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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag konsole)</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 23:04:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>Xbox 360 im Mannheimer Saturn stark reduziert</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/303-Xbox-360-im-Mannheimer-Saturn-stark-reduziert.html</link>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wahrscheinlich weil der Mannheimer &lt;i&gt;Saturn&lt;/i&gt;-Markt seinen fünften Geburtstag feiert, ist die Xbox 360 mit 20 GB HDD und Wireless Controller für 299 EUR (Aktionspreis) zu haben. Zu diesem Preis bekommt man sonst nur das Core-System.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer also noch eine günstige Xbox 360 braucht, sollte dort schnell zuschlagen !&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 00:04:34 +0100</pubDate>
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    <category>konsole</category>

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    <title>NDS mit NoPass für Homebrew</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/271-NDS-mit-NoPass-fuer-Homebrew.html</link>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem jetzt jemand die verwendete Verschlüsselung vom &lt;i&gt;Nintendo&lt;/i&gt; DS reverse engineered hat und es auch die sogenannten NoPass-Module offiziell im Laden zu kaufen gibt, hat auch &lt;i&gt;Datel&lt;/i&gt; diese Funktion in ihr bekanntes Produkt Action Replay Max integriert. Angeblich lässt sich beim Starten der Version 1.02 (und höher) des Action Replays durch das Drücken von [SELECT] diese Funktion aktivieren.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer nun einen GBA Movie Player besitzt, der je nach Ausführung einen anderen Speicherkarten-Typ (CF, SD, etc.) aufnehmen kann, kann so einfach eigene Homebrew-Software starten und auf dem DS ablaufen lassen.&lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200701311154/nopass.png&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:95 --&gt;&lt;img width=&quot;76&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200701311154/nopass.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da ein neuer GBA Movie Player auf eBay für den gleichen Preis (oder teurer) zu haben ist, würde ich hier lieber zum MP3-Player für den DS greifen, sofern die oben beschriebene Prozedur damit auch funktioniert. Vielleicht kann das ja jemand mal testen, der beides schon besitzt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der MP3-Player für den DS besteht ja nur aus dem GBA-Modul für die SD-Speicherkarte und die Abspielsoftware ist im GBA-Modul ebenfalls noch enthalten. Somit gibt unter dieser Software keine Möglichkeit die DS-Features, wie z.B. den Touchscreen, zu benutzen. Daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, ob man dieses Modul tatsächlich auch so verwenden kann, wie ich es gerne würde. Würde mich aber freuen, wenn mir jemand schreiben würde, ob es geht. Denn dann brauche ich das nicht zu Versuchszwecken kaufen. Umtauschen ist ja bei Software bei geöffneter Verpackung üblicherweise (und verständlicherweise) nicht möglich.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 11:54:28 +0100</pubDate>
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    <category>konsole</category>
<category>kryptographie</category>
<category>reverse engineering</category>

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    <title>Console Hacking 2006</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/240-Console-Hacking-2006.html</link>
            <category>.hacking</category>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Vortrag &amp;quot;Console Hacking 2006&amp;quot; von (hauptsächlich) Felix Domke vom 23C3 war zwar etwas ernüchternd, da nicht wirklich viele neue technische Details über die Konsolen der aktuellen Zeit enthüllt wurden, aber dies ist eigentlich verständlich da zumindest die PS3 und die Wii einfach noch zu neu sind und gerade die PS3 nicht einmal in Europa erhältlich ist.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Im Verlauf des Vortrags drängt sich einem das Gefühl auf, dass es &lt;i&gt;Nintendo&lt;/i&gt; nicht wirklich besonders erst mit der Abschottung seiner neusten Spielekonsole meint. Die alten GCN-Hacks lassen sich auf der Wii nicht lumpen und funktionieren auch - mit einer Ausnahme: Mit FSO (Fantasy Star Online) lässt sich die Konsole nicht mehr hacken. Einige Hacks müssen zwar minimal modifiziert werden (DVD-Laufwerk-Passwort in Kleinschreibung, etc.), was aber keinen wirklichen Aufwand darstellt.