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    <title>Alex' blog (Artikel mit Tag wlan)</title>
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    <description>Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</description>
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<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:38:48 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Alex' blog - Alles rund um IT-Security, Hacking, Deejaying und vieles mehr ...</title>
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    <title>D-Link AirPlus G DWL-630 unter Ubuntu 8.04 mit WPA benutzen</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/764-D-Link-AirPlus-G-DWL-630-unter-Ubuntu-8.04-mit-WPA-benutzen.html</link>
            <category>.hardware</category>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Ubuntu 8.04 - Alternative Installations-CD macht Probleme&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/714-Ubuntu-8.04-Alternative-Installations-CD-macht-Probleme.html&quot;&gt;Da meine alte PCMCIA-WLAN-Steckkarte den Geist aufgegeben hat&lt;/a&gt;, habe ich mir eine neue Steckkarte geholt.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieses Mal vom Hersteller &lt;i&gt;D-Link&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;Da ich dieses Mal keinen Wert mehr auf einen externen Antennenanschluss gelegt habe, habe ich mich für die AirPlus G DWL-630 (H/W Version: E2, F/W Version: 5.10) entschieden, da sie recht günstig ist und WPA/WPA2 bietet.&lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200808111853/d-link_airplus_g_dwl-630.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:289 --&gt;&lt;img height=&quot;40&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.bitsploit.de/uploads/Bilder/200808111853/d-link_airplus_g_dwl-630.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mit meiner alten Karte konnte ich nur ein einziges Mal per NDISWrapper WPA unter Linux zum Laufen bringen. Damit ist jetzt Schluss !&lt;br /&gt;Unter Ubuntu 8.04 funktioniert die Steckkarte mit WPA sofort nach dem Einstecken. Allein die Status-LEDs leuchten nicht so, wie sie eigentlich sollten. WPA2 habe ich bislang nicht ausprobiert, da unnötig. (Unter Windows soll sie es allerdings können.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Hardwaredatenbank&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Hardwaredatenbank&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.ubuntuusers.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;ubuntuusers.de&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Externer Link&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; steht die Karte noch nicht drin. Daher habe ich das hier einmal erwähnt.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:53:00 +0200</pubDate>
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    <category>hardware</category>
<category>linux</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Apotheken und offenes WLAN</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/746-Apotheken-und-offenes-WLAN.html</link>
            <category>.datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mal eine Frage an die Apotheker da draußen: inwieweit wäre ein offenes WLAN in einer Apotheke ein Datenschutz-Leck für Patienten und ihre Krankengeschichte ?&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Werden Rezepte eingescannt und auf Computern archiviert, welche dann vermutlich an diesem WLAN beteiligt sind ?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Werden Rezepte digital an Krankenkassen oder an andere Institute per Internet übertragen ?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben die Kassensysteme einen Netzwerk-Anschluss ?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Werden Bestellungen in der Apotheke über das Internet abgewickelt ?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie wahrscheinlich ist es, dass das WLAN zwar offen ist, aber ein VPN für die nötige Sicherheit sorgt ? Sprich: gibt es Standard-Prozeduren, die eine Apotheke bzgl. IT-Sicherheit erfüllen muss ?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 02:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>wlan</category>

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    <title>Entertainment bei der Telekom</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/721-Entertainment-bei-der-Telekom.html</link>
