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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag vm)</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 16:47:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>VMware Aktie</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/500-VMware-Aktie.html</link>
            <category>/lost+found</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich hab gewusst, dass die &lt;i&gt;VMware&lt;/i&gt; Aktie schnell im Kurs anziehen wird. Dummerweise habe ich nicht das nötige Kleingeld, um einen Haufen Aktien zu kaufen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sehr schade, denn es wäre eine schnelle &amp;quot;Mark&amp;quot; gewesen ...&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 18:44:04 +0200</pubDate>
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    <category>online banking</category>
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    <title>Administrative Laufwerkssperrung umgehen</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/473-Administrative-Laufwerkssperrung-umgehen.html</link>
            <category>.hacking</category>
            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Den Einfall hatte ich heute und er hat auch anstandslos funktioniert:&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn der Administrator unter &lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt; Windows 2000 den Zugriff auf das eingebaute Diskettenlaufwerk softwareseitig unterbunden hat, dann ist dies noch kein Hinderungsgrund an der Benutzung des Laufwerks als normaler Benutzer.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf dem PC war noch eine &lt;i&gt;VMware&lt;/i&gt; Workstation installiert, worin ich dann ein vorhandenes Windows Server 2003 gestartet habe, worauf ich als Administrator Zugriff habe. In der Konfiguration der VM war ein Diskettenlaufwerk eingetragen und &amp;quot;connect at boot&amp;quot; bereits angehakt. Nachdem das OS lief habe ich meine mitgebrachte Diskette eingelegt und in der VM konnte ich dann problemlos auf meine Dokumente zugreifen.&lt;br /&gt;Eigentlich hätte ich die Dokumente außerhalb der VM gebraucht, was allerdings mit der Workstation-Version kein Problem dank &amp;quot;Shared Folders&amp;quot; ist. (Drag&#039;n&#039;Drop scheint nur in die VM hinein zu funktionieren - im Gegensatz zum VMware Player.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Netter Workaround, wie ich finde.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 22:24:01 +0200</pubDate>
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    <category>root</category>
<category>vm</category>
<category>windows</category>

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    <title>VMware Converter</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/265-VMware-Converter.html</link>
            <category>/lost+found</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe mir heute den VMware Converter heruntergeladen und dabei ist mir aufgefallen, dass die Registrierung vor dem Download gar nicht nötig ist.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer beim Formular JavaScript noch aus hat und es erst auf der nächsten Seite einschaltet, der kann sich den Converter auch ohne Registrierung herunterladen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich nichts besonders, aber so einfach war das sonst noch nirgends.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 20:26:27 +0100</pubDate>
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    <category>vm</category>