&lt;br /&gt;Leider kommt man so allerdings auch nur in den NGC-Emulationsmodus der Wii, so dass die verbesserte Hardware(leistung) nicht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;Somit ist die Wii noch nicht ganz gehackt und so auch noch interessant, obwohl zumindest der Einstieg dank der Übernahme der alten Schwachstellen recht einfach gemacht wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei der Xbox 360, wie ich schon einmal &lt;a title=&quot;Xbox-360 Hack wird verfeinert&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/45-Xbox-360-Hack-wird-verfeinert.html&quot;&gt;schrieb&lt;/a&gt;, ist man immer noch nicht weiter gekommen, was das Ausführen von Homebrew-Software bzw. anderen Betriebssystemen angeht. Dies versetzt mich eigentlich in Erstaunen, da es so gar nicht das ist, was ich von &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; erwartet habe. Schon gar nicht nach der Schusseligkeit, die zum Hack des DVD-Laufwerks geführt hat. Einzig und allein Raubkopien lassen sich anfertigen und spielen, was aber die Hacker-Szene üblicherweise nicht interessiert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die PS3 hat &lt;i&gt;Sony&lt;/i&gt; weitgehend selbst geöffnet und Linux läuft bereits darauf (sowie Windows in einer VM, was aber nichts besonderes ist, aber dennoch so gehyped wird). Nachdem es z.B. Einschränkungen bei der Grafik gibt, sehen die Referenten des Vortrags keinen größeren Ansporn mehr an dieser Konsole, da sie ja weitgehend funktioniert, so dass sich sicherlich nur wenige Leute noch die Mühe machen würden, um die letzten Hürden einzureißen. Leute, die unbedingt Raubkopien auf ihrer PS3 spielen wollen, werden deshalb wahrscheinlich weniger (ungewollte) Unterstützung bekommen als sonst üblich. Hier wurde meiner Meinung nach aber nicht bedacht, dass die Szene der Democoder nicht gerade klein ist und die PS3 sicherlich auch dort ein gefundenes Fressen ist, so dass sich bei dieser Konsole doch noch etwas mehr tun wird als erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem Microsoft bei der Xbox 360 gegen Zahlung von 100 US-$ jeder registrierten Person durch das XNA-Programm die Möglichkeit gibt mit Hilfe eines Frameworks (XNA Game Studio Express) eigene Software (nur Spiele erlaubt, keine Programme wie z.B. eine eigene Ausgabe eines Mediacenters) zu schreiben und somit den Modchip-Herstellern in Zukunft die Grundlage entzieht, da sie nun nicht mehr darauf plädieren können, dass die Modchips nur das Abspielen von Homebrew-Software erlauben sollen, ist diese nun mehr schon &amp;quot;alte&amp;quot; Konsole bislang die einzig wirklich interessante Konsole, die Hacker wirklich fordert. (Das die Wii von ihrem neuen Spielkonzept her die sonst interessantere Konsole ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Massig Pixel auf einen Bildschirm bringen kann man auch mit einem PC ...)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Wer sich dumm und dämlich nach der Aufzeichnung des Streams vom Vortrag auf den vielen FTP- und HTTP-Mirrors sucht, wie man auch am 23C3-Wiki deutlich erkennen kann, dessen Freund ist Google. Der Pendant zu &lt;i&gt;YouTube&lt;/i&gt;, welcher von &lt;i&gt;Google&lt;/i&gt; vor kurzem aufgekauft wurde, hält die Aufzeichnung des englischsprachigen Vortrags bereit.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 2:&lt;/b&gt; Zu dem Hack im Lightning Talk 4 dieser vermumten Person sage ich noch nichts weiter, da es noch nicht ganz klar ist, ob das nur ein Shader-Hack war oder nicht. Das wird sich mit der Zeit zeigen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Thu, 04 Jan 2007 03:38:17 +0100</pubDate>
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    <category>coding</category>
<category>hacking</category>
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    <title>Mogeln bei Buzz - Das große Quiz</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/234-Mogeln-bei-Buzz-Das-grosse-Quiz.html</link>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Über die Weihnachtsfeiertage haben &amp;quot;wir&amp;quot; uns das Spiel &amp;quot;Buzz - Das große Quiz&amp;quot; ausgeliehen. Beim Spielen ist mir aufgefallen, dass die Kommentare, die zu diesem Spiel abgegeben worden sind (z.B. bei &lt;i&gt;Amazon&lt;/i&gt;) nicht immer richtig sind.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dafür ist mir etwas aufgefallen, was ich bislang in keinen Kommentaren zum Spiel lesen konnte. Hierzu muss man noch sagen, dass &amp;quot;uns&amp;quot; die Kommentare bislang vom Kauf abgehalten haben. Und zwar lässt sich beim Spiel &amp;quot;Schnipp-Schnapp&amp;quot; mogeln.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Genauer: Wenn keiner der Mitspieler bis kurz vor Ablauf der Zeit für eine Frage eine falsche Antwort abgegeben hat, dann ist ab ca. zwei Sekunden vor Ablauf der Zeit das angezeigte Bild die Lösung der Frage und man drückt dann am besten schnell. Wenn ein Mitspieler davor eine falsche Antwort abgegeben hat, so verschiebt sich der zeitliche Ablauf, so dass gegen kurz vor Ablauf der Zeit das angezeigte Bild nicht mehr die Lösung ist.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Fri, 29 Dec 2006 21:08:40 +0100</pubDate>