            <category>/lost+found</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die nehmen das mit den neuen Entertain-Paket bei der &lt;i&gt;Telekom&lt;/i&gt; sehr ernst.&lt;br /&gt;Spaß hatte ich jetzt wirklich seit der Bestellung damit. Und das ohne einen einzigen Film bisher gesehen zu haben.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es folgt eine chronologische Aufzählung der Ereignisse:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bestellung des Entertain-Pakets Entertain Comfort Plus mit dem IPTV-Receiver X301T für 0 EUR Zuzahlung in einem T-Shop in Mannheim.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lieferung der T-Online-PIN zwei Tage nach der Bestellung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beantragung der AVS-Pin online inkl. Post-Ident-Verfahren am selben Tag.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Genehmigung der AVS-Pin kurz darauf per E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postalische Auftragsbestätigung fehlt noch immer (nach ca. einer Woche).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachfrage bei der Hotline nach Auftrag. Auftrag sei noch in Bearbeitung. Falls sich nichts tun sollte bis in einer Woche: nochmals nachfragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach einer Woche Anruf bei der Hotline: Auftrag wurde seitens der Telekom stillschweigend storniert wegen Systemumstellung. Erneute Beauftragung von Entertain Comfort Plusan der Hotline mit Vermerk auf die 100 EUR Gutschrift (also Hardware für 0 EUR).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auftragsbestätigung geht ein: Tarif Entertain Comfort. Also falscher Tarif.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umstellung des Tarifs nach Anfrage bei der Hotline erst möglich nach Freischaltung des Entertain Comfort möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Da ich zufällig an einem T-Shop in Ludwigshafen vorbeikam: Nachfrage zu meinem Auftrag zwecks Absicherung des Telefongesprächs.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es stellt sich heraus: die Hardware wird mir für 99,99 EUR in Rechnung gestellt (obwohl dafür damals wie heute eine Aktionspreis besteht: 50 EUR). Eine Gutschrift in Höhe von 50 EUR genehmigt durch T-Shop in Mannheim liegt vor.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine weitere Gutschrift kann nur der ursprüngliche T-Shop einreichen. Also Fahrt nach Mannheim am gleichen Tag und Mitarbeiter zweite Gutschrift in Höhe von 50 EUR ausstellen lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mitarbeiter hat sich ebenfalls notiert, dass nach der Freischaltung des falschen Tarifs direkt der richtige (Entertain Comfort Plus) gebucht werden soll.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das ist der aktuelle Stand. Mal sehen, wann die Hardware kommt und ob sich mein Tarif &amp;quot;von alleine&amp;quot; nun nochmal ändert, ohne dass ich selber nochmals aktiv werden muss. Vielleicht passiert ja auch nochmal was ganz ungeplantes, wie zum Beispiel: angeblich brauche ich nun noch eine neue T-Online-PIN laut Hotline. Die ist bis heute noch nicht angekommen. Die Hardware auch noch nicht. (Router, usw. gibt es wohl auch noch mit dazu.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Außerdem habe ich jetzt noch meine eigene T-Shop-Telefonnummer, die man normalerweise nicht bekommt. Ich brauche also nicht mehr unbedingt die Hotline anzurufen.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;(Social Engineering ist was feines.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jeder T-Shop (ehemals T-Punkt) hat ein offenes WLAN. Und dieses offene WLAN ist wirklich ein offenes WLAN. Keine Abrechnung per Kreditkarte, keine Hotspot-Flatrate notwendig. Wie kann man sich so etwas heutzutage noch erlauben ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Aber deswegen mag ich die Telekom: kostenlose 24/7 Hotline, Mitarbeiter mit Namensschild und T-Shops vor Ort.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin gespannt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Tja, und das Chaos geht weiter.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Morgen soll eigentlich die Umstellung des Tarifs erfolgen, bislang fehlt mir aber noch die neue T-Online PIN, die ich angeblich brauche (ich habe ja schon bereits eine von der ersten Bestellung), und das Hardware-Paket (u.a. mit dem Media-Receiver) fehlt ebenso.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da &lt;i&gt;DHL&lt;/i&gt; schon durch ist und ich auch schon einen Wagen von &lt;i&gt;GLS&lt;/i&gt; gesichtet habe, der dann doch nicht kam, wird heute nichts mit der Lieferung. (Andere Anbieter zum Versand benutzt die T-Com nicht habe ich mir sagen lassen.) Bleibt also noch der morgige Tag.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe aber trotzdem mal bei der Hotline angerufen. Das Ergebnis war, dass eigentlich auch Morgen keine Hardware kommen wird, da angeblich keine bestellt wurde. Sie könne aber die Hardware sofort rausschicken lassen, was ich dann allerdings abgelehnt habe. Nachher kommt die Hardware doch und dann darf ich für einen zweiten Receiver bezahlen ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und ich bleibe wieder gespannt.  &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update 2:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hardware kommt nun angeblich am Dienstag.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Heute wurde der (falsche) neue Tarif tatsächlich geschalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mein E-Mail- und mein Sicherheitspaket funktionieren aber trotzdem noch. &lt;img src=&quot;http://www.bitsploit.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die alte Hotspot-Flatrate habe ich noch nicht ausprobiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weitere Gutschrift in Höhe von 10 EUR bekommen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;VoIP-Telefonnummer nun tot. Näheres dazu &lt;a title=&quot;Entertain-Paket und keine VoIP-Telefonnummer mehr&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/723-Entertain-Paket-und-keine-VoIP-Telefonnummer-mehr.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Elektrische Umschaltung des DSL-Anschlusses (kein Fastpath mehr)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  
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    <pubDate>Sat, 10 May 2008 15:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>iptv</category>
<category>t-com</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Ubuntu 8.04 - Alternative Installations-CD macht Probleme</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/714-Ubuntu-8.04-Alternative-Installations-CD-macht-Probleme.html</link>
            <category>.linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich auf einem anderen PC die &lt;a title=&quot;Ubuntu 8.04 - Wubi-Installation&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/709-Ubuntu-8.04-Wubi-Installation.html&quot;&gt;Wubi-Installation von &lt;i&gt;Ubuntu&lt;/i&gt; 8.04&lt;/a&gt; ausprobiert habe, habe ich jetzt das Upgrade von 7.10 auf 8.04 auf meinem eigenen Laptop vornehmen wollen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da dies seither fehlschlägt und nur in einem unbenutzbaren System endet, habe ich mich dieses Mal trotzdem nicht davon abhalten lassen und habe es erneut ausprobiert. Na ja, das Ergebnis war wie immer das gleiche: es läuft nichts mehr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Weil ich damit als gebrandmarktes Kind gerechnet hatte, habe ich die Neuinstallation per CD beginnen wollen. Das stört mich auch nicht weiters, da ich Ubuntu bisher sowieso nicht wirklich benutzt habe, weil ich die &lt;i&gt;Compex&lt;/i&gt; WL54G nicht mit WPA-Verschlüsselung zum Laufen bekomme. Ohne Netz habe ich relativ wenig Verwendung dafür.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Einmal hat es per NDISWrapper funktioniert. Nach einer halben Stunde surfen im Netz hat sich die Karte allerdings von alleine verabschiedet und seitdem lässt sich auch keine Verbindung mehr mittels dem NDISWrapper herstellen. (Unter Windows XP funktioniert die Steckkarte mit WPA einwandfrei.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Also griff ich für die erneute Installation zur alternativen Installations-CD, damit ich gleich (!) ein zum Teil verschlüsseltes System aufsetzen kann. Nachdem sich dann das Partitionsprogramm reproduzierbar nach dem Einstellen der Keys aufhängt und ich momentan noch nicht weiß, wo ein passendes Logfile dazu rumfährt, habe ich  die Installation vorerst einmal zur Seite gelegt. Ich brauche sowieso noch eine neue WLAN-Karte, weil ich mich mit der Compex nicht mehr rumärgern will.&lt;br /&gt;Ausgesucht habe ich mir hier eine &lt;i&gt;D-Link&lt;/i&gt; DWL-G650 (nicht DWL-G650+). Die soll mit WPA unter Ubuntu funktionieren. Kann das jemand bestätigen ?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich hatte ich gehofft, dass das Partitionsprogramm nichts verschlimmbessert hat, aber nach einem Neustart hatte ich dann erst einmal Pech: Grub hat es zerbröselt. Da ich Grub ohne ein funktionierendes Ubuntu-XP-Dualboot-System sowieso nicht brauche, habe ich alles wieder mit der Recovery-Konsole von XP in Ordnung gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Somit bootet eben vorerst nur ausschließlich Windows XP. Drum kümmern werde ich erst wieder nach dem Erwerb einer neuen WLAN-Steckkarte, die nachweislich WPA (oder gerne auch WPA2) unter Linux hinbekommt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anforderungen an die neue WLAN-Steckkarte:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cardbus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WPA unter Windows/Linux&lt;/li&gt;&lt;li&gt;802.11 b/g&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf den Monitor-Mode, 802.11 a, n-Draft, Anschluss für externe Antenne und WPA2 verzichte ich gerne. Das interessiert mich erst wieder bei einem neuen Laptop.