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    <title>VMDK-Images vergrößern ohne VMware-Tools</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/88-VMDK-Images-vergroessern-ohne-VMware-Tools.html</link>
            <category>.linux</category>
            <category>.windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Da ich meine sämtlichen Programmierutensilien für Windows (und später auch für Linux) in eine virtuelle Maschine auslagern wollte, damit das ganze etwas aufgeräumter zur Sache gehen kann, hab ich mit dem freien &lt;i&gt;VMX-Builder&lt;/i&gt; eine neue VM mit Windows XP angelegt. Abspielbar ist die VM mit dem ebenfalls frei erhältlichen &lt;i&gt;VMware-Player&lt;/i&gt;.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jedoch habe ich dummerweise nur fünf GB als Festplattengröße angelegt, die sich im nachhinein nur mit dem VMware Diskmanager, der nur den kommerziellen Produkten beiliegt, verändern läßt.Ich weiß auch nicht wieso ich nur fünf GB eingegeben habe ... Dies stellt mich jetzt vor ein Problem, da ich keine Lust habe viele weitere VMDKs zu erstellen um diese als weitere Festplatten o.ä. in meine bestehende Installation einzubinden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also muss eine andere Lösung her.&lt;br/&gt;Da der VMX-Builder die Images mit &lt;i&gt;QEMU&lt;/i&gt; erstellt, bietet sich vielleicht hier eine Möglichkeit, dass Image zu vergrößern. Und hier ist sie:&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Zuerst aber noch: bitte sicherhaltshalber ein Backup anlegen !&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Man konvertiert das VMware-Image (.vmdk) zuerst in ein Raw-Image (.img). Das geht mittels dem Befehl:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;qemu-img convert -f vmdk zukleinesimage.vmdk -O raw wirdnochgroesser.img&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Spätestens jetzt sollte man wissen, wie groß denn das Image generell werden soll. Da das Image nicht von z.B. ein auf zwei GB vergrößert werden kann, sondern nur mit dem Hinzufügen von Raw-Daten wachsen kann, muss man also bei diesem Beispiel eine ein GB große Raw-Datei mit Qemu erstellen. Dieses Raw-Datei, wie groß sie nun auch immer im gewünschten Einzelfall sein mag, wird dem bestehenden Raw-Image hinzugefügt. Der dazu nötige Befehl lautet (passend zum Beispiel hier):&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;qemu-img create -f raw ankleben.img 1G&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Diese neue Datei fügt man nun also dem Raw-Image wie folgt hinzu:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;copy /b wirdnochgroesser.img + ankleben.img nungrossgenug.img&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;(Hier sollte man unbedingt die Reihenfolge beachten. Da &lt;i&gt;qemu-img&lt;/i&gt; zumindest bei mir unter Windows Probleme mit dem Erstellen von zwei GB oder größeren Raw-Dateien hat, kann man dieses Problem, sofern man mehr braucht umgehen, indem man den Vorgang des &amp;quot;Addierens&amp;quot; wiederholt: &lt;i&gt;copy /b wirdnochgroesser.img + ankleben.img + ankleben.img + ... nungrossgenug.img&lt;/i&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt sind wir auch schon fast fertig. Nun brauchen wir nur noch einen Partitionierungsprogramm unseres Vertrauens um die aufgebrauchten ein GB auf die maximale neue Größe von zwei GB hoch zu resizen. (Ich veranglizisiere mich hier gerade etwas. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) Partitionierer wie &lt;i&gt;qtparted&lt;/i&gt; bzw. &lt;i&gt;gparted&lt;/i&gt; auf einer Live-CD bieten sich dazu an. Da VMware nichts mit dem Raw-Image anzufangen weiß, aber dafür QEMU, starten wir QEMU wie folgt:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;qemu -hda nungrossgenug.img -cdrom gparted-live-cd.iso -boot d -L .&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;(Die Live-CD muss nicht zwingend gebrannt werden, da QEMU auch mit ISO-Images umgehen kann.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn dieser Vorgang (hoffentlich erfolgreich) abgeschlossen wurde, muss das neue, große Raw-Image nun nur noch wieder in ein gültiges VMware-Image hiermit konvertiert werden:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;qemu-img convert -f raw nungrossgenug.img -O vmdk endlichfertig.vmdk&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;(Diese Anleitung bezieht sich auf die Benutzung sämtlicher Programme unter Windows (XP). Man kann das für Linux natürlich entsprechend leicht abändern.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Nachdem das Problem mit der 2 GB Hürde wohl tatsächlich an &lt;i&gt;qemu-img&lt;/i&gt; liegt, habe ich hier für Windows-Systeme folgenden Workaround: &lt;i&gt;fsutil file createnew Dateiname Dateigröße&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Das ganze Unterfangen kann man sich seit dem freien Release des VMware Servers sparen. Denn dort ist das Tool &quot;vmware-vdiskmanager.exe&quot; dabei, welches das Laufwerk ruckzuck in seiner Größe ändert. Jetzt muss man nur noch die Partitionen an die neue Größe anpassen. Hier kann man sich z.B. der gparted Live-CD zuwenden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 02:32:00 +0200</pubDate>
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    <category>vm</category>

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    <title>Intels vPro Technik und die Risiken</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/69-Intels-vPro-Technik-und-die-Risiken.html</link>
            <category>.datenschutz</category>
            <category>.hacking</category>
            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;Intel&lt;/i&gt; hat eine neue Virtualisierungslösung entwickelt und hat sie vPro getauft. Diese neue Virtualisierungslösung soll zur Sicherheit von Einzelarbeitsplätzen beitragen und das Management dieser Computer vereinfachen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;vPro setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: &quot;Intel Core 2 Duo&quot; (Duo = 2 Kerne, 2 = 2. Architektur-Generation) CPU (Codename: &lt;i&gt;Conroe &lt;/i&gt;(Desktop), &lt;i&gt;Merom&lt;/i&gt; (Mobil)), Chipsatz &lt;i&gt;Q965&lt;/i&gt;, einem speziellen Gigabit-Ethernet-Controller und angepasster Firmware.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Prinzip hinter Intels Businessplattform vPro: das eigentliche OS, worunter der Benutzer normal arbeiten soll, bekommt nur eine virtualisierte Netzwerkschnittstelle zu sehen, die das zweite - nicht sichtbare - OS im Hintergrund bereitstellt. Dieses zweite Betriebssystem soll dafür sorgen, dass das eigentliche OS von außen stets ferngewartet werden kann, auch wenn das System nicht mehr booten kann. So soll es dank dem zweiten OS leicht aus der Ferne repariert und administriert werden können, etc. Mit WoL auch dann wenn der zuerst Computer ausgeschalten ist, was ansich eigentlich nichts neues ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ob diese versprochene Sicherheit wirklich ein Mehrwert ist und nicht besser ungenutzt bleibt, darf kritisch betrachtet werden. Sicherlich werden sich Wege finden um das zweite OS, welches zur Rettung dient, mißbrauchen (Spam- und DDoS-Bot, Würmer, etc.) zu können oder es schlichtweg zur Überwachung einzusetzen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 09 May 2006 14:25:00 +0200</pubDate>
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