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da also die Verzeichnisstruktur, verwaltet durch den VLC-Webserver, um &amp;quot;/old&amp;quot; erweitert wurde, sollte das Problem lokalisiert sein. Die Behebung dessen sollte aber ungleich aufwendiger werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Zurückkopieren des Verzeichnis /admin in die alte Ebene bringt nicht den erwünschten Erfolg. Auch lassen sich selbst erstellte HTML-Dateien nicht vom Webserver aufrufen. Das verwunderte mich etwas und lässt darauf schließen, dass VLC nur hartkodierte Dateien als Aufruf akzeptiert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dennoch habe ich tief in die Trickkiste gegriffen und Junctions ausgepackt. Junctions sind unter Windows eher total unbekannt und dürfen als symbolische Links aus der Linux/Unix-Welt angesehen werden. (Es gibt auch Hardlinks unter Windows ...)&lt;br /&gt;Leider brachte auch dies nichts - wie erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So bleibt einem nichts anderes übrig als in einem von beiden Open Source-Projekten selbst Hand anzulegen und einen eigenen Build zu erstellen oder den Entwicklern eine Nachricht zukommen zu lassen (inkl. Patch). Für den Otto-Normaluser ist die erste Möglichkeit sicherlich nicht die, die er wählen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem die Entwickler von VLC aus irgendeinem Grund die Verzeichnisstruktur geändert haben und dies sicherlich nicht gleich wieder rückgängig machen werden und die Arbeit dort im Vergleich zu einer Änderung in Neutrino / Enigma / etc. zu aufwendig ist, sollte den Kontakt zu den zuletzt genannten Entwicklern herstellen, was ich die Tage wohl machen werde.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Denn laut CVS:&lt;/p&gt;&lt;code&gt;apps/tuxbox/neutrino/src/gui/filebrowser.cpp:             + g_settings.streaming_server_port + &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?dir=&amp;quot;;
apps/tuxbox/neutrino/src/gui/movieplayer.cpp:   positionurl += &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?stream_time=true&amp;quot;;
apps/tuxbox/neutrino/src/gui/movieplayer.cpp:   positionurl += &amp;quot;/admin/dboxfiles.html?stream_length=true&amp;quot;;
apps/tuxbox/plugins/enigma/movieplayer/movieplayer.cpp:         sendGetRequest(&amp;quot;/admin/dboxfiles.html?dir=&amp;quot; + pathfull.strReplace(&amp;quot; &amp;quot;, &amp;quot;%20&amp;quot;), response);
&lt;/code&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die nötigen Änderungen hier durchzuführen sind wohl wirklich wesentlich zeitsparender.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 05:22:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.bitsploit.de/archives/246-guid.html</guid>
    <category>d-box 2</category>
<category>linux</category>
<category>windows</category>

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<item>
    <title>D-box 2 Umbau und die Probleme dabei</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/115-D-box-2-Umbau-und-die-Probleme-dabei.html</link>
            <category>.hardware</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich jetzt endlich stolzer Besitzer einer d-box 2 bin um endlich digitalen TV-Empfang geniessen zu können, kommen beim Umbau auf &lt;i&gt;Neutrino&lt;/i&gt; einige Probleme gleich zu Tage. Im Prinzip gibt es mehrere Möglichkeiten um diese D-box 2 (Nokia, Intel Flash-Chips, BN 2.01, BMon 1.0) umzurüsten. Einige gefährliche und einige weniger gefährliche.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Natürlich sind die ungefährlicheren Methoden interessanter solange niemand für Ersatz garantiert, wenn etwas schief gehen sollte - sprich: man läßt den Umbau von jemanden durchführen der etwas Geld dafür verlangt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da es (kinderleichte) Anleitungen im Internet gibt und man ja als angehender Informatiker genug Elektrotechnik beherrscht, wollte ich zuerst den Umbau selber machen, da es wirklich nichts großartiges ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Meine Studentenwohnung wird von &lt;i&gt;KabelBW&lt;/i&gt; versorgt und somit kann ich im Gegensatz zu &lt;i&gt;Kabel Deutschland&lt;/i&gt; in digitalen Genuß ohne Aufpreis kommen ... ja, wenn den der tolle Hausverstärker nicht so ein bescheiden uraltes Gerät wäre. Ab ca. 450 Mhz wird es sehr ungemütlich was stabilen digitalen Empfang betrifft. Das äußert sich vorallem bei den Dritten. Pro7 läßt sich manuell gar nicht erst finden. Dafür bezahlt man &lt;i&gt;GEZ&lt;/i&gt; jeden dritten Monat mit ca. 50 EUR, damit die uralte Hausanlage dann einem einen Strich durch die Rechnung macht. Hier fordere ich als Wohnungsbesitzer eine Nachbesserung seitens der Hausverwaltung. (Hätte man eigentlich auch schon früher am schlechten analogen Empfang merken können.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;An meinem dritten Standort, der allerdings von Kabel Deutschland versorgt wird, ist sowieso Essig mit digitalem Fernsehen, da Kabel Deutschland sich dies mit 3 EUR zusätzlich im Monat vergüten läßt. Das kommt nicht in Frage.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem das nun die rein Kabel-technischen Probleme waren, sollten die Umbau-technischen noch dazu stoßen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Meine elektronischen Utensilien befinden sich üblicherweise bei meinen Herrschaften wegen Platzmangel. So liegen keine Lötkolben, Multimeter, Drähte, etc. in greifbarer Nähe. Also muß man etwas improvisieren.