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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag mac os)</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 03:06:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>Truecrypt 5.0 ist fertig</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/658-Truecrypt-5.0-ist-fertig.html</link>
            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seit wenigen Minuten ist Truecrypt 5.0 draußen und wird bereits schon von mir in einer VM mit &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Windows XP Home ausprobiert.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Truecrypt 5.0 bietet die folgenden Features:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Pre-boot Authentifizierung und Voll-Systemverschlüsselung für viele Windows-Betriebssysteme.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version für Mac OS X (Leopard/Tiger @ Intel/PowerPC).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;GUI für Linux-Version von Truecrypt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beschleunigter Lese- und Schreibzugriff.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;XTS-Mode anstatt LRW (LRW weiterhin für alte Volumes möglich).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SHA-512 anstatt SHA-1 (SHA-1 weiterhin für alte Volumes möglich).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Linux-Version nun unabhängig von Kernel-Änderungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weitere kleine Verbesserungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach dem Lesen der überarbeiteten Dokumentation scheint bislang kein Bootmanager&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200802060609/truecrypt_5_bootmanager.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:230 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;26&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200802060609/truecrypt_5_bootmanager.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt; im MBR unterstützt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Quellcode für die Mac OS X Version ist momentan noch keiner hinterlegt. Sämtliche Language Packs sind natürlich noch nicht an die neue Version angepasst.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;More to come ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Für die Verschlüsselung der Systempartition lässt sich jeder Verschlüsselungsalgorithmus (auch in Kombination) benutzen. Es steht jedoch nur RIPEMD160 als Hash-Funktion zur Verfügung.&lt;br /&gt;Was sehr lobenswert ist, ist, dass der Benutzer durch vieles Nachfragen und Bestätigen kaum mehr Flüchtigkeitsfehler beim Hantieren mit Partitionen und Festplatten machen dürfte.&lt;br /&gt;Der Zwang zur Erstellung einer Notfall-Boot-CD ist ebenfalls gut. Leider wird kein &amp;quot;cdrecord&amp;quot; o.ä. mitgeliefert.&lt;br /&gt;Eine Multi-Boot-Installation wird in einem gewissen Rahmen auch direkt unterstützt. Hoffentlich gibt es aber bald einen Patch für Grub (wie z.B. beim ATA Security Feature Set), damit man anständig andere Partitionen booten kann. Je nach Partitions- und Betriebssystemorganisation muss man sonst wahrscheinlich (teilweise) Umwege über den Windows-eigenen Bootmanager gehen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 2:&lt;/b&gt; Außerdem bietet TrueCrypt 5.0 ein Wiping-Feature beim Erstellen von Volumes. Die Systempartition kann während des laufenden Betriebs verschlüsselt werden. Diese Prozedur kann zu jeder Zeit unterbrochen und anschließend irgendwann wieder aufgenommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 3:&lt;/b&gt; Der Ruhezustandsmodus funktioniert nach der Verschlüsselung der Systempartition, welche nur für Windows-basierende Betriebssysteme zur Verfügung steht, nicht mehr. Der Ruhezustand wird unter den Energieoptionen zwar weiterhin als aktiviert angezeigt, aber der Aufruf des Ruhezustands wird von Truecrypt erfolgreich unterbunden. (Allerdings hätte ich mir noch eine &amp;quot;kosmetische&amp;quot; Korrektur der Anzeige unter den Energieoptionen gewünscht.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 4:&lt;/b&gt; Wenn man beispielsweise unter Linux versucht eine verschlüsselte Systempartition eines Windows-Betriebssystems zu mounten, schlägt dies leider fehl. Außerdem ist die GUI der Linux-Version momentan nur auf Englisch verfügbar (unabhängig von irgendwelchen Language Packs).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 5:&lt;/b&gt; Die Linux-Version ist nur noch eine GUI und enthält keinen Möglichkeit mehr, um per Konsole bedient zu werden. Das ist allerdings ziemlich unschön und gehört dringendst nachgebessert.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 06:09:23 +0100</pubDate>