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Ich habe die Finger doch nicht von Ubuntu lassen können und habe mir das Problem mit dem alternativen Installer nochmal genauer angeschaut und gelöst.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Installer bleibt immer bei 47% stehen, sobald man eine Swap-Partition in einem verschlüsselten Volume erstellt und dieses mit einem Zufallsschlüssel verschlüsseln lässt. Mit einem Passphrase ist es kein Problem.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und weil das mit einem Passphrase kein Problem darstellt, beginnt man einfach die Installation genau so und ändert nach erfolgreicher Installation das in der Datei /etc/crypttab ab. Man kann natürlich die Swap-Partition für die Installation auch einfach gar nicht benutzen und spart sich so die Eingabe eines zweiten Passphrase. Ist letztendlich egal.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was mich momentan noch sehr verwundert, ist die Tatsache, dass im Wiki AES-XTS-PLAIN als Cipher angepriesen wird. Den beherrscht die alternative Installations-CD allerdings noch gar nicht. Man muss später wieder alle Volumes erneut verschlüsseln, wenn man AES-XTS-PLAIN benutzen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Noch seltsamer wird es allerdings dann, wenn man es im Nachhinein tatsächlich mit AES-XTS-PLAIN &amp;quot;überarbeitet&amp;quot;. Der Befehl &amp;quot;sudo dmsetup table&amp;quot; zeigt die Volumes als AES-CBC-PLAIN an. Das ist allerdings nicht Sinn und Zweck der Einrichtung von XTS.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 19:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>bug</category>
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    <title>Speedport W 500V Umbau</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/374-Speedport-W-500V-Umbau.html</link>
            <category>.hacking</category>
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            <category>.it-security</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Da die Preise für einen neuen Speedport W 500V immer noch sehr niedrig sind bzw. mir zu niedrig sind, verkaufe ich diesen Router überhaupt nicht mehr. Ich brauche ihn zwar nicht, aber vielleicht einmal als schnellen Ersatz.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da der Router laut der OpenWRT-Seite bislang noch nicht getestet wurde, habe ich zuerst einmal nur die mod 500 Firmware eingespielt. Als nächstes werde ich versuchen aus Studienzwecken einen Honeypot (z.B. Nepenthes) darauf zu installieren.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mal sehen, wer mitten in der Innenstadt Mannheims einen offenen WLAN-Router benutzen möchte (Internet über WAN ist keines vorhanden).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wahrscheinlich werde ich aber recht schnell OpenWRT darauf installieren. Falls es nicht anständig klappen sollte, so wäre es bei einem Marktwert von um die sechs EUR auch nicht schlimm.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 23:32:39 +0200</pubDate>
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    <category>hacking</category>
<category>hardware</category>
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<category>kryptographie</category>
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    <title>MAC-Filter schützen nicht</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/353-MAC-Filter-schuetzen-nicht.html</link>
            <category>.hacking</category>
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Seitdem drei Studenten der Technischen Universität Darmstadt ihr Hacker-Tool namens &amp;quot;aircrack-ptw&amp;quot; samt einer wissenschaftlichen Abhandlung, die auf der Grundlage der Angriffe gegen RC4 von Andreas Klein basiert, online gestellt haben, taucht wirklich haarsträubend und zugleich verblüffend oft die Frage auf, ob eine Filterung von MAC-Adressen nicht trotzdem das eigene WLAN wieder sicher macht.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um es dann hier vielleicht noch einmal deutlich zu machen: Nein, das Filtern von MAC-Adressen bringt kein Plus an Sicherheit in einem mit WEP verschlüsselten WLAN. Die Filterung bzw. das Zulassen von bestimmten MAC-Adressen setzt sonst auch nur eine kleine Hürde, die der Angreifer nehmen muss. Das hält allerhöchstens nur noch die dümmsten Skript-Kiddies ab. Also solche, die einfach mal ein Programm besorgen und irgendwie damit rumfummeln.