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe mich für die sichere Methode &lt;i&gt;ohne Kurzschluß&lt;/i&gt; entschieden und dafür ein weiteres Patchkabel besorgt sowie ein Nullmodem-Kabel. Als Software braucht man den Dbox-Bootmanager, welcher wiederum MS-Windows benötigt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zuerst sollte das Unternehmen an der Netzwerkkarte im Laptop scheitern. Der Bootmanager konnte nichts damit anfangen. Also hab ich flugs einen Rechner aus meinem Labor für das Unternehmen mißbrauchen müssen. Nachdem dieses Problem gelöst war, ging ich streng nach Anleitung von &lt;i&gt;Dietmar&lt;/i&gt; vor.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als nächstes Problem stellte sich dann mir ein Timeout in den Weg, als ich per RSH &amp;quot;help&amp;quot; in die D-box 2 geschickt hatte. Das rührt üblicherweise von Netzwerkproblemen her, aber da die Netzwerkkarte fest auf 10 Mbit/s half-duplex eingestellt war und sowieso an einem alten IBM-Hub hängt, der nichts anderes unterstützt als 10 Mbit/s half-duplex, sollte Auto-Sensing kein Problem sein.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;War es auch nicht laut dem Log des Bootmanagers.&lt;br /&gt;Alles war so, wie es auch laut Anleitung sein sollte. Somit war ich dann an dem Punkt angelangt, an dem ich den Flash-Speicher im richtigen Moment resetten sollte. Also D-box 2 geöffnet mit einem sehr kleinen Schlitz-Schraubendreher, da man so am besten an der Eigenkonstruktion der Torx-Schrauben von &lt;i&gt;Nokia&lt;/i&gt; dran vorbei kommt. Da befindet sich nämlich bei 4 von 7 Schrauben noch ein Stift in der Mitte, der die Benutzung eines handelsüblichen (Außen-)Torx unmöglich macht. Flugs das passende Lötauge lokalisiert und mittels einem neu erworbenen Multimeter (ja, eigentlich wollte ich nichts kaufen, was ich schon woanders eigentlich bereits mein Eigen nenne, aber das neue Multimeter bietet wesentlich mehr Features als mein altes) mit dem Tuner-Gehäuse auf GND gelegt als der richtige Zeitpunkt kam.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dies wird immer als besonders schwierig dargestellt, da man nur ganz wenig Zeit dafür hat, war es letztendlich aber nicht wirklich. Hat sofort beim ersten Mal geklappt. Die D-box 2 antwortete auch endlich auf &amp;quot;help&amp;quot; über RSH. Jetzt sind wir wieder im richtigen Verlauf der Anleitung.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt heißt es, dass genau mein Model meistens einen Platinen-Layoutfehler hat, so dass der Schreibschutz, der die ersten Kilobytes der Flash-Chips schützt (sprich: den Bootloader), eben nicht wirklich schützt. Dank dieses Fehlers kann man sich im Gegensatz zu anderen Modellen (SAT) das Verbinden der Jumper &amp;quot;XH4&amp;quot; und &amp;quot;XH6&amp;quot; sparen.&lt;br /&gt;Ich hätte jetzt auch sowieso nichts mehr da gehabt um dies bewerkstelligen zu können. Also habe ich es bleiben gelassen, was auch zuerst empfohlen wird. Schließlich macht man sich so weniger Arbeit, die sonst später nur unnötig gewesen wäre.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun konnte ich also das passende Skript für das Einschalten des Debug-Mode starten. Dies soll mit ein paar Fehlermeldungen nach ein paar Minuten dann abbrechen laut Anleitung. Tat es dann auch. Jedoch soll dann im COM-Terminal eine Meldung mit &amp;quot;done&amp;quot; oder &amp;quot;failed&amp;quot; u.a. als Ergebnis erscheinen. Diese Meldung blieb allerdings gänzlich aus. Wann ich den Flash-Reset wieder aufheben sollte, war der Anleitung leider nicht zu entnehmen. Ich habe dies zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausprobiert, die mir sinnvoll erschienen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem dies alles aber bislang ergebnislos verlief und die &lt;i&gt;MHC&lt;/i&gt; genannte Methode für meine Modell ausscheidet und nur noch eine Möglichkeit übrig bleibt, die ich allerdings recht riskant finde, da das Gerät tatsächlich dabei über den Jordan gehen könnte, stehe ich eigentlich kurz davor, dass ich das Gerät zum Umbau einschicken werde. Das ist zwar recht schade, aber lieber es haftet jemand für Probleme beim Umbau und besorgt mir dann auf seine Kosten eine neue D-box 2, als dass ich nachher ganz ohne Gerät da stehe.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;PS: Während ich diesen Eintrag schreibe, ist mir aber noch ein weiterer möglicher Zeitpunkt eingefallen, wo es auch Sinn machen würde, den Flash-Speicher von seinem Reset wieder zu befreien. Vielleicht komme ich so doch noch selber weiter und Neutrino auf die D-box 2. Die Original-Software ist einfach verdammt schlecht und auch viel zu umständlich.&lt;br /&gt;Und wer möchte denn nicht in MPEG-2 Qualität Filme legal auf die eigene Festplatte speichern, da Streaming über LAN endlich funktioniert ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Man kann sich Probleme ersparen, wenn man richtig liest. Die Worte &amp;quot;wenn&amp;quot; sind recht entscheidend beim Umbau. Denn wenn man nicht richtig liest, dann denkt man, dass bei einer Box mit BN 2.01 das Abbrechen des Updates nicht notwendig ist. Und das ist genau der Fehler.&lt;br /&gt;Jetzt funktioniert die D-box 2 prima mit Neutrino. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:10:00 +0200</pubDate>
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    <category>d-box 2</category>
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