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    <category>linux</category>
<category>mac os</category>
<category>truecrypt</category>
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    <title>TrueCrypt in neuer Version</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/314-TrueCrypt-in-neuer-Version.html</link>
            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seit vorgestern gibt es, wie erwartet, eine neue Version von TrueCrypt zum Download. Das Open Source-Verschlüsselungstool bietet aber leider in der neusten Version, keine besonders große Anzahl an neuen Features, die man als unbedingt notwendig betrachten müsste.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Version für Mac OS X lässt leider immer noch auf sich warten, wie die TrueCrypt API und RAW-Support für CDs / DVDs.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;TrueCrypt ist soweit die einzige sehr brauchbare Lösung, die problemlosen Dateiaustausch in verschlüsselter Form über Partitionen bzw. Container in Cross-Plattform-Umgebungen erlaubt. Wenn Mac OS X endlich dazu stoßen würde, würde das Gesamtbild abgerundeter wirken. Wie es sich mit TrueCrypt und bspw. FreeBSD verhält, weiß ich nicht. Aber wahrscheinlich lässt sich TrueCrypt dort recht leicht zur Zusammenarbeit überreden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Hinblick auf die Sicherheit von TrueCrypt gibt es ebenfalls nichts über Änderungen zu berichten, was in diesem Fall natürlich sehr positiv ist. Lediglich einige übliche Verschlüsselungsalgorithmen, wie z.B. Blowfish und 3DES, wurden entfernt. Volumes, die diese Algorithmen bisher verwenden, können noch immer mit der neuen Version von TrueCrypt gemountet werden. Allerdings können mit der Version 4.3 keinen neuen Volumes mehr mit diesen Algorithmen erstellt werden.&lt;br /&gt;Die meisten Neuerungen, die die neue Version betreffen, sind zumeist Anpassungen an Windows Vista von &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Weitere Informationen zur neuen Version findet man auf der offiziellen Webseite.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 01:30:24 +0100</pubDate>
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    <category>kryptographie</category>
<category>mac os</category>
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    <title>M-Audio Conectiv &amp; Torq Testbericht</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/198-M-Audio-Conectiv-Torq-Testbericht.html</link>
            <category>.deejaying</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich wollte ich den Testbericht schon früher veröffentlichen, aber ich kam dann doch noch nicht zum Inhalt schreiben. Jetzt habe ich es aber endlich einmal geschafft.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Über die Hardware, sprich: über das &lt;i&gt;M-Audio&lt;/i&gt; Conectiv, möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen, da es nichts daran auszusetzen gibt. Die Klangqualität der Hardware ist subjektiv gesehen sehr gut. Objektiv kann ich das Dank fehlendem Mess-Equipment allerdings nicht selber genau beurteilen, aber dafür gibt es im Internet schon genug andere (private) Webseiten, die mit entsprechenden eigenen Nachmessungen aufwarten. Gegen die verwendeten Timecode-Vinyls bzw. -CDs kann man auch nichts sagen. Es wird das Ms Pinky Verfahren verwendet.&lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200611121413/m-audio_conectiv.png&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;58&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200611121413/m-audio_conectiv.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt aber zum eigentlich Teil des Testberichtes: Torq.