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;MAC-Adressen lassen sich selbst unter Windows mit Bordmitteln problemlos ändern. Hierfür sind also nicht einmal einst Freeware gewesene Programme wie SMAC nötig. Der Erweitert-Reiter aus den Eigenschaften der eigenen WLAN- bzw. LAN-Karte reicht hierfür aus. Woher man eine zugelassene MAC-Adresse bekommt ?&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Diesen Job kann ein Netzwerksniffer erledigen.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die WEP-Verschlüsselung stellt, wie eingangs bereits erwähnt, keine weitere Hürde dar, die vom Angreifer zusätzlich zum Knacken der Verschlüsselung genommen werden muss. MAC-Adressen werden, bedingt durch das Prinzip, stets unverschlüsselt übertragen. Da man beim Knacken eines WLANs genug Datenpakete mitschneiden muss, um daraus dann später das Passwort (fünf- oder dreizehnstellig, 64 (40) Bit oder 128 (104) Bit) errechnen zu können, hat man eh genug MAC-Adressen zur Auswahl.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Filtern von MAC-Adressen schützt (sonst) also nur vor den Dümmsten der Dummen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 04:17:14 +0200</pubDate>
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    <category>hacking</category>
<category>it security</category>
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    <title>3CRWE62092B und Speedport W 700V - die Fortsetzung</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/231-3CRWE62092B-und-Speedport-W-700V-die-Fortsetzung.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich &lt;a href=&quot;http://www.bitsploit.de/archives/172-Speedport-W-700V-und-3Com-PCMCIA-Problem.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bereits den ersten Teil zu &lt;i&gt;3Com&lt;/i&gt;-PCMCIA vs. Speedport W 700V geschrieben habe, kommt nun der zweite Teil.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es hat zwar niemand etwas am Netz daheim geändert, aber nun funktioniert die 3Com-PCMCIA-Steckkarte problemlos mit dem WLAN-Router. Ok, ein paar Zicken hat sie dann schon noch gemacht, wie z.B. sich nicht für DHCP-Requests und deren Antworten zu interessieren, aber mit einer statischen IP konnte dies umgegangen werden. Fragt sich nur wieso der DHCP-Server im Router, der aktiv ist und auch korrekt mit einem anderen Laptop (der schon damals erwähnte Laptop mit Centrino-Chipsatz) funktioniert, nun mit der 3Com-Steckkarte nicht zusammenarbeiten möchte ...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich meine &lt;i&gt;Compex&lt;/i&gt; WL54G PCMCIA-Steckkarte einmal mitgebracht habe, die sonst auch ganz prächtig funktioniert (sogar mit WPA, obwohl sie eigentlich dafür laut Hersteller nicht freigegeben ist), versagt diese ihren Dienst in ähnlicher Art und Weise, wie einst die 3Com ... nur noch etwas weniger durchsichtig.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe es aber für die kommenden Weihnachtstage direkt aufgegeben, mich damit herumzuärgern. Nächstes Mal dann (oh welch Freude ... als hätte man nichts besseres zu tun).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Damit ich an meinem eigenen Laptop aber trotzdem noch ins Internet kann, habe ich mich diese Nacht dennoch dazu hinreißen lassen und habe die 3Com-PCMCIA-Steckkarte unter Linux erneut ausprobiert, wo sie sonst kläglich ihren Dienst versagt hat. Ja, so etwas kann sie echt gut. Ganz im Gegensatz zur Signalqualität - die ist fast nie gut.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Das Ergebnis mit einem schnell gestartetem Knoppix 5.0.1 von der Live-CD brachte zumindest das gleiche optische Bild: Es hat sich nichts geändert. Wird wahrscheinlich nicht funktionieren.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das läßt sich bei dieser Karte relativ gut daran erkennen, dass die einzige LED dieser Karte dauerleuchtet und eigentlich früher auf keinerlei Befehl reagiert. Nun habe ich es aber dennoch weiter probiert und ein paar obligatorische Befehle in die Konsole geklopft. Nachdem die Karte dann aktiviert wurde (schon ein Fortschritt gegenüber früher) ging dann die LED aus. Flugs die WLAN-Daten eingegeben und dann noch die Adressierung von Hand (man erinnere sich hier an das nicht funktionierende DHCP) und der Ping zu &lt;i&gt;Google&lt;/i&gt; funktionierte auf Anhieb - wie auch das restliche Netz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So hatte ich mir das eigentlich schon früher gewünscht und jetzt endlich funktioniert es. Das ist schon mal ganz großes Kino. Vorallem weil meine eigene WLAN-Karte nun ja den Dienst mit dem Speedport-Router versagt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anzumerken wäre allerdings noch, dass die LED nun überhaupt nicht mehr leuchtet. Nein, nein. Kaputt ist die LED nicht. Unter Windows blinkt sie auch passend zum Transfer, aber unter Linux bleibt sie aus.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 24 Dec 2006 05:16:00 +0100</pubDate>