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    <category>konsole</category>

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    <title>Nintendo Wii zum Verkauf freigegeben</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/207-Nintendo-Wii-zum-Verkauf-freigegeben.html</link>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern hat &lt;i&gt;Nintendo&lt;/i&gt; seine neue Spielekonsole mit dem ungewöhnlichen Namen Wii zum Verkauf freigegeben. Zwar nicht in Europa, aber in den USA.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Irgendwie stört mich das ja schon etwas, dass die PS3 von &lt;i&gt;Sony&lt;/i&gt;, für die jetzt eine Linux Distribution verfügbar ist, in Japan zuerst zum Verkauf stand und nun Nintendo in den USA die Wii veröffentlicht. Bis beide Geräte einmal bei uns erscheinen, sind so sämtliche Grundlagenforschungen bzgl. Hacking schon getan. Bei dem späten Liefertermin der PS3 vielleicht sogar mehr als nur die Grundlagenforschung. (Nein, von Sony werde ich auch dann nichts kaufen.)&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 19 Nov 2006 22:52:43 +0100</pubDate>
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    <category>hacking</category>
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<category>linux</category>

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    <title>Sony Playstation 3 Verkauf startet heute in Japan</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/199-Sony-Playstation-3-Verkauf-startet-heute-in-Japan.html</link>
            <category>.hacking</category>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Verkauf der PS3 von &lt;i&gt;Sony&lt;/i&gt; ist heute in Japan gestartet. Abgesehen von der Tatsache, dass man Sony nach dem Rootkit-Vorfall nicht mehr unterstützen sollte, stellt sich nun folgende Frage: &amp;quot;Wie viele Tage werden bis zum ersten Hack der PS3 vergehen ?&amp;quot;&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Sat, 11 Nov 2006 15:26:40 +0100</pubDate>
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    <category>hacking</category>
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    <title>Hacking Nintendo DS</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/74-Hacking-Nintendo-DS.html</link>
            <category>.hacking</category>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nintendos Spielekonsole &lt;i&gt;DS&lt;/i&gt; ist seit langer Zeit schon gehackt. Entweder per WifiMe oder PassMe. So kann man eigene Software (sog. &lt;i&gt;Homebrew&lt;/i&gt;) über den GBA-Steckplatz laden.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;PassMe liegt in zwei verschiedenen Versionen vor. WifiMe nur in einer.&lt;br /&gt;Welche Technik wann funktioniert ist relativ schnell erzählt. Zunächst zu den verschiedenen Firmware-Versionen:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Version 1: DS friert ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 2: Blau-graue LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 3: Dunkelgrüne LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 4: Goldgelbe LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 5: Magentafarbene LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 6: Blaue LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;iQue-Version: Dunkelgrüne LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DS Lite Version: Violette LCDs&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Firmware-Version kann man auf folgendem Weg ermitteln: DS-Spiel einschieben. DS starten und &lt;i&gt;Pictochat &lt;/i&gt;auswählen und anschließend Raum A betreten. Danach das DS-Spiel entfernen. Daraufhin bleibt der DS entweder hängen oder die beiden LCDs nehmen die oben beschriebenen Farben an. (Die Liste ist u.U. nicht vollständig.)&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;(Die zwei bzw. drei dunkelgrünen DS-Firmware Versionen kann man auch noch auseinander halten, aber darum soll es hier nicht gehen. Dafür wirft man am besten einen Blick in das englischsprachige Wikipedia.)