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich hätte ich gedacht, dass Version 1.00 nicht wirklich stabil und schnell ist und viele Kinderkrankheiten mit sich bringen würde und dafür umso weniger Features. Aber das stimmt absolut nicht. Es gibt zwar schon ein Update für Torq auf Version 1.01, welches auch einige kleine Bugs behebt, aber große Schnitzer gibt es bislang nicht zu beheben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das soll allerdings nicht bedeuten, dass ich nicht schon eine eigene Wunschliste für die nächste Version von Torq hätte. Einige Features, die ich mir noch wünsche, sind sicherlich schon bei der Konkurrenz &lt;i&gt;Native Instruments&lt;/i&gt; &amp;amp; &lt;i&gt;Stanton&lt;/i&gt; schon zu finden, aber es sollte kein Problem darstellen die meisten von ihnen zu integrieren.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was z.B. fehlt, ist ein 4 Band-EQ und eine Beschreibung dazu, wie und wo der EQ eingreift (Frequenz und Q).&lt;br /&gt;Abgesehen davon wäre eine Autogain-Funktion von Traktor DJ Studio 2/3 ebenfalls nicht verkehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermissen tue ich auch eine Übersicht über die Zuweisung seiner MIDI-Controller und Tasten zu Funktionen im Programm sowie ein Speichern/Laden-Dialog. Es wird zwar automatisch behalten, aber wenn man einmal die Einstellungen sichern möchte oder auf einen anderen PC übertragen will, dann klappt das zumindest nicht auf eine ganz einfache Tour (oder ich war blind).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was nicht besonders schlimm ist, aber dennoch toll, wenn die Funktion des Audio-Streamings (z.B. SHOUTcast) vorhanden wäre, so dass Zuhörer aus dem Netz teil daran haben könnten ohne auf weitere Software setzen zu müssen. Natürlich kann das durchaus auch Probleme mit der &lt;i&gt;GEMA&lt;/i&gt; hervorrufen, aber das Benutzen der Funktion bleibt ja jedem selbst überlassen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Leider läßt sich der interne Mixer von Torq nicht ausblenden. Ausblenden läßt sich bei Torq zwar auch recht viel, aber noch nicht so umfangreich wie beim Traktor DJ Studio. Wer nämlich einen externen DJ-Mixer benutzt, der verzichtet aller Wahrscheinlichkeit nach völlig auf den internen Mixer, obwohl sich natürlich der Einsatz beider kombinieren ließe. Ob das natürlich eine gute Idee ist, sei dahin gestellt. Zumindest könnte man durch das Ausblenden des internen Mixers viel Platz für die Datenbank-Ansicht schaffen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Punch-In Buttons für die zwei Decks fehlen leider auch. Das ein Hamster-Switch ebenfalls nicht in Software realisiert wurde, muss man zwar dazu sagen, aber solche Dinge lassen sich mit dem Einsatz eines externen Mixers leicht beheben. Aber vielleicht wird das ja auch noch von den Entwicklern nachgerüstet.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Einige Effekte, die man mit Resonanz versehen könnte, wie z.B. die Filter, haben leider keinen Resonanz-Regler spendiert bekommen.&lt;br /&gt;Die Loop-Funktionen sind leider auch noch nicht so ausgefeilt wie sie im Traktor DJ Studio bereits vorliegen (Loop verschieben, Start-Punkt verschieben, etc.), aber man kann sie dennoch viel cooler benutzen.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz essentielles, aber problemlos nachrüstbares Features, fehlt Torq: Sperrung gegen das Song laden. Soll heißen: wenn ein Song bereits in bspw. Deck A läuft, dann sollte es nicht möglich sein, solange der Song läuft einen neuen in das gleiche Deck zu laden, so dass dann nach kurzer Pause der neue Song abgespielt wird. Wer aus Versehen einen Song in das falsche Deck lädt, der bekommt bei seiner Performance ein Problem.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Das Conectiv wird ja über einen USB-Port (Version 1.1 reicht dankenswerter Weise aus) an den PC angeschlossen. Es lässt sich so wie unter Windows üblich allerdings so nur an einem Port betreiben. Im Gegensatz zum Macintosh muss man unter Windows USB-Geräte für jeden USB-Port erneut installieren. Das ist ziemlich blöd, aber dies ist nicht das Problem von M-Audio und man kann diese Tatsache auch gut verschmerzen, aber leider bindet sich Torq an den USB-Port, der bei dem ersten Start von Torq benutzt wurde. So bleibt die Benutzung eines anderen Ports im Nachhinein vergeblich. Vielleicht lässt sich das in der Registry oder sonst in einer Datei einfach verändern, aber optimal für den &amp;quot;Nur&amp;quot;-DJ und &amp;quot;Nicht&amp;quot;-PC-Freak ist das sicher nicht.