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    <category>hardware</category>
<category>linux</category>
<category>router</category>
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<category>wlan</category>

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    <title>Speedport W 700V und 3Com-PCMCIA Problem</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/172-Speedport-W-700V-und-3Com-PCMCIA-Problem.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich gestern bei meinen Eltern daheim die Telefonkosten auch etwas senken wollte, habe ich dort ebenfalls den Tarif für Telefon- sowie DSL-Anschluss bei der umgestellt. Als Zugabe gab es nach einer Verhandlung mit dem netten Mitarbeiter im nächsten &lt;i&gt;T-Punkt&lt;/i&gt; den Speedport W 700V fast umsonst mit dazu (und sogar schon mit der neuen Firmware, so dass niemand von außen den Router umkonfigurieren kann), obwohl man diesen eigentlich nicht bekommt, wenn man mit &amp;quot;nur&amp;quot; zwei Mbit/s zurecht kommt und kein Neukunde ist (und den Umweg über Kündigung und Neuanmeldung nicht gehen will).&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;(Warum habe ich eigentlich den W 500V bekommen und meinen Eltern den W 700V ?)&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da der alte Router WGT624 v2 von &lt;i&gt;Netgear&lt;/i&gt; eigentlich nur großer Schrott daheim ist (WLAN-Probleme, kein konformes HTML (zerlegt den Firefox dank zu vieler Leerzeichen)), war ich eigentlich froh als ich für knapp 10 EUR den Router erstanden hatte, obwohl mir wohl bewußt war, dass dieser Router auch nicht das Gelbe vom Ei ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die ersten und bislang einzigen Probleme sind Inkompatibilitäten mit PCMCIA-WLAN-Karten des Typs 3CRWE62092B von &lt;i&gt;3Com&lt;/i&gt;. Eine in einen Laptop integrierte &lt;i&gt;Intel&lt;/i&gt; Pro/Wireless 2200BG WLAN-Karte (Centrino eben) hat gar keine Probleme mit dem neuen Router. Wie es eigentlich auch sein sollte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jedoch ist mit den 3Com-Karten nichts zu erreichen. Eine Suche des WLANs (SSID-Broadcasting ein, Verschlüsselung extra aus, kein besonderen Zeichen in der SSID, Übertragungsmodus nur auf 802.11b (11 Mbit/s) fest eingestellt (die 3Com können nichts anderes)) brachte bei beiden Steckkarten in zwei verschiedenen Laptops keinen Erfolg. Jedoch fand ich je nach Standort fremde WLANs. Eigentlich könnte ich jetzt Ethereal bzw. seinen Nachfolger Wireshark auspacken um zu schauen, wie es wenigstens mit dem Empfang der Beacons aussieht, aber eigentlich bin ich recht froh, dass ich nun einen Grund mehr habe um die 3Com-Karten rauszuwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Man kann ja eigentlich fast wirklich nichts gegen die alten 3Com-PCI-Netzwerkkarten sagen, aber die PCMCIA-WLAN-Karten sind echter Mist - und dabei vom Linux-Einsatz einmal ganz abgesehen (haben früher zumindest nie sofort funktioniert).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um die Analyse dieses Problems werde ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht (in nächster Zeit) kümmern. Wer mir aber ein paar Tipps geben kann oder genau weiß, woran es liegt, der darf mir gerne schreiben.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 20:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>dsl</category>
<category>festnetz</category>
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    <title>WLAN, Kreditkarten und Tunnel</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/107-WLAN,-Kreditkarten-und-Tunnel.html</link>
            <category>.hacking</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich beim Lesen der Meldungen beim Verlag &lt;i&gt;heise&lt;/i&gt; mal wieder darüber gestolpert bin: WLAN (ungewollt) for free via DNS.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die meisten Konfigurationen für ein gewollt offenes, freies WLAN für Jedermann sind ja zumindest in Hotels, Bahnhöfen, Flughäfen, etc. schlecht. Zumindest aus Sicht des Betreibers. Dieser Service bieten zwar Internet-Zugang für jeden, jedoch wird zuerst eine &amp;quot;Willkommensseite&amp;quot; gepusht, die zum Bezahlen auffordert, bevor man eigentlich mit dem Surfen im Netz anfangen kann. Hier darf man sich glücklich schätzen, wenn man eine Kreditkarte sein Eigen nennt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie gesagt, die meisten Konfigurationen sind schlecht. Ein ICMP-Echo-Request Paket auf irgendeine bekannte Seite bringt meist problemlos die IP-Adresse (Stichwort: &lt;i&gt;nslookup&lt;/i&gt;) zurück als Antwort. Dabei ist es egal, ob der ICMP-Echo-Reply ebenfalls zurückkommt, außer man möchte lieber einen Tunnel via ICMP benutzen anstatt via DNS.