&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;WifiMe funktioniert nur bis einschließlich Version 3. PassMe 1 ebenfalls. WifiMe läßt sich mittels Software und einer passenden WLAN-Karte zum Abspielen eigener Software übereden. So läßt sich auch FlashMe aufspielen. PassMe 2 ist ab Version 3 gedacht und basiert auf einem Adapter, der in den DS-Steckplatz gesteckt wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mittels FlashMe (eine neue Firmware-Version) läßt sich Software direkt vom GBA-Steckplatz starten ohne auf WLAN oder Hardware-Adapter in Zukunft angewiesen zu sein. (Ein FlashMe-behandelter DS meldet sich ebenfalls mit zwei dunkelgrünen LCDs.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie gesagt, dies alles ist nicht wirklich neu, jedoch habe ich jetzt einen Nintendo DS zur Verfügung, der bereits Version 4 der Firmware besitzt, und ich möchte kein PassMe 2 benutzen. Daher begebe ich mich die nächsten Wochen auf die Suche nach weiteren, noch nicht gefundenen Bugs mittels der WifiMe-Technik, da dafür eine passende WLAN-Karte herumfährt, so dass prinzipiell bei einer Firmware-Version 1, 2 oder 3 es kein Problem wäre eigenen Code auf der Konsole auszuführen.&lt;br /&gt;Zudem möchte ich auch untersuchen, ob ich Bugs in &lt;i&gt;Mario Kart DS&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Animal Crossing&lt;/i&gt; finde, die per WLAN die Einschleusung von eigenem Code ermöglichen.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 16 May 2006 23:42:00 +0200</pubDate>
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<category>hacking</category>
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    <title>Die Kunst des Lötens</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/61-Die-Kunst-des-Loetens.html</link>
            <category>.hacking</category>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Einführung der &lt;i&gt;Playstation 3&lt;/i&gt; von Sony ist für Herbst 2006 geplant. Die neue Spielekonsole von Konkurrent Nintendo mit dem jüngst veröffentlichten Namen &lt;i&gt;Wii&lt;/i&gt; (Codename: Revolution) soll Ende 2006 veröffentlicht werden. Nachdem dann natürlich wieder einmal das Knacken der Konsolen anstehen wird, um auf selbigen Linux oder eigene Programme (sog. &amp;quot;Homebrew&amp;quot; Software) zum Laufen zu bringen oder auch recht wahrscheinlich wieder das Ausführen von Raubkopien zu ermöglichen, habe ich mich entschieden rechtzeitig genug einen kleinen Beitrag über die Kunst des Lötens bzw. Entlötens hier anzubringen, da man nicht wirklich um das Öffnen der Konsole herumkommen wird, um dort mit Multimeter, Oszilloskop, Lötkolben, Logic Analyzer, etc. der Konsole ihre Geheimnisse u.a. durch sogenanntes &amp;quot;Reverse Engineering&amp;quot; entlocken zu können. Es ist dabei auch nicht ungewöhnlich ICs von Platinen abzulöten und später erneut wieder zu verlöten.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um dies dann rechtzeitig zum Erscheinen der neuen Spielekonsole auch wirklich zu beherrschen, damit man seine neu erstandene Konsole nicht gefährdet, sollte man diese Techniken vorher ausreichend an alter, aber möglichst noch funktionsfähiger Hardware geübt haben. Dazu sollte jetzt noch genug Zeit sein bis beide Konsolen das Licht der Marktwirtschaft erblicken.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Haftbar für eine fehlerhafte Anleitung und Erklärung zur Technik sowie Umgang mit der empfindlichen Hardware und den chemischen Stoffen, kann ich nicht gemacht werden. Das versteht sich natürlich von selbst. Das Anwenden erfolgt selbstverständlich auf eigene Gefahr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und eins noch vorweg: bei so gut wie allen mir bekannten Geräten, ist das Öffnen des selbigen verknüpft mit dem Verlust der Garantie ! Man sollte sich darüber also einmal ausreichend Gedanken machen, ob man fähig genug zu solchen Arbeiten ist oder ob man lieber nicht seine (teure) Konsole riskiert.