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Was allerdings prima ist, ist die Stabilität, die Torq unter Windows XP bietet. &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; wird hier ja gerne gescholten, aber Windows XP läuft hier stabil. Und Torq tut sein übriges dazu. Dank ASIO-Treiber erreicht das System selbst fast auf dem Niveau der Mindestanforderung niedrige Latenz und schnelle Sound-Modifikationen ohne Artefakte zu bilden. Wenn man die Mindestanforderung etwas unterschreitet, dann dauert die Analyse der Songs sehr lange. Vor allem beim Einladen von neuen Songs, während das System gerade einen anderen Song abspielt, kommt es hier zu grafischen Hängern und steuern lässt sich so das System weder per Maus, Tastatur noch MIDI-Controller. Aber der Sound bricht nicht ab - wenigstens wird so das Publikum weiter auf Trab gehalten. Dennoch kommt man selbst mit alter Hardware hier sehr weit, da bei 1,2 Ghz und 480 MB RAM immer noch zwei Songs, sechs interne Effekte und ein MIDI-Controller werkeln können, ohne dass es zu Aussetzern kommt.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Von daher sicherlich auch ein starker Konkurrent gegenüber &lt;i&gt;Rane&lt;/i&gt; mit Serato Scratch Live.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Möglicherweise habe ich einige Bugs und andere (positive) Besonderheiten von Torq vergessen zu erwähnen, die nicht so landläufig bekannt sind, wie z.B. der &amp;quot;Absolute Mode&amp;quot;, &amp;quot;ReWire&amp;quot; und &amp;quot;VST-Plugins&amp;quot;, aber hier kommt in Zukunft vielleicht noch eine Erweiterung des Artikels, da alleine das Handbuch ja schon mehr Zeilen für die Standardinformationen braucht als mein Eintrag. Dieses gibt es momentan in nur englischer Sprache auf der Webseite von M-Audio neben dem Handbuch von Conectiv herunterzuladen, was ich als Studium vor dem Einsatz zwar nicht zwingend empfehlen würde, aber was die Nutzung des Samplers, etc. betrifft, ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn man ein paar wenige Seiten darüber nachliest.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wer Fragen hat, darf mich gerne dazu konsultieren.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Was ich fast vergessen habe zu sagen, ist die Tatsache, dass man eigentlich mit Torq keine Kopfhörer mehr braucht. Natürlich ist das etwas überspitzt gesagt, aber Dank der parallelen Wellenform-Darstellung beider Tracks untereinander mit Beat- bzw. Takt-Raster ist das Pitch-Bending eigentlich problemlos gehörlos durchzuführen. Okay, so etwas will man ja eigentlich nicht, aber es würde funktionieren. Wer dem BPM-Erkennungsalgorithmus vertraut, der kann auch die Synchronisierung des Tempos automatisch erledigen lassen. Ja, auch das will man ja eigentlich nicht als echter DJ. Aber cool zu sehen ist es dennoch. Eigentlich kann man dem Algorithmus auch recht weit vertrauen. Wenn er sich mal bei Hardtechno verhaspelt, dann reicht meist ein Verdopplung des Tempos aus (in Torq ein Tastendruck) und dann stimmt es. Wer aber über gut über 155 BPM geht, der wird mit der Erkennung, wie auch sonst überall, seine Probleme bekommen. Aber wozu hat man denn Ohren ?&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 19 Nov 2006 19:13:00 +0100</pubDate>
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    <category>bug</category>
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    <title>M-Audio Conectiv &amp; Torq bestellt</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/186-M-Audio-Conectiv-Torq-bestellt.html</link>
            <category>.deejaying</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe mir eben Conectiv mit der Software Torq inkl. zwei Timecode-Vinyls und zwei Timecode-CDs bestellt.&lt;br /&gt;Erwarten tue ich das digitale DJ-System noch diese Woche.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Conectiv ist ein 4x4 USB 1.1 Audio-Interface in DAT-Rekorder Qualität, was durchaus ausreichend ist, auch wenn im professionellen Bereich höhere Werte verarbeitet werden. Für Deejaying ist das weit mehr als nur &amp;quot;ausreichend&amp;quot; zu betrachten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Conectiv besitzt vier Cinch-Eingänge, die sich zwischen Phono- und CD-Pegel umschalten lassen. Zudem steht noch eine Klinkenbuchse für ein Mikrophone (6,3 mm, Mono) zur Verfügung. Der Kopfhörerausgang ist ebenfalls, wie üblich, mit einer Klinkenbuchse (6,3 mm, Stereo) versehen. Strom bezieht das Gerät direkt über den USB-Port, kann aber mittels optionalen Netzteil ebenfalls betrieben werden, was den Vorteil hat, dass man immer noch weiterarbeiten kann, auch wenn der Laptop sich verabschiedet hat. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Mixing-Software Torq, für die bereits ein Update online bei &lt;i&gt;M-Audio&lt;/i&gt; bereitsteht, unterstützt die Dateiformate MP3, AIFF, WAV, WMA und AAC und ist für MS-Windows XP (SP2) und Mac Os X 10.3.9 / 10.4.7 verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin sehr gespannt ...&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 17:32:00 +0200</pubDate>