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Letztendlich ist damit die Sache auch schon geklärt, wie man (mit etwas Vorbereitung) im Internet kostenlos surfen kann: man tunnelt seinen ganzen Datenverkehr einfach durch DNS. Das geht zwar sehr langsam voran, da DNS-Pakete nicht besonders groß sein dürfen und zudem so auch noch viel Overhead erzeugen. Zur Verarbeitung dieser modifizierten DNS-Pakete muss natürlich auch ein modifizierter DNS-Dienst auf dem Nameserver laufen. Hier muss man entweder selbst Hand anlegen oder man weiß, welchen Server man dafür benutzen kann. Das dieser modifizierte Dienst besser nicht auf dem eigenen gemieteten Server oder per DynDNS gut erreichbar auf dem heimischen Router läuft, braucht ja hier eigentlich nicht erwähnt zu werden.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 15 Jul 2006 01:05:30 +0200</pubDate>
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    <category>hacking</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Cardbus-Schnittstellen-Karten, neue Kernels, nicht funktionierende NICs und WLAN</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/82-Cardbus-Schnittstellen-Karten,-neue-Kernels,-nicht-funktionierende-NICs-und-WLAN.html</link>
            <category>.hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich hatte ich nur vor einen kleinen Test zu machen, da sich meine Compex WL54G WLAN-Cardbus Karte etwas seltsam verhält: neuerdings friert ab und zu mein System unter Linux und Windows ein bis man die Karte entfernt (oder auch ab und zu darüber hinaus).&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zuerst dachte ich unter Windows an ein Treiberproblem, da ich dort die Treiber von einer wohl baugleichen Netgear-Karte verwendet hatte. Ging so weit auch ganz gut und hatte ich empfohlen bekommen, da die Compex-Treiber nur WEP beherrschen. Daher hab ich mir das neuste Knoppix (Version 5.0) besorgt, da im Moment kein Linux auf der Festplatte ist. Seit diesem Knoppix (udev, Kernel 2.6.17) geht meine Netzwerkkarte (NIC) nicht mehr. So ein Problem hatte ich schon mal früher und konnte es mit &lt;i&gt;acpi=off&lt;/i&gt; lösen. Jetzt reicht dafür ein &lt;i&gt;irqpoll&lt;/i&gt;, welcher auch in der Auflistung von dmesg vorgeschlagen wird, aus. IRQ-Polling klingt für meinen Geschmack allerdings nicht besonders gut. Polling ist wahnsinnig langsam. Verstehe ich irgend etwas falsch oder wie schlägt sich diese Option nieder im restlichen Betrieb ? In Kernel 2.6.15 (udev, Ubuntu 6.06 Live-CD) scheint dieses Problem noch nicht vorzuliegen. Dort funktioniert meine NIC sofort richtig.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was mich ebenfalls in Knoppix gewundert hat, ist die Tatsache, dass ich Firewire/IEEE1394 haben soll. Hab ich aber nicht. Gerade weil ich das nicht in meinem Laptop habe, hatte ich mir eine Cardbus-Karte gekauft mit Firewire und USB 2.0 Schnittstellen. Die Karte liegt (nagelneu) ungebraucht im Schrank seit einigen Monaten. Die Karte war aber noch gar nicht drin, als Knoppix meinte, ich hätte Firewire.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt wollte ich mit dieser Karte testen, ob mein Slot kaputt ist oder die WLAN-Karte einfach kaputt gegangen ist - ist mir nämlich öfters mal runtergefallen. Wenn man nicht genau hinschaut, kann man die Karte auch leicht schräg in den Slot einschieben, da ich 2 Slots im Laptop habe. Das hab ich auch leider ab und zu geschafft - so hat es auch leicht das Metall der Hülle der WLAN-Karte hochgebogen. Dazu bedarf es keiner Kraft und das schräg einschieben geht recht einfach, weil der 2. Slot direkt darüber ist. So kommt man an den baulichen Begrenzungen, damit man nicht die falsche Karte in den Slot geschoben bekommt dran vorbei. Durch das Hochbiegen des Metalls ist die Karte auch ab und zu hängen geblieben im Slot, so dass man schon wirklich fest dran ziehen musste, damit sie wieder gelöst wird.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Genau deswegen bin ich mir nicht sicher, ob der Slot nun Schaden genommen hat oder die Compex WLAN-Karte einfach kaputt ist. Die Schnittstellenkarte funktionierte unter Windows XP einwandfrei, was die Erkennung anging. Eingefroren ist mir das System so noch nicht. Unter Linux auch nicht. Jedoch der richtige Betrieb dieser Karte ist unter Windows noch Linux möglich. Unter Windows mag das auch wieder ein Treiberproblem sein, da nicht wirklich klar ist, was er nachinstallieren möchte (was er eigentlich nicht müsste, da seit SP1 der Chipsatz (). Es klemmt unter beiden Betriebssystemen immer an den USB-Massenspeichern (habe auch nur USB-Sticks und USB-Festplatten zur Verfügung). Erkannt werden sie laut &lt;i&gt;udevmonitor&lt;/i&gt; aber