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Löten an sich:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Elektronische Komponenten werden auf Platinen mittels Löten angebracht. Dazu wird mit z.B. einem Lötkolben der Lötzinn so weit erhitzt bis es seinen Schmelzpunkt erreicht und folglich sich verflüssigt. So werden dann zwei metallische Komponenten (z.B. Pin eines ICs mit einem Kabel) dann miteinander verbunden (elektrisch und mechanisch), wenn es erkaltet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Die üblichen Verdächtigen: die Utensilien:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der heimische Lötkolben und die dazugehörige Ausrüstung ist meist recht klein und nicht besonders funktionell gehalten. Ein Lötkolben mit austauschbaren Spitzen in verschiedenen Größen und Formen sowie mit Temperatur- bzw. Watt-Einstellmöglichkeit ist eigentlich eine Pflichtvoraussetzung für das Anbringen bzw. Entfernen von ICs und anderen elektronischen Bauteilen wie z.B. Transistoren, Widerstände, etc. - zumindest dann, wenn man sich mit hochintegrierter Elektronik beschäftigt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Lötzinn, ist ein spezielles Lot (Weichlot), das aus einer Legierung von Zinn und anderen Elementen (meist jedoch Blei) besteht. Wie schon beschrieben, verbindet der heiß gemachte Lötzinn metallische Komponenten miteinander und verfestigt sich sehr schnell wieder wenn die Hitze nachläßt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eine Lotsaugpumpe kennt man vielleicht (aus der Schule). Sie wird benutzt um flüssiges Lot, was zu viel ist (z.B. auch beim Entfernen von Bauteilen) in sich aufzusaugen. Meine Erfahrung mit Lotsaugpumpen ist jedoch eher von Misserfolg geplagt. Sie funktionieren meist mehr schlecht als recht.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Lötfett, wie man es meist daheim noch findet, ist eigentlich für so feine Lötarbeiten überhaupt nicht geeignet. Lötfett wird nur dann sinnvoll benutzt, wenn man bei hohen Temperaturen mit recht dickem Lötzinn arbeiten muß um beispielsweise Rohre und Bleche aus Messing, Kupfer, etc. zu verlöten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dazu kommt dann meist noch ein Lötkolbenständer mit einem Fach für einen Schwamm. Wofür der Ständer ist, sollte klar sein.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Wofür man aber einen (feuchten) Schwamm braucht, erkläre ich später.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Lötsauglitzen und (Löt-)Flussmittel findet man daheim dafür eher seltener bis gar nicht.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Lötsauglitzen (Entlötlitzen) werden benutzt, um flüssiges, überschüssiges Lot aufzusaugen. Sozusagen also der bessere Ersatz für eine Lotsaugpumpe. Der Draht, der eigentlich aus vielen einzelnen Kupferdrähten besteht, die zur Steigerung der Kapillarwirkung noch in Flussmittel getränkt wurden, wird auf das flüssige Lot gelegt bzw. schon auf die metallischen Stellen bevor der Entlötvorgang beginnt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt zum letzten und eigentlich sehr wichtigen Löt-Utensil: das Flussmittel. Über Flussmittel könnte man jetzt relativ viel schreiben, was ich aber eigentlich nicht möchte. Kurz gesagt hilft das Flussmittel bei Lötproblemen. Wenn der Lötzinn nicht auf einem metallischen Teil hängen bleibt, ist dieses zu verschmutzt (Fett, etc.) oder es liegt am zu hohen Sauerstoffgehalt (O&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;) in der Luft. Man beachte aber bitte folgende Warnung: &lt;b&gt;Flussmittel sind oft ätzend !&lt;/b&gt; Man sollte bei der Verwendung also sehr vorsichtig sein. Bei Kontakt mit der Haut ist diese umgehend gründlich mit Wasser und Seife zu waschen und danach einzufetten. Die üblichen Hinweise Gesundheitshinweise spare ich mir hier. Die dürften allseits bekannt sein.&lt;br /&gt;Beim Löten selber entwickelt sich auch Rauch durch das Flussmittel, welches verdampft. Dieser Rauch sollte möglichst auch nicht eingeatmet werden. Ein kleiner Ventilator oder guter Luftzug sollte ausreichen.&lt;br /&gt;Nach der Bearbeitung mit einem, vorzugsweise wasserlöslichen, Flussmittel, sollten die Komponenten gereinigt werden. Dazu reicht meist ein Wattebausch/-stäbchen getränkt in destillierten Wasser oder Isopropyl-Alkohol aus. Wasserlösliches Flussmittel ist dem säurehaltigen generell vorzuziehen. Auch weil es die Platine wenig bis gar nicht angreift.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Lötkolben sollte auf 15 Watt eingestellt werden, da sonst nicht unbedingt auszuschließen ist, dass die elektronischen Komponenten einen Schaden davon tragen. Eine Lupe (mit Halterung) sowie eine Pinzette sind ebenfalls weitere nützliche Utensilien. Mit Kapton-Band lassen sich Baugruppen auf Platinen abdecken, die so geschützt nicht in Verbindung mit Lötzinn, Flussmittel, etc. kommen sollen. Dieses Klebeband ist bis zu ca. 260 °C nicht entflammbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann viel Spaß beim (Ent-)Löten von (SMD)-Bauteilen.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 22:48:00 +0200</pubDate>
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