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    <category>mac os</category>
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    <title>Der Apple fällt nicht weit vom Stamm</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/52-Der-Apple-faellt-nicht-weit-vom-Stamm.html</link>
            <category>.macos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seit gestern ist es offiziell: &lt;i&gt;Apple&lt;/i&gt; hat nichts gegen &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Windows (XP) auf Apple-Hardware. Nein, sie unterstützen das Fremd-OS sogar ein wenig.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bislang mußte man sein Windows XP nach einer Anleitung von findigen Tüftlern von &lt;i&gt;onmac&lt;/i&gt; auf seiner Apple-Hardware installieren. Seit gestern bietet dafür aber Apple offizielle Hilfe an in Form eines ca. 80 MB großen &amp;quot;Boot Camp&amp;quot;. Neben Hilfe zur Partitionierung und einem  Bootmanager gibt es auch ein Treiber-Paket, welches XP etwas bei der Apple-Hardware unter die Arme greifen soll. Dies gibt es bei der Anleitung nicht zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Möglich ist dies überhaupt erst geworden, da Apple sich von IBMs PowerPC-Architektur (z.B. G5) verabschiedet und sich der im sonstigen PC-Sektor üblichen Intel-Architektur verschrieben hat. &lt;/p&gt;
 &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Es ist schön, wenn man sieht, dass auf reiner Apple-Hardware jetzt außer Mac OS (X mit BSD-Unterbau) nun auch Windows läuft. Nicht jede auf der Windows-Plattform verfügbaren Software gibt es auch für MacOS. Und ständig einen Emulator benutzen zu müssen ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So kann man also ein einzeln erworbenes Windows XP auf seiner teuren Apple-Hardware zum Laufen bekommen ohne sich extra dafür einen zweiten PC zulegen zu müssen. Jedoch hätte ich persönlich es lieber andersherum, da ich bisher nicht über Apple-Hardware verfüge. Dieses inoffizielle Projekt steckt aber noch in den Kinderschuhen (&lt;i&gt;maxxuss&lt;/i&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem nun bekannt ist, dass sich die neue Version des Betriebssystems aus Redmond, Windows Vista, zumindest für Endkunden bis ins Jahr 2007 verzögert, tut Apple evtl. gut daran die Werbetrommel zu rühren und diese Chance für sich zu benutzen und Mac OS komplett für die Intel-Architektur zu öffnen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So zumindest kann man einige News in den letzten Tagen lesen. Natürlich würde dies auch mir gefallen, da ich mir so die Kosten für neue Hardware (und sei es nur ein Mac mini) sparen könnte, aber dies wird von offizieller Seite sicherlich niemals passieren.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn man die Situation genauer betrachtet, ist es recht unwahrscheinlich, dass Apple kurz nach der Umstellung der Architektur und somit der neuen PC-Angebote sich jetzt selbst das Wasser abgräbt, indem es jetzt Mac OS auf non-genuine Apple-Hardware zum anstandslosen Laufen befähigt. Apple-Hardware ist nun mal teurer als generelle und vergleichbare PC-Hardware. Es ist relativ klar, dass dies den meisten Gewinn bei Apple einfährt und nicht der Preis pro verkaufter Mac OS-Lizenz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Daher halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass Apple jetzt mit dieser &amp;quot;Chance&amp;quot; sich das eigene Hardware-Verkaufsgeschäft kaputt macht - schon gar nicht nach der Umstellung der Architektur mit einem eigenem neuen Angebot an Hardware. Toll wäre es für den x86-Endkunden natürlich trotzdem.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 06 Apr 2006 16:59:00 +0200</pubDate>
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    <category>mac os</category>
<category>macintosh</category>
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