letztendlich keine SCSI-Emulation dafür geladen, so wie bei den integrierten USB 1.1 Ports, wenn man dort die USB-Geräte einsteckt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das verwundert mich jetzt auch etwas und momentan weiß ich auch noch nicht, wie ich das Lösen kann, sofern es nicht an einem kaputten Slot liegt, was ich allerdings für sehr, sehr unwahrscheinlich halte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So bleibt mir bis ich dieses neue Problem gelöst habe keine andere Möglichkeit als die WLAN-Karte in einem anderen Laptop stundenlang zu testen in der Hoffnung, dass die Karte das System einfrieren lässt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rat nehme ich jederzeit gerne entgegen für beide Probleme.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Jun 2006 00:24:00 +0200</pubDate>
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    <category>hardware</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Hacking Nintendo DS</title>
    <link>http://www.bitsploit.de/archives/74-Hacking-Nintendo-DS.html</link>
            <category>.hacking</category>
            <category>.konsolen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alex)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nintendos Spielekonsole &lt;i&gt;DS&lt;/i&gt; ist seit langer Zeit schon gehackt. Entweder per WifiMe oder PassMe. So kann man eigene Software (sog. &lt;i&gt;Homebrew&lt;/i&gt;) über den GBA-Steckplatz laden.&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;PassMe liegt in zwei verschiedenen Versionen vor. WifiMe nur in einer.&lt;br /&gt;Welche Technik wann funktioniert ist relativ schnell erzählt. Zunächst zu den verschiedenen Firmware-Versionen:&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Version 1: DS friert ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 2: Blau-graue LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 3: Dunkelgrüne LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 4: Goldgelbe LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 5: Magentafarbene LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Version 6: Blaue LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;iQue-Version: Dunkelgrüne LCDs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DS Lite Version: Violette LCDs&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Firmware-Version kann man auf folgendem Weg ermitteln: DS-Spiel einschieben. DS starten und &lt;i&gt;Pictochat &lt;/i&gt;auswählen und anschließend Raum A betreten. Danach das DS-Spiel entfernen. Daraufhin bleibt der DS entweder hängen oder die beiden LCDs nehmen die oben beschriebenen Farben an. (Die Liste ist u.U. nicht vollständig.)&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;(Die zwei bzw. drei dunkelgrünen DS-Firmware Versionen kann man auch noch auseinander halten, aber darum soll es hier nicht gehen. Dafür wirft man am besten einen Blick in das englischsprachige Wikipedia.)&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;WifiMe funktioniert nur bis einschließlich Version 3. PassMe 1 ebenfalls. WifiMe läßt sich mittels Software und einer passenden WLAN-Karte zum Abspielen eigener Software übereden. So läßt sich auch FlashMe aufspielen. PassMe 2 ist ab Version 3 gedacht und basiert auf einem Adapter, der in den DS-Steckplatz gesteckt wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mittels FlashMe (eine neue Firmware-Version) läßt sich Software direkt vom GBA-Steckplatz starten ohne auf WLAN oder Hardware-Adapter in Zukunft angewiesen zu sein. (Ein FlashMe-behandelter DS meldet sich ebenfalls mit zwei dunkelgrünen LCDs.)&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wie gesagt, dies alles ist nicht wirklich neu, jedoch habe ich jetzt einen Nintendo DS zur Verfügung, der bereits Version 4 der Firmware besitzt, und ich möchte kein PassMe 2 benutzen. Daher begebe ich mich die nächsten Wochen auf die Suche nach weiteren, noch nicht gefundenen Bugs mittels der WifiMe-Technik, da dafür eine passende WLAN-Karte herumfährt, so dass prinzipiell bei einer Firmware-Version 1, 2 oder 3 es kein Problem wäre eigenen Code auf der Konsole auszuführen.&lt;br /&gt;Zudem möchte ich auch untersuchen, ob ich Bugs in &lt;i&gt;Mario Kart DS&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Animal Crossing&lt;/i&gt; finde, die per WLAN die Einschleusung von eigenem Code ermöglichen.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 16 May 2006 23:42:00 +0200</pubDate>
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    <category>buffer-overflow</category>
<category>bug</category>
<category>hacking</category>
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